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Der Kommentar

Der "Lebens"-Partner, der sich offensichtlich als "Todes"-Partner entpuppt hat

Von Ralph Lorenz

Die Bluttat von Delligsen macht sprachlos.

Was mag in der Mutter vorgehen, die ahnungslos mit Julians Bruder im Krankenhaus war als ihr sogenannter „Lebens“-Partner über ihren wehrlosen fünf Jahre alten Sohn Julian wie von Sinnen hergefallen ist und ihn bestialisch totgeschlagen haben muss? Sie kam nach Hause und suchte ihr Kind.

Sie wird es noch heute suchen. Denn dieses Geschehen lässt sich nicht begreifen. Sie hat sich von ihrem Kind nicht einmal verabschieden können, geschweige denn schützen.

Das Bündel eines leblosen, innerlich verbluteten Körpers, das am Mittwoch vormittag unter Gerümpel und Unrat in einem abgesperrten Verschlag am elterlichen Haus in Delligsen  gefunden worden ist, wird sie kaum noch als ihren strahlenden Sohn wahrnehmen können. In der Presse war ein Bild von dem kleinen Julian zu sehen.

Ein neugieriger Junge mit offenem Lachen – und scheinbar das ganze Leben vor sich.

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Richter und Staatsanwaltschaft zur Bluttat von Delligsen: Es war Mord aus niedrigen Beweggründen

Kurz vor Mitternacht gab der Lebenspartner der Mutter die grausame Bluttat zu: Amtsrichter schickte ihn umgehend in U-Haft

Delligsen/Hildesheim (wbn). „Mord aus niedrigen Beweggründen“ – so sehen das Amtsgericht Hildesheim und die Hildesheimer Staatsanwaltschaft die unfassbare Bluttat, die in Abwesenheit der Mutter hinter der Fassade des adretten Fachwerkhaus in dem beschaulichen Ort Delligsen geschehen ist. Demzufolge hat der 26 Jahre alte Lebensgefährte den erst fünf Jahre alten Julian auf bestialische Weise umgebracht.

Er stand unter Drogen, wie er in den stundenlangen intensiven Verhören durch die Kripo selbst zugegeben hat. Amphetamine sollen im Spiel gewesen sein. Die Vernehmungen dauerten bis gestern Abend kurz vor Mitternacht. Dann gab der 26-Jährige zu das wehrlose Kind schon in der Nacht von Montag auf Dienstag schwer misshandelt und getötet zu haben. Im Drogenrausch. Stundenlang. Angeblich habe der kleine Julian ihn „zur Weißglut gebracht“, „provoziert“. „Provoziert werden“, das ist die verräterische Sprache einer bestimmten Szene. Die Mutter des Kindes war zu diesem Zeitpunkt mit ihrem anderen Kind im Krankenhaus.

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Die Bluttat von Delligsen - es ist alles noch schlimmer als befürchtet

E i l t ! Lebensgefährte war angeblich im Drogenwahn: Julian starb nach schrecklichem Martyrium an inneren Blutungen

Hildesheim/Delligsen (wbn). Es ist noch alles viel schlimmer als befürchtet: Der 26-jährige Lebensgefährte der Mutter des kleinen Julian hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und der Staatsanwaltschaft in Hildesheim inzwischen gestanden das Kind getötet zu haben.

 Die Tat geschah offenbar im Drogenrausch. Verbunden mit unfassbarer Brutalität. Das Kind starb an inneren Blutungen, wie die Ergebnisse einer noch gestern erfolgten gerichtsmedizinischen Untersuchung gezeigt haben. Das Hildesheimer Amtsgericht hat bereits Haftbefehl wegen Mordverdacht gegen den Lebensgefährten erlassen, der mit der 28-jährigen Mutter und den drei Kindern erst im vergangenen Jahr in das Fachwerkhaus in Delligsen eingezogen war. Sie ahnte von nichts: Während des unfassbaren Tatgeschehens lag die Mutter im Krankenhaus.

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Details, die schockieren: Der leblose Körper des Fünfjährigen aus Delligsen lag am Haus zwischen Müll und Gerümpel

Die Vernehmung hat bis in den Abend gedauert: Mutter und Lebensgefährte sowie der leibliche Vater des kleinen Julian stundenlang bei der Polizei in Holzminden

Aus Delligsen berichten Ralph L o r e n z und Veronica M a g u i r e

Delligsen/Holzminden/Hameln (wbn). Warum dauert es so lange? Mutter (28), Vater (26) und der neue Lebensgefährte der Mutter (26) sind nach dem schrecklichen Tod des kleinen Julian (5) bis in den Abend von der Polizei in Holzminden vernommen worden. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de heute Abend von dem zuständigen Polizeisprecher in Hameln erfahren.

Über die Umstände der Tat besteht weiterhin Unklarheit. Die Erkenntnisse der heutigen Vernehmungen würden in eine Presseerklärung einfließen, die morgen Vormittag in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Hildesheim voraussichtlich abgegeben werde, sagte Pressesprecher Dirk Barnert heute Abend gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de Ob eine sogenannte „Beziehungstat“ vorliegt, konnte die Polizei nicht sagen. Es werde in alle Richtungen ermittelt, lautete die Standardauskunft. Ein Sexualverbrechen scheint aber nicht vorzuliegen. Das Opfer wird noch von der Rechtsmedizin untersucht werden.  Auf jeden Fall gibt es aber nach offiziellen Polizeiangaben deutliche Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Jungen, der erst fünf Jahre alt war.

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Was geschah in der unmittelbaren Nähe des Elternhauses?

Der Tod des kleinen Julian: Die Polizei sieht Hinweise auf ein Verbrechen. Es gibt jedoch keine Anzeichen für ein Sexualdelikt

Delligsen (wbn). Was war da passiert? War es eine sogenannte "Beziehungstat"? Die Polizei geht derzeit nicht von einer Sexualstraftat aus. Gleichwohl wird im Fall des toten Julian eine Mordkomssission gebildet, die mit der Staatsanwaltschaft in Hildesheim zusammenarbeitet.

Nach Auskunft der Polizei gibt es bei dem tot aufgefundenen fünfjährigen Julian derzeit keine Hinweise auf ein Sexualverbrechen. Der Leichnam des Kindes wird aber rechtsmedizinisch noch untersucht. Die Polizei geht jedoch ganz klar von einem Verbrechen aus. Es wurde entsprechend eine Mordkommission gebildet. Wie der Hamelner Polizeisprecher Dirk Barnert heute den Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage mitteilte, wurde das Opfer heute morgen um 10.55 Uhr „im Nahbereich“ des Elternhauses in der Rosmarienstraße in Delligsen gefunden.

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Feuerwehr, Polizei und Nachbarn hatten noch bis in die tiefe Nacht gesucht

E i l t ! Der kleine Julian (5) ist tot! Die Polizei spricht von Fremdverschulden - ein ganzes Dorf ist geschockt

Delligsen (Service: Kartenlink Delligsen) (wbn).  Welche Tragödie steckt dahinter?  Der seit dem gestrigen Spätnachmittag von den besorgten Eltern und Nachbarn gesuchte, später dann offiziell als vermisst gemeldete kleine Julian (5 Jahre) ist tot. Dies ist die traurige Gewissheit des heutigen Tages. Er wurde in dem Ort Delligsen aufgefunden. In einem Gebäude in der Rosmarienstraße und damit unmittelbar im Nahbereich seines Elternhauses. Es ist von einem Fremdverschulden die Rede, ohne dass die Polizei nähere Hinweise auf die Umstände des Tatgeschehens gibt.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Hildesheim in Zusammenhang mit der örtlichen Kripo geführt. Es wurde eine Mordkommission gebildet, was auf ein Gewaltverbrechen hindeutet. Ein ganzer Ort steht vor dem Hintergrund dieser erschreckenden Nachricht unter Schock. Nachbarn und Feuerwehr sowie Bereitschaftspolizisten hatten bis tief in die Nacht nach dem Kind Ausschau gehalten und die verzweifelte Suche dann abbrechen müssen. Am frühen Morgen begann dann die Suche aufs Neue. Zur Verstärkung waren Polizei-Hundertschaften aus Göttingen angefordert worden. Hubschrauber überflogen das Gelände. Hier die Polizeimeldung, die heute Mittag in der Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de/Duinger Nachrichten.de eingetroffen ist:  "Der seit gestern 17.00 Uhr vermisste fünfjährige Julian H. wurde in Delligsen tot aufgefunden.

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Eines Abends war es dann soweit...

Eine Chat-Liebe, ein splitterndes "Window" und ein Knacki, der keinen Spaß versteht

Alfeld/Hameln/Duingen (wbn).  Warum sowas von sowas kommt… Ein Alfelder glaubt die Liebe seines Lebens im Internet kennen zu lernen. Im Chat verabreden sie sich, er holt sie aus Holland zu sich nach Niedersachsen. Doch dann steht eines Abends der Ehemann der Chatroom-Liebe vor der Tür. Er kommt direkt aus dem Knast. Und seine Laune ist gar nicht gut.

Was dann kommt, erzählt der nachfolgende Polizeibericht von heute aus Alfeld: „In einem Chatroom im Internet lernte ein 52jähriger Alfelder eine 38jährige Deutsche mit Wohnsitz in Holland kennen. Der 51-jährige Ehemann der Frau saß zu dieser Zeit in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Frau gab gegenüber dem Alfelder an, sich von ihrem Ehemann scheiden lassen zu wollen. Aus diesem Grund fuhr der Alfelder nach Holland und holte sie zu sich nach Alfeld. Hier wollte sie dann mit ihm leben und sich eine Arbeitsstelle suchen.

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Warum es eine gutgläubige Alfelderin mit der Polizei zu tun bekam

60.000 Euro Vorschuss für Pornobildchen - doch mit dem Scheck stand die 24-jährige am Banktresen plötzlich im Hemdchen da...

Alfeld (wbn). Eine junge Dame aus Alfeld bekommt 60.000 Euro „Vorschuss“ für Pornoaufnahmen, die eine männliche Internet-Bekanntschaft aus Kiel von ihr noch machen will - und schöpft keinen Verdacht. Brav geht sie mit dem entsprechend ausgestellten Scheck zu ihrer Bank in Alfeld...

Was da passierte, fand sie dann keineswegs sexy. Sie stand gewissermaßen im Hemd da, weil sich der Scheck als ungedeckt herausstellte. Das fragliche Konto war längst erloschen. Und dann klickten erst einmal die Handschellen, denn die Bankmitarbeiter riefen wegen des versuchten Scheckbetruges erst einmal die Polizei. Der erzählte sie dann von dem großzügigen Angebot aus Kiel.

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Siebzehnjähriger aus Duingen wurde vorläufig festgenommen - er stand unter Alkohol am Fahrzeug

Polizei vereitelt Fahrzeugklau - mutmasslicher Täter konnte allerdings fliehen 

Duingen/Alfeld (wbn). Dieser Autoklau konnte in letzter Minute vereitelt werden. Die Polizei kam offenbar gerade noch rechtzeitig, als ein unbekannter Mann aus Alfeld sich an einem Golf zu schaffen machte. Es stand auch ein 17-Jähriger aus Duingen dabei, der allerdings stark alkoholisiert war.

 Während der andere sofort flüchtete, konnte der Heranwachsende erst einmal festgenommen werden. Hier der Polizeibericht von heute morgen: Gestern, gegen 2.00 Uhr, versuchten zwei Täter einen Pkw VW Golf in Alfeld, Am Weidenknick, zu entwenden. Nach dem Einschlagen der Seitenscheibe flüchteten sie beim Eintreffen der Polizei. Am Tatort konnte ein 17-jähriger aus Duingen vorläufig festgenommen werden.

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Es geschah schon in Elze, Springe, Bad Salzdetfurth, Bad Nenndorf und jetzt in Alfeld

Lügenbaron Münchhausen wäre blass geworden: Rumänen erzählen am Straßenrand das Märchen vom leeren Benzintank und der kranken Frau

Duingen/Alfeld (wbn). Achtung: Betrüger aus Rumänien versuchen die Hilfsbereitschaft von Autofahrern im Weserbergland zu missbrauchen. Sie täuschen einen Notfall vor, erzählen Märchengeschichten von einer schwangeren oder kranken Frau und bitten ganz aufgeregt um Geld um Benzin  zu kaufen.

Angeblich haben sie den Benzintank leergefahren und sind mittellos.  Zum Nachweis tiefster Dankbarkeit für die quasi erzwungene Hilfsbereitschaft gibt’s dann einen warmen Händedruck – und wenn es hochkommt einen angeblich „goldenen Ring“. Jüngster Fall: Am Donnerstag, gegen 17.30 Uhr, fiel einem 46-jährigen Autofahrer aus Duingen auf der Bundesstraße 3 in Alfeld-Limmer ein angeblich liegengebliebener Pkw Audi auf.  Ein 30-jähriger Rumäne bat mit der professionellen Aufgeregtheit einer Straßentheatertruppe um Benzingeld – und erzählte dann die klassische Lügengeschichte. Der Duinger Autofahrer fiel prompt darauf rein und zückte seinen Geldbeutel, machte 20 Euro locker.

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Ehepaar aus Stadtoldendorf schwer verletzt

40.000 Euro Schaden: Bei Regen auf die Gegenfahrbahn geschleudert - Zusammenstoß mit Passat

Duingen/Weenzen (wbn). Vergleichsweise hoher Sachschaden von rund 40.000 Euro entstand bei einem Zusammenstoß zweier Pkw auf der Bundesstraße 240 kurz vor Weenzen.

Ein 36 Jahre alter Audi-Fahrer aus Polle geriet auf regennasser Fahrbahn, von Capellenhagen kommend, in einer scharfen Rechtskurve aufgrund regennasser Fahrbahn und unangepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Er kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Passat-Kombi, in dem ein Ehepaar aus Stadtoldendorf (Fahrer 51, Beifahrerin 42) saß.

(Zum Bild: Die Bundesstraße 240 war für längere Zeit gesperrt. Foto: Polizei)

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