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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Sturm im Wasserglas?

Am Ende ging es lediglich um die glättende Darstellung des Übergangs zweier Betreuungs-Dienstleister im Fall des tatverdächtigen "Pflegevaters"

Dienstag 19. Februar 2019 - Hameln (wbn). Die spektakulär erscheinende Manipulation in den Jugendamtsakten des Landkreises Hameln-Pyrmont hat so nicht stattgefunden. Dies ist heute Nachmittag in einer zweiten anberaumten Pressekonferenz zum Missbrauchsfall in Lügde deutlich geworden.

Es ging nicht um das Verhalten des Hauptverdächtigen und einen besonders krassen Vertuschungsversuch behördlichen Versagens in der Kreisverwaltung sondern um den Wechsel eines Betreuungsdienstes zum anderen. Und deshalb um einen eher verwaltungstechnischen Vorgang. Es war nämlich aufgedeckt worden, dass eine fehlende Zusammenfassung bei dem Wechsel des Familienhilfe-Dienstleisters zur Betreuung des tatverdächtigen Pflegevaters im Nachhinein zum besseren Verständnis des Dienstleister-Wechsels eingefügt worden ist, die in der späteren Wahrnehmung zu einer „Glättung“ des Sachverhaltes geführt hatte und im Licht eines späteren Wissens verfasst worden war. Hier sollte etwas schlichtweg "besser lesbar" gemacht werden. Nicht mehr und nicht weniger.

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Die Maßnahmen in diesem Frühjahr
Instandsetzungsarbeiten und Radweg-Neubau an den Kreisstraßen im Bereich Schaumburg
Dienstag 19. Februar 2019 - Rolfshagen / Schaumburg / Hameln (wbn). Bauarbeiten im Landkreis Schaumburg: Fahrbahninstandsetzung mit Neubau eines Radweges.

Wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln, mitteilt, beginnen in diesem Frühjahr - voraussichtlich ab Mai/Juni - die Instandsetzungsarbeiten der Fahrbahnen der Kreisstraßen 65/69 zwischen Rolfshagen und Borstel mit Neubau eines abgesetzten Radweges.

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Fußgänger stand unter Alkohol

Es geschah heute Nacht: Tödlicher Heimweg eines 56-Jährigen in Gronau

Dienstag 19. Februar 2019 - Gronau (wbn). Der Heimweg eines Fußgängers hat heute Nacht tödlich geendet.

Der 56-Jährige wollte einen Kreuzungsbereich überqueren und hat dabei einen in Gronau in Richtung Leintorkreisel fahrenden Personenwagen übersehen.

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Der Horror im Alltag

66-Jähriger rempelt Mütter an und greift nach ihren Kindern

Montag 18. Februar 2019 - Hannover (wbn). Eine Horrorvorstellung ist Realität geworden. Ein offenbar geistig verwirrter Mann (66) rempelt gezielt eine Mutter an um sie abzulenken und greift nach ihren Kinderwagen.

Und das nicht nur einmal! Diese Schreckenssituation hat sich gleich zweimal bei unterschiedlichen Müttern ereignet, wie die Polizei in Hannover besorgt feststellen musste. Der Mann ist auch sonst mehrfach unangenehm in verwirrtem Zustand aufgefallen. Hat sich zum Beispiel einfach zu einem Fahrer in das Auto gesetzt. Ist mit Ruhestörung aufgefallen, hat willkürlich Autos angehalten.

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Morgen am frühen Nachmittag ergänzt er seine Informationen

Missbrauchsfälle auf Campingplatz - Landrat Tjark Bartels schiebt weitere Pressekonferenz nach

Montag 18. Februar 2019 - Hameln / Lügde (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels wird am morgigen Dienstag am frühen Nachmittag eine weitere Pressekonferenz zu den Missbrauchsvorwürfen in Lügde anberaumen.

Er nimmt diesmal ergänzend Stellung zu dem Vorfall um den nachträglich eingefügten Vermerk eines Mitarbeiters in die Jugendamtsakte zu den Vorgängen auf dem Campingplatz in Lügde.

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Stützpfeiler beschädigt Erdgasleitung / Feuerwehreinsatz am Vormittag

Plötzlich hat's gezischt! Vollsperrung der Bundesstraße bei Bad Münder wegen Gasalarm

Montag 18. Februar 2019 - Bad Münder (wbn). Und plötzlich hatte es regelrecht gezischt. Gasalarm und Vollsperrung der Bundesstraße 442 zwischen Hachmühlen und Bad Münder.

Bei der Montage von Schutzplanken entlang der Bundesstraße ist heute eine Erdgasleitung durchtrennt worden weil Stützpfeiler in das Erdreich gerammt werden mussten. Mit "hörbarem Zischen“ – so die Polizei Bad Münder – entwich das Erdgas ins Freie. In diesem Moment näherte sich ein Streifenwagen der Polizei, der von den Arbeitern sofort angehalten wurde. Pressesprecher Jens Petersen: „Die alarmierte Feuerwehr führte erste Messungen durch und informierte die Anwohner eines nahegelegenen Wohnhauses.

(Zum Bild: Viel Glück gehabt - durch rasche Reaktion der Arbeiter und der Streifenwagenbesatzung  konnte eine Katastrophe verhindert werden. Foto: Polizei)

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Beim Eurojackpot waren es 323.184,90 Euro

Die Woche in Niedersachsen fängt gut an: Gleich sechs Lotto-Hochgewinner vom Wochenende

Montag 18. Februar 2019 - Hannover / Uelzen (wbn). Jubel in Niedersachsen: Gleich sechs Hochgewinner am zurückliegenden Wochenende!

Am Wochenende hatten gleich sechs Niedersachsen Grund zum Feiern, denn sie konnten sich über Hochgewinne von mindestens 100.000,00 Euro freuen! Beim Eurojackpot gewann am Freitag eine noch unbekannte Person aus dem Raum Hannover mit der zweiten Gewinnklasse 323.184,90 Euro. Des Weiteren hatte auch ein Spielteilnehmer aus Uelzen Glück. Mit der dritten Gewinnklasse gewann die Person beim Eurojackpot 285.163,10 Euro.

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Unglaubliche Szene an der Theke

Vater und Tochter gehen in die Kneipe - und haben plötzlich ein Problem

Sonntag 17. Februar 2019 - Hardegsen (wbn). Es wird immer verrückter: Vater (53) und Tochter (17)  gehen einträchtig zu später Stunde in eine Kneipe. Da fordert ein 41-Jähriger Kneipenbesucher, der sich offensichtlich als selbsternannter „Beschützer“ aufspielen will und keinerlei Durchblick hat, den Vater auf die „Frau in Ruhe zu lassen“.

Ein 28-Jähriger kommt hinzu, versteht noch weniger und spielt den Platzhirsch, schlägt dem Vater, der von der „Frau“ nicht ablässt und inzwischen mit dem 41-Jährigen rangelt, einen Zahn aus.

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Der Kommentar

Die Note "Betragen" zählt nicht mehr - Rettungssanitäter sind immer mehr dem Ego-Trip im Alltag ausgesetzt

Von Ralph Lorenz

Die uneinsichtige Pkw-Fahrerin, die ein Rettungsfahrzeug aktiv behindert, die Besatzung dann auch noch beleidigt hat, wird mit Sicherheit einen Anwalt finden, der sie vor Gericht auch noch als angebliches Opfer der Situation darstellen dürfte. Alles eine Frage des Geldes.

Martinshorn und Blaulicht hätten sie in Panik versetzt, dürfte der Advokat zu ihren Gunsten argumentieren. Und das mit dem Bremsen sei von ihr ja eigentlich gutgemeint gewesen. Und die Scheibenwischer-Bewegung sei der Angstschweiß gewesen, den sie sich weggewischt habe. Ersatzweise auch eine Fliege. Und das war’s dann in Verbindung mit einem milden Richter.

 

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Jetzt ermittelt die Polizei gegen die Fahrerin auf dem Ego-Trip

Unglaublich! Frau behindert Rettungswagen bei Einsatzfahrt, beschleunigt, zwingt ihn zum Bremsen und zeigt der Besatzung auch noch "den Scheibenwischer"

Sonntag 17. Februar 2019 - Brakel / Höxter (wbn). Unterirdisches Verhalten einer Pkw-Fahrerin. Sie behindert einen eindeutig im Einsatz befindlichen Rettungswagen unverkennbar mit voller Absicht.

Dass es hier um Menschenleben geht, scheint die Dame nicht zu interessieren. Sie hindert die Rettungswagen-Besatzung sodann am Überholen, indem sie nach Auskunft der Polizei ihren Wagen zunächst stark beschleunigte und sich dann mit ihrem Wagen vor das Rettungsfahrzeug gesetzt hat.

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Der Ortsvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge lässt nicht locker

Eichmann: Der Kranz im Schlossgraben von Bad Pyrmont gehörte eindeutig der Reservisten-Kameradschaft im Weserbergland

Sonntag 17. Februar 2019 - Bad Pyrmont (wbn). Der örtliche Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Bad Pyrmont Helmut Eichmann will die Schändung der niedergelegten Kränze am Kriegerdenkmal vor dem Pyrmonter Schloss nicht als „Dummer-Jungenstreich“ bagatellisieren.

Deshalb habe er auch Anzeige erstattet und „werde am Ball bleiben“. Bei dem in den Schlossgraben geworfenen Kranz handele es sich eindeutig um den Gedenkkranz der Reservistenkameradschaft. Diese nehme jedes Jahr mit einer Abordnung teil. Eichmann betonte nochmals: "Sowohl die meist jungen Soldaten, die eingezogen wurden und in den Tod gingen als auch die gefallenen Bundeswehrsoldaten haben es verdient, dass ihnen ein ehrendes Andenken gewährt wird. Ich werde trotz solcher gezielten Störaktionen weiterhin für Frieden und Völkerverständigung kämpfen." Der Kranz ist eindeutig an den Farben der schwarz-rot-goldenen Fahne zu identifizieren

(Zum Bild: Der Kranz der Reservisten ist an den Farben Schwarz, Rot, Gold klar zu erkennen. Die Reservistenkameradschaft ist jedes Jahr mit einer Abordnung vertreten und trägt zu dem würdigen Rahmen der Gedenkveranstaltung vor dem Schloss in Bad Pyrmont mit bei. Foto: privat)

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Passat-Fahrer übersieht Citroen

Wieder wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall gerufen

Sonntag 17. Februar 2019 - Nienburg (wbn/ mh). Eine Verletzte Person und hoher Sachschaden in den Abendstunden.

Gegen 20:30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Nienburg zu einem Verkehrsunfall auf die Verdener Straße gerufen. Nach bisherigen Ermittlungsstand der Polizei befuhr ein VW Passat die Verdener Straße in Richtung Nienburg und wollte auf Höhe der Elisabethstraße auf die Celler Straße abbiegen. Dabei scheint der Fahrzeuglenker einen aus Nienburg kommenden Citroen Saxo übersehen zu haben, so dass es zu einem Zusammenprall kam.

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Maritimes Wahrzeichen in Bremerhaven auch ein beliebtes Ziel der Landratten aus dem Weserbergland

Feuer im Restaurant auf dem Segler "Seute Deern" - jetzt bleibt erstmal für lange Zeit die Küche kalt

Samstag 16. Februar 2019 - Bremerhaven (wbn). Sie ist auch für die Landratten aus dem Weserbergland ein beliebtes Romantik-Ausflugsziel zum Wochenende – die „Seute Deern“. Jetzt ist es heute Nacht zu einem Brand im Restaurantbereich gekommen.

Das Feuer auf dem Großsegler konnte gelöscht werden. Doch das Ausmaß des Schadens ist noch unklar. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben heute aus Bremerhaven folgenden Situationsbericht von dem Pressesprecher Thomas Joppig erhalten: „In der Nacht zurückliegenden Nacht ist es im Restaurantbereich des historischen Großseglers Seute Deern im Museumshafen zu einem Schwelbrand gekommen, der mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden konnte.

(Zum Bild: Die brennende "Seute Deern" heute Nacht im Museumshafen. Foto: DSM / Lars Kröger)

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Es besteht Verletzungsgefahr

Glassplitter in Keramik-Gewürzmühlen: Produktrückruf von Weiand in Lidl-Filialen

Samstag 16. Februar 2019 - Gauting (wbn). Vorsicht: Glassplitter im Mahlwerk! Der Hersteller WEIAND GmbH ruft aktuell die Produkte "Kania Glas-Keramikmühle Pfeffer schwarz, 50g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2024, "Kania Glas-Keramikmühle Pfeffer bunt, 40g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2023 und "Kania Glas-Keramikmühle Meersalz, 110g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2024 zurück.

Bei der Produktion der betroffenen Produkte wurde eine fehlerhafte Glascharge verwendet. Es besteht die Möglichkeit, dass vereinzelt Glassplitter aus dem Mahlwerk der fehlerhaften Glas-Keramikmühlen herausfallen können. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und die Produkte keinesfalls verwenden.

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Gut 40 Mann im Einsatz

Feuerwehr rettet Bewohner über die Leiter aus brennendem Haus - und trägt auch zwei Hunde ins Freie

Samstag 16. Februar 2019 - Blomberg (wbn). Nach Mitternach brach in dem Wohnhaus der Brand aus, wurde die Feuerwehr in Blomberg alarmiert.

In einem Mehrfamilienhaus mussten die Bewohner in der Nacht zumm heutigen Samstag in Sicherheit gebracht werden weil im Keller des Gebäudes das Feuer ausgebrochen war, das zwischen Baumaterial und Abfällen reiche Nahrung fand.

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Umgehend die Staatsanwaltschaft informiert

Landrat Bartels schlägt im eigenen Haus Alarm: Mitarbeiter hat im Missbrauchsfall Lügde Akte verändert und rückdatiert

Freitag 15. Februar 2019 - Hameln / Lügde (wbn). Auch das noch! Ein Landkreis-Mitarbeiter hat heute eingeräumt im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Lügde einen Aktenvermerk nachträglich einsortiert zu haben. Und nicht nur das. Es wurde auch "rückdatiert".

Bei einem Mitarbeiter in der Hameln-Pyrmonter Kreisverwaltung lagen offenbar die Nerven blank. Handelte er dreist, dumm oder naiv? Der Vorgang ist heute in Hameln bekannt geworden und hat zu einer ersten personellen Konsequenz geführt. Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels hat umgehend reagiert. Der Mann wurde vorsorglich vom Dienst freigestellt. „Ich habe ja völlige Transparenz versprochen“, erinnerte Bartels heute Nachmittag im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de an sein Versprechen in der großen Pressekonferenz zu diesem Missbrauchsskandal. Deshalb hat er den Vorgang selbst umgehend öffentlich gemacht. So wolle er auch weiterhin verfahren und mögliche Versäumnisse oder Fehler im eigenen Haus schonungslos aufdecken.

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Jetzt bekommt der Problemwolf ein Problem

Nach Gerichtsurteil: Bode drängt Lies den Wolf zu schießen

Freitag 15. Februar 2019 - Hannover / Oldenburg (wbn). Jetzt ist es auch gerichtlich geklärt: Der sogenannte Problemwolf darf nunmehr geschossen werden.

Niedersachsens Umweltminister Lies müsse nun nach Auffassung der Landtags-FDP den Worten Taten folgen lassen. Zum Beschluss des Verwaltungsgerichts Oldenburg, den Eilantrag des Freundeskreises freilebender Wölfe abzuweisen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode: „Der Problemwolf darf abgeschossen werden. Nun ist der Minister am Zug. Er muss dafür sorgen, dass dies auch schnell passiert. Jeder Tag, an dem der Wolf weiter herumläuft und weitere Tiere tötet, ist ein Tag zu viel.“

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Täter mit osteuropäischem und südländischem Erscheinungsbild

Zwei Kinder wurden mehrfach mit dem Messer bedroht und beraubt

Freitag 15. Februar 2019 - Hannover (wbn). Zwei Kinder sind mehrfach von Unbekannten mit einem Messer bedroht worden.

Ihnen wurde eine Geldbörse entrissen. Der Vorfall hat sich auf der Plantagenstraße in Badenstedt ereignet. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Jugendliche mit osteuropäischer beziehungsweise südeuropäischer Erscheinung. Bei der ersten Konfrontation sei es zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf die Unbekannten das Messer gezückt hatten. Die unschöne Szene wiederholte sich bei einem weiteren zufälligen Zusammentreffen. Dabei wurde die Geldbörse, die einem Jungen am Hals hing, entrissen.

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Wer das macht will Menschen töten

Unbekannter durchtrennt Bremsschläuche an parkendem Ford

Freitag 15. Februar 2019 - Fürstenberg (wbn). Ein hinterlistiger Anschlag: Ein Unbekannter hat nachts die vorderen Bremsschläuche eines Ford durchtrennt.

Die Polizei spricht von einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Deshalb die Frage ob es Hinweise aus der Bevölkerung gibt. Diese werden von der Polizeistation Boffzen entgegen genommen. Der Anschlag auf den Pkw war wohl in der Zeit von 19 Uhr bis 5.45 Uhr in der Neuen Straße, Höhe Hausnummer 10, verübt worden.

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Der Kommentar

Das unsägliche Bild vom Behördenversagen - die Äußerung einer Generalstaatsanwältin macht alles nur noch schlimmer

Von Ralph Lorenz

Die heute aufgrund eines Berichtes des Kölner Stadt-Anzeigers bekannt gewordene entlastende Äußerung der Generalstaatsanwältin in Hamm zu einem möglichen Behörden-Versagen im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen in Lügde hat zu Irritationen geführt. Und das ist noch zurückhaltend formuliert.

Wie die Generalstaatsanwältin aus Hamm zu der Bewertung kommt, dass „der berichtete Sachstand nicht die Aufnahme des Anfangsverdachtes strafrechtlich relevanten Verhaltens gegen Beamte der Kreispolizeibehörde Lippe und Mitarbeiter der Jugendämter der Kreise Hameln und Bad Pyrmont" rechtfertige, bleibt angesichts des noch nebulösen Gesamtbildes ihr Geheimnis. Wohlgemerkt: Ein Anfangsverdacht!

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Kölner Stadt-Anzeiger verweist auf vertraulichen Bericht an NRW-Innenminister Reul

Ermittlungen wegen Behördenversagen bei den Missbrauchsfällen in Lügde: Generalstaatsanwältin sieht keinen Anfangsverdacht - Jugendamt Hameln und Polizei Blomberg jetzt aus der "Schusslinie"?

Donnerstag 14. Februar 2019 - Köln / Lügde (wbn/ots). Überraschende Wende in der Frage inwieweit im  Zusammenhang mit den bundesweit aufsehenerregenden Missbrauchsfällen von  Lügde auch ein mehrfaches Behördenversagen vorliegen könnte.

Die Generalstaatsanwältin von Hamm sieht offenbar keinen Grund, im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal von Lügde gegen die mit dem Fall befassten Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter vorzugehen. Das geht aus einem vertraulichen Bericht von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zu dem Vorgang hervor, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) exklusiv vorliegt.

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