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Mit Werkzeug oder einem Messer:
Brutaler Tierquäler fügt Stute schwere Verletzungen zu – Polizei sucht Zeugen

Dienstag 2. September 2014 - Niedernwöhren (wbn). Heftiger Fall von Tierquälerei im Kreis Schaumburg. Bei Niedernwöhren hat am vergangenen Wochenende mindestens ein unbekannter Täter einem Pferd schwerste Verletzungen zugefügt.

Die Stute befand sich auf einer Wiese kurz hinter der Nordsehler Kreuzung in Richtung Lauenhagen. Zu einem nicht genauer einzugrenzenden Zeitpunkt wurden dem Tier dann mutwillig schwerste Verletzungen zugefügt – vermutlich mit einem Messer oder einem anderen Werkzeug. Einzelheiten zu den Verletzungen will die Polizei nicht bekanntgeben, bezeichnet den Fall aber als „besonders übel“ und den Täter als „ausgesprochen brutal“.

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Es geht schon wieder los…
Gedenkstein der Jüdischen Gemeinde in Bad Nenndorf mit Hakenkreuz beschmiert

Montag 28. Juli 2014 - Bad Nenndorf (wbn). Wenige Tage vor dem alljährlichen „Trauermarsch“ durch Bad Nenndorf am ersten August-Wochenende haben Unbekannte in der Kurstadt einen jüdischen Gedenkstein mit einem roten Hakenkreuz beschmiert.

Das „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ war nach Polizeiangaben in der Nacht zum Montag auf den Granitstein aufgebracht worden. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch unklar. Weil es sich um ein Staatsschutzdelikt handelt, hat das zuständige Fachkommissariat 4 der Polizei Nienburg den Fall übernommen.

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Wollte er sein Opfer töten?
Brutaler Einbrecher (28) hinter Gittern – Richter erlässt Haftbefehl wegen versuchten Mordes

8. Mai 2014 Auetal-Rolfshagen/Bückeburg (wbn). Haftbefehl: Der brutale Einbrecher von Rolfshagen (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten) sitzt mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt Hannover hinter Gittern.

Am Vormittag hat der Haftrichter des Amtsgerichts Bückeburg Haftbefehl gegen den 28-Jährigen erlassen – wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Einbruchsdiebstahls.

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Nachdem die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten worden war
Unbekannter Toter am Bahnhof Stadthagen: Polizist gibt der Polizei den entscheidenden Tipp

Stadthagen (wbn). Das Rätsel um den unbekannten Toten vom Bahnhof Stadthagen ist gelöst. Nachdem sich die Beamten in der vergangenen Woche mit einem Bild des Toten an die Öffentlichkeit gewendet hatten (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten), kam nun der entscheidende Hinweis von einem Polizei-Kollegen aus Nienburg.

Der nämlich erkannte den Verstorbenen als den Mann, den er zwei Tage vor dessen Tod im Bahnhof Stadthagen schlafend angetroffen und daraufhin kontrolliert hatte. Es handelt sich demnach um einen 53 Jahre alten Obdachlosen aus Leipzig. Bekannt ist nur, dass er sich 2009 in einem Wohnheim in Berlin aufgehalten hatte. Bis zum 20. März sei er nicht weiter aufgefallen, heißt es im Polizeibericht.

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Ein Bahn-Mitarbeiter hatte ihn in der Nähe des Stellwerks gefunden
Polizei Stadthagen fragt: Wer weiß den Namen dieses Toten?

Stadthagen (wbn). Gruselfund am Bahnhof Stadthagen: Am Samstagmittag hatte ein Mitarbeiter der Bahn in der Nähe des Stellwerks die Leiche eines älteren Mannes gefunden. Nachdem sowohl ein Gewaltdelikt als auch ein Unfall oder Suizid als Todesursache ausgeschlossen werden können, fragt die Polizei jetzt: „Wer kennt diesen Mann?“

Gleichzeitig weisen die Beamten darauf hin, dass der Mann nicht zwingend aus Stadthagen stammen muss. Dem Gesamteindruck nach gehöre der Verstorbene dem Nichtsesshaftenmillieu an und könne daher aus jeder Gegend Deutschlands nach Stadthagen gekommen sein. Nachforschungen in dieser Richtung brachten bislang allerdings keine Ergebnisse. Deshalb bitten die Ermittler nun die Öffentlichkeit um Hilfe. Wer kann Angaben zu dem 50 bis 70 Jahre alten Mann machen? Er war mit braunen kniehohen Schuhen, einer Jeans und einer blouson-artigen Jacke bekleidet.

Hinweis der Redaktion: Wir folgen hiermit einem Wunsch der Polizei. Wenn Sie jedoch sehr empfindlich sind, sollten Sie sich den Anblick ersparen.

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Keine vollendeten Tatsachen in Bad Nenndorf - Bodenwerder dient als abschreckendes Beispiel

Stadtrat wartet Bürgerbegehren ab: Verein "Mehr Demokratie" fordert aufschiebende Wirkung

Bad Nenndorf (wbn). Wie der Verein Mehr Demokratie mitteilt, hat der Rat der Stadt Bad Nenndorf gestern abend beschlossen, während des laufenden Bürgerbegehrens zum Agnes-Miegel-Denkmal im Kurpark der Stadt keine vollendeten Tatsachen zu schaffen und das Denkmal bis zum Ausgang des Bürgerbegehrens dort zu lassen, wo es jetzt steht.

Der Stadtrat hatte im Oktober beschlossen, das Denkmal aus dem Kurpark zu entfernen. Im Februar wurde ein Bürgerbegehren gestartet, das diesen Beschluss aufheben soll und das Denkmal am jetzigen Platz belassen will. Mehr Demokratie lobt den Stadtrat für diese umsichtige Entscheidung und fordert gleichzeitig den Landtag auf, bei den anstehenden Reformen von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid eine frühzeitig eintretende aufschiebende Wirkung einzuführen.

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War's das schon mit dem Transparenz-Versprechen?

Erforderliche CDU-Klage in Bückeburg offenbart laut Bode eine "rot-grüne Bankrotterklärung"

Bückeburg/Hannover (wbn). Die Klage der CDU-Fraktion in Bückeburg ist für den FDP-Obmann im Raffke-Untersuchungsausschuss Jörg Bode eine rot-grüne Bankrotterklärung. „Versprochen – gebrochen: Das muss zumindest für das Transparenzversprechen von SPD und Grünen gelten“, stellt Bode fest.

Es sei bezeichnend, dass eine Oppositionsfraktion erst nach Bückeburg ziehen müsse, um die nötigen Akten für den Raffke-Untersuchungsausschuss zu erhalten. „SPD und Grüne entpuppen sich immer mehr als reine PR-Taktiker“, kritisiert Bode. „Die angekündigte Offenheit war einmal mehr ein reiner PR-Trick. Hinter der Fassade wird vertuscht und getrickst.“

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Es wird wieder getanzt

Die Tänzer auf vier Hufen zeigen in der Bückeburger Hofreitschule erneut ihr Können

Bückeburg (wbn). Die vierbeinigen Tänzer der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg zeigen sich diesen Samstag wieder von ihrer beschwingten Seite.

Morgen um 13.30 Uhr werden sie in einer 45-minütigen kommentierten Reitkunstvorführung von den Hofreitmeistern Christin und Wolfgang Krischke und den Hofbereitern vorgestellt. Zu dezenter klassischer Musik werden die Pferde in den „Schulen über den Erden“ und auch mit dem Damensattel präsentiert.

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Sozialwissenschaftler im "taz"-Gespräch: 19 Prozent sehen sich als Opfer

Nach Vergewaltigung der Unteroffizierin in Bückeburg - Experte sieht darin keinen Einzelfall

Bückeburg (wbn). Sind sexuelle Übergriffe auf weibliche Soldaten hinter den Mauern der Bundeswehrkasernen doch keine Einzelfälle?

Darauf spitzt sich angesichts der heute bekanntgewordenen Vergewaltigungsvorwürfe  einer Unteroffizierin in der „Jägerkaserne“ in Bückeburg eine Expertendiskussion innerhalb der Bundeswehr zu. Auch wenn die Umstände im Einzelnen noch unklar sind, gibt es an der Tat an sich keine Zweifel. Seitens der Ermittler ist heute Nachmittag die Tat einer Vergewaltigung hinter den Mauern der Bückeburger Kaserne ausdrücklich bestätigt worden. Während der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags Hellmut Königshaus (FDP) in verschiedenen Agenturen mit dem Hinweis zitiert wird, dass ein solches Geschehen glücklicherweise zu den „absoluten Einzelfällen“ gehöre, hat heute Nachmittag der wissenschaftliche Direktor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr Gerhard Kümmel dem deutlich widersprochen. Die „taz“ zitiert ihn mit dem Hinweis, dass bereits 2008  „fünf Prozent der Soldatinnen einen versuchten oder tatsächlichen sexuellen Gewaltakt“ gemeldet hätten.

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Misthaufen und Mülltonne - nichts war vor ihm sicher

Der Brandstifter humpelte auf Krücken zum Tatort - und trug Cowboyhut. Festnahme auf frischer Tat

Bad Eilsen (wbn). Verrückt! Der Brandstifter kam auf Krücken, trug zuweilen auch einen Cowboyhut und beunruhigte die Bevölkerung im Weserbergland, vorwiegend im Raum Bad Eilsen und Heeßen.

Der 50-Jährige war zu einer Reha-Maßnahme in Bad Eilsen, hatte Misthaufen, Strohballen, Wertstoffsäcke und Mülltonnen in Brand gesteckt.  Er wurde auf frischer Tat erwischt, war geständig. Jetzt versucht die Polizei bei dem Brandstifter mit den Krücken und dem Cowboyhut herauszufinden, ob auf sein Konto noch weitere Brände gehen.

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Scheune stand lichterloh in Flammen - 100.000 Euro Schaden
In letzter Minute: Nachbarn retten Pferde vor Flammentod


Hülshagen (wbn). Da haben wohl die Hufeisen Glück gebracht: Beim Großbrand einer Scheune in Hülshagen im Kreis Schaumburg am vergangenen Sonnabend konnten mehrere Pferde unverletzt in Sicherheit gebracht werden, bevor die benachbarte Scheune ein Raub der Flammen wurde.

Autofahrer hatten am Abend ein Feuer in dem Gebäude entdeckt und die Feuerwehr alarmiert, die mit 75 Kameraden aus Stadthagen und Niedernwöhren anrückte. Nachbarn brachten geistesgegenwärtig die Pferde aus dem angrenzenden Stall in Sicherheit, mussten danach mit ansehen, wie die Scheune  niederbrannte. Auch den zahlreichen Einsatzkräften gelang es nicht, ein Abbrennen der Scheune zu verhindern. Das Gebäude, in dem Landmaschinen und Stroh untergebracht waren, wurde völlig zerstört - es entstand ein Sachschaden von 100.000 Euro. Zur Brandursache hat die Polizei noch keine konkreten Anhaltspunkte, Brandstiftung kann ebensowenig ausgeschlossen werden wie eine technische Ursache oder sogar Selbstentzündung.
(Zum Bild: Der Brand in voller Ausdehnung - die Pferde konnten gerade noch rechtzeitig aus den Stallungen geholt werden. Foto: Polizei)

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