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Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Mal eben die Geldwechselmaschine betätigt

Absolut heftig: Diebe schleichen sich in den Linienbus ein während der Fahrer auf dem Rücksitz döst

Salzhemmendorf (wbn).  Unglaublich: Ein Busfahrer ist während seiner Ruhepause von Unbekannten beklaut worden. Er lag ahnungslos in seinem Bus als sich ein Dieb eingeschlichen hat.

Hier der Polizeibericht: Am Mittwoch, dem 16.02.2011, gegen 9:00 Uhr, stellte der 41-jährige Fahrzeugführer seinen Linienbus auf dem Parkplatz der Ith-Sole Therme in Salzhemmendorf ab. Während seiner planmäßigen Pause schloss er die Türen seines Busses und legte sich auf die letzte Sitzreihe um sich auszuruhen. Gegen 10:45 Uhr bemerkte er, dass sich die hydraulisch gesteuerte Tür seines Busses öffnete. Im Glauben dass ein Busfahrerkollege sein Fahrzeug betrat, blieb er vorerst liegen.

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Ein Verdacht rückt ein unscheinbares Dörfchen ins Licht der Medien

Wer hatte Sex mit wem? Das kleine Dörfchen Bäntorf stöhnt unter dem Medienhype - und dabei ist laut Staatsanwalt noch gar nichts erwiesen

Bäntorf (wbn). Ein ganzes Dorf steht seit Tagen kopf. Nach dem großen Zeitungsbericht über eine Hausdurchsuchung bei einem 42-jährigen Mann in Bäntorf, bei dem der Anfangsverdacht bestehen soll, dass sich auf seinem Computer möglicherweise kinderpornografisches Material befinden könnte, sind diverse Fernsehteams auf der Jagd nach irgendwelchen Bildern und Interviewpartner in das sehr überschaubare Weserbergland-Dörfchen eingefallen.

In dem knapp hundert Einwohner zählenden Ort irren diverse TV-Teams umher weil das angebliche Tatort-Haus derzeit verwaist ist. Der Mediendruck war so groß, dass die in dem Haus lebende Familie an einen unbekannten Ort flüchten musste obwohl derzeit noch gar nichts bewiesen worden ist. NDR 1 hat heute immerhin ein Statement der Staatsanwaltschaft Hannover veröffentlicht, in dem die Pressesprecherin einerseits bestätigt, dass „Bildmaterial“ gefunden worden sei. Andererseits aber darauf hinweist, dass noch keine Auswertung erfolgt sei. Es könne also nicht gesagt werden ob auch kinderpornografische Darstellungen darunter sind. Dem NDR-Reporter sagt die Staatsanwältin klipp und klar: „Einen dringenden Tatverdacht, der für einen Haftbefehl nötig ist, gibt es zur Zeit nicht.“ Deshalb ist der verdächtigte Mann - ein Familienvater - auch weiterhin auf freiem Fuß.

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Delegation aus Marienau und Coppenbrügge war heute im Verkehrsministerium in Hannover vorstellig geworden

Minister Bode: Coppenbrügger Ortsumgehung auf Platz 13 der Landesvorhaben in Niedersachsen

Coppenbrügge (wbn). Die Ortsumgehung der Bundesstraße 1  bei Coppenbrügge und Marienau ist auf der Liste der dringlichen Straßenbauvorhaben in Niedersachsen auf Platz dreizehn.

Das haben heute Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka und Fritz Bretzing als Sprecher der Marienauer Bürgerinitiative „Ortsumgehung jetzt“ von Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode bestätigt bekommen. Bei dem Gespräch waren auch die heimischen Landtagsabgeordneten Uli Watermann (SPD) und Ursula Körtner (CDU) zugegen, um den Coppenbrüggern im Ministerium Rückendeckung zu geben. Die Platzierung könne eine „super Stellung“ bedeuten, wenn wie im vergangenen Jahr 800 Millionen Euro für den Straßenbau in Niedersachsen zur Verfügung stehen würden und damit die dringlichen Vorhaben im Land zügig abgearbeitet werden, hieß es im Coppenbrügger Rathaus. Allerdings sind in diesem Jahr „nur“ 550 Millionen Euro im Topf. Peschka: „Auf ein verbindliches Jahr für den Baubeginn wollten sich der Minister und sein Referent nicht festlegen.“ Nach Einschätzung von Fritz Bretzing könne der Baustart frühestens 2015 oder 2016 erfolgen. Vorausgesetzt, es würden keine Einwände innerhalb der am 22. Februar endenden Auslegungsfrist für die Umgehungsstraßen-Planung erhoben.

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Den Parkplatz geklaut

Aua! Hupende Autofahrerin von Beifahrerin des "gegnerischen" Fahrzeuges abgewatscht

Bad Pyrmont  (wbn). Aua! Ohrfeige für eine hupende Autofahrerin in Bad Pyrmont. Offenbar sind einige Pyrmonter reif für eine Sonderkur in Sachen Benimm.

Hier der Polizeibericht über die Handgreiflichkeit in der sonst so gemütlichen Kurstadt: Am Montag, dem 14.02.2011, kam es gegen 18:15 Uhr, auf dem Parkplatz der Hufelandtherme zu einem Streit, um einen freiwerdenden Parkplatz. Eine 56-jährige Bad Pyrmonterin zeigt an, dass sie mit ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz wartete, um in eine freiwerdende Parklücke einzufahren, als ein anderes Fahrzeug vor ihr in die Parklücke fuhr. Deshalb habe sie kurz gehupt, um auf die Situation aufmerksam zu machen.

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Erst hü, dann hott: Bahnstrecke Löhne - Hameln - Coppenbrügge -Elze wurde erst in den 80er Jahren auf eingleisig zurückgebaut

Bürgermeister Peschka spricht schon heute Nachmittag mit Verkehrsminister Bode über Aufwertung der "Weserbahn"

Hameln/Coppenbrügge (wbn). Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka wird heute nachmittag ein seit längerem geplantes Gespräch mit Niedersachsens Landesverkehrsminister Jörg Bode dazu nutzen um auch über den vom Bundesverkehrsministerium beabsichtigten Ausbau der Bahnstrecke Löhne-Hameln-Elze zu sprechen. Die als „Weserbahn“ bekannte Strecke soll zweigleisig ausgebaut werden.

Damit wäre der Stand wiederhergestellt, der kurz vor der Wiedervereinigung war. Die Güterzuglinie war sogar zur Elektrifizierung vorgesehen. Ratsmitglied Karin Dröge erinnert gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de daran, dass die unmittelbar durch Coppenbrügge führende Bahnlinie im aktuellen Bundeswegeplan weiterhin als zweigleisig aufgeführt worden ist. In Coppenbrügge werden die Absichten im Bundesverkehrsministerium, die Weserbahn wieder aufzuwerten, zunächst mit Gelassenheit gesehen.

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Polizeistreifen hatten einiges zu tun

Unter Drogen und Alkohol - zahlreiche fahruntaugliche Pkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen

Hameln (wbn). Es ging Schlag auf Schlag: Am Wochenende wurden zahlreiche Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die unter dem Einfluß von Drogen oder Alkohol gestanden sind.

In einem Fall wurden 2,82 Promille Atemalkohol ermittelt. Hier der Polizeibericht aus Hameln: Am Sonntag, dem 13.02.2011, gegen 5:00 Uhr, stoppten  Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Pyrmonter Straße in Hameln einen PKW. Bei der Überprüfung nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 39-jährigen Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,10 Promille. Auf der Dienststelle wurde bei dem aus Barntrup stammenden Mann eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt.

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Berlin plant stärkeren Ausbau der Strecke zwischen Löhne und Elze

Güterzugverkehr verlagert sich künftig mehr ins Weserbergland - wichtige Ost-West-Verbindung

Hameln/Elze (wbn). Der Bahnverkehr in der Hamelner Nordstadt könnte künftig deutlich zunehmen. Das Bundesverkehrsministerium plant den zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Löhne und Elze, um für den wachsenden Güterverkehr zwischen Ruhrgebiet und Osteuropa, eine bessere Verbindung zu schaffen.

Derzeit verkehren täglich ein bis zwei Güterzüge auf der sogenannten Südtrasse. Künftig könnten es rund 100 der bis zu 430 Meter langen Züge sein. Eine Gesetzesvorlage gibt es derzeit nicht, nur eine jetzt im Internet veröffentlichte gutachterliche Zielplanung. Die hätte frühestens 2015 praktische Konsequenzen. Die hiesige SPD Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller will laut Radio aktiv einen Vorschlag machen, wie in der Region mit den Plänen umgegangen werden soll.

 

Die unglaubliche Vorgeschichte zur Entdeckung, dass es eine geheime CO2-Endlagerliste gibt in der auch Bad Pyrmont aufgeführt wird

Wie eine Umweltbehörde versucht hat Greenpeace zu verarschen, warum Smid clever ist und Toralf die richtige Frage stellt

Von Ralph Lorenz

Hameln/Berlin (wbn). Es ist ein Lehrbeispiel, wie eine Behörde ihr „Herrschaftswissen“ ausspielt und bei einer Bürgeranfrage mit Halbwahrheiten trickst und letztlich regelrecht lügt. Es geht um die Vorgeschichte zur Veröffentlichung der CO2-Endlagerliste, bei der zu aller Überraschung auch das Gebiet des Staatsbades Pyrmont auftaucht. Zentrale Figur ist der Greenpeace-Klimaexperte Smid, der sich nicht von der Arroganz der Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe einschüchtern ließ, die wiederum dem Bundeswirtschaftsministerium untersteht.

Der Greenpeqace-Klimaexperte  Karsten Smid hatte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit einer einfachen Frage konfrontiert. Er wollte eine  „Kapazitätsabschätzung“ haben für „potentielle CO2-Endlager in Salzwasser führendem Tiefengestein“. Diese simple Frage, auf die es schon zu diesem Zeitpunkt durchaus eine klare Antwort aufgrund bereits vorliegender Daten geben musste, wurde am 23. Juni 2010 gestellt. Smid wollte die Namen der Speicherstätten und die entsprechenden Ortskoordinaten haben. Was dann folgte, war ein regelrechter Krimi aus den Nebelkammern bundesdeutscher Behörden.

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Rasche Reaktion auf die heute bekannt gewordenen denkbaren CO2-Lagerflächen

SPD-Unterbezirk zeigt sofort "klare Kante": Entschiedenes Nein zu unterirdischen CO2-Lagern bei Bad Pyrmont und im Weserbergland!

Hameln/Bad Pyrmont (wbn). Von den heimischen Sozialdemokraten kommt in Sachen CO2-Lager im Weserbergland ein entschiedenes Nein. Der SPD-Unterbezirk Hameln-Pyrmont hat prompt auf die heute bekannt gewordene Liste von Flächen reagiert, die mögliche Standorte für die Verpressung von CO2 aufzeigt. Dazu gehört ausdrücklich auch der Bereich Bad Pyrmont.

Eine entsprechende Resolution des SPD-Unterbezirkes wurde heute Abend den Weserbergland-Nachrichten.de zur Kenntnis gegeben. Sie lautet wie folgt: "Carbon Capture and Storage, kurz CCS, steht für die technische Abscheidung von CO2 in Kohlekraftwerken und die anschließende Speicherung des Treibhausgases in geeigneten Formationen. Dabei wird der anfallende Klimakiller CO2 in der Erde verpresst. Heute hat Greenpeace eine Liste der 408 Flächen veröffentlicht, die laut Bundesanstalt für Geowissenschaften in Frage kommen könnten. Dies betrifft auch den Landkreis Hameln-Pyrmont, da auch eine Fläche von 71,7 Quadratkilometer in Bad Pyrmont geologisch als geeignet erscheint.

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Mit dem Rettungswagen ging dann die Fahrt in eine andere Richtung...

Auf dem Dach gelandet - mit 2,8 Promille! Salzhemmendorfer kam von der Fahrbahn ab

Bisperode (wbn). Mit 2,8 Promille von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Dach gelandet. Da darf, was die Unfallursache betrifft, wohl nicht allzu lange gerätselt werden.

An einer optisch doppelt so breiten Fahrbahn kann es nicht gelegen haben… Hier der Polizeibericht: Am heutigen Montag, gegen 15:41 Uhr, kam es auf der Landesstraße 588 zu einem Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Salzhemmendorfer befuhr mit seinem PKW die Landesstraße, von Bisperode kommend, in Richtung Haus Harderode. Vermutlich aufgrund seines alkoholisierten Zustandes kam der Mann mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

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Fördermittel in Höhe von 850.000 Euro

In diesem Jahr erfolgt der erste Spatenstich für die Biogasanlage in Coppenbrügge - großzügige Förderung für beispielhaftes Energiesparprojekt

Coppenbrügge (wbn). Noch in diesem Jahr soll im Flecken Coppenbrügge der erste Spatenstich für eine Biogasanlage gesetzt werden, mit der sowohl die Coppenbrügger Bäder – Hallenbad und Freibad – als auch das Krankenhaus Lindenbrunn kostengünstig mit Wärmeenergie versorgt werden sollen.

Diese Anlage wird mit zwei Blockheizkraftwerken so ausgelegt sein, dass die Kraftwerke im Bedarfsfall gegenseitig einspringen können und somit auch immer eine Art Notversorgung garantiert ist. Dies hat Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka aufgrund einer Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de heute morgen bestätigt. Er hatte am Samstag Abend bei der Jahreshauptversammlung des in Coppenbrügge recht aktiven DLRG-Ortsvereines unter Vorsitz von Thomas Ende die Grundzüge des Bäderkonzeptes detailliert erläutert. Die Biogasanlage örtlicher Landwirte ist gewissermaßen das Sahnehäubchen auf dem Projekt, bei dem das Land Niedersachsen, die Europäische Union und der Landkreis Hameln-Pyrmont beachtliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 850.000 Euro zuwenden.

 

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Bad Pyrmont ist mit aufgeführt

Kohlendioxid-Endlager auch im Weserbergland möglich - Greenpeace veröffentlicht Liste der denkbaren Standorte

Bad Pyrmont (wbn). Bad Pyrmont gilt als ein möglicher Ort für ein Kohlendioxid-Endlager. Das berichtet heute Radio Aktiv unter Hinweis auf  eine Liste der Umweltorganisation Greenpeace, in der sämtliche möglichen Endlagerplätze in Norddeutschland aufgezeigt sind.

Auf der von Greenpeace veröffentlichten Liste werden darüber hinaus in der Region Steinheim, Burgdorf (Hannover) und Hildesheim als mögliche Standorte aufgeführt. Die Karte weist insgesamt mehr als 400 Standorte auf, die laut Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) geologisch als CO2-Endlager in Frage kommen könnten.

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Bei Gleisarbeiten überrascht worden

Gewaltiger Sog: 21-jähriger Gleisarbeiter von vorbeirauschendem Zug getötet - zwei Lokführer unter Schock

Hannover/Rethen (wbn). Der Sog des vorbeifahrenden Güterzuges war gewaltig. Zwei Gleisarbeiter wurden bei Arbeiten am Gleiskörper überrascht und gegen die Waggons gezogen, einer erlag seinen lebensgefährlichen Verletzungen.

Hier der Polizeibericht von heute: Heute gegen 5:30 Uhr ist es an einem Gleis bei Rethen (Laatzen) an der Strecke Hannover-Hildesheim zu einem Unglücksfall gekommen. Ein Güterzug hat zwei Gleisarbeiter (21 und 50 Jahre alt) erfasst. Der 21-Jährige ist dabei tödlich verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der 21-jährige Mitarbeiter der Firma Bahn DB-Netze gemeinsam mit einem 50 Jahre alten Kollegen am Morgen Gleisarbeiten an einer Weiche durchgeführt.

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Mercedes-Fahrerin wurde jedoch nur leicht verletzt

Mal wieder die Bülte-Kreuzung: 10.000 Euro Gesamtschaden bei Zusammenstoß mit Lastwagen

Holzminden (wbn). Mal wieder die Bülte-Kreuzung in Holzminden. Mit rund 10.000 Euro entstand bei einem Zusammenstoß beträchtlicher Schaden.

Der Polizeibericht: Bei einem heftigen Zusammenstoß im Gewerbegebiet Bülte in Holzminden am Freitagvormittag wurde eine 59-jährige PKW-Fahrerin leicht verletzt. An ihrem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurz vor 12:00 Uhr war die Fahrerin des Mercedes A 140 im Gewerbegebiet Bülte auf der Kopernikusstraße unterwegs und wollte die Kreuzung Bülte überqueren. Dabei stieß die 59-Jährige mit einem Lkw zusammen, der die Bülte in Richtung Allersheimer Straße befuhr.

(Zum Bild: Mal wieder hat es auf der berüchtigten Bülte-Kreuzung in Holzminden gescheppert. Der Schaden ist beträchtlich. Foto: Polizei)

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Und alles fing ganz harmlos an...

Filmreife Prügelszene: Türke hängt außen am fahrenden Audi, Getränkedose und Gießkanne als Schlaginstrument

Bad Pyrmont (wbn). Action-Szene in der beschaulichen Kurstadt Bad Pyrmont: Ein türkischstämmiger Ladenbesitzer hängt von außen im fahrenden Auto und prügelt sich mit den Insassen, ein anderer Wagen stellt sich quer, Getränkedose und Gießkanne dienen abwechselnd als Schlagwerkzeug – und schließlich kommt die Polizei, denn das Ganze spielt nicht in einem Film sondern in der Realität im Weserbergland.

Hier der Polizeibericht über das turbulente Treiben, an dem vier Personen beteiligt waren: Was am Mittwoch, dem 9.2.2011, gegen 17.00 Uhr, ganz harmlos begann, endete schließlich in einem Tumult, der sich von der Oesdorfer Straße bis in die Lortzingstraße zog und an dem mindestens vier Personen beteiligt waren und der von vielen Zeugen beobachtet wurde. Ein 38-jähriger, leicht angetrunkener Mann aus Eichenborn betrat zu diesem Zeitpunkt einen Lebensmittelmarkt in der Oesdorfer Straße. Er wollte eine Getränkedose kaufen und erkundigte sich bei dem türkischstämmigen Geschäftsinhaber, wo er diese finden könne.

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Polizei bittet um Zeugenhinweise

Einbruchserie in Coppenbrügge - Physiotherapie-Praxis, "Teppichhof" und Schreibwarengeschäft heimgesucht

Coppenbrügge (wbn). Eine Reihe von Diebstählen beunruhigt zur Zeit die Geschäftswelt im Flecken Coppenbrügge.

Die Polizei in Coppenbrügge beschäftigt sich zur Zeit mit einer Diebstahl- und Einbruchserie und sucht dazu Zeugen. Wie Radio Aktiv berichtet, wurde in einer Physiotherapie-Praxis in der Schloßstraße am Freitag Vormittag eine große Menge Geldscheine aus dem Behandlungsraum entwendet. Zum anderen wurde zwischen Freitagabend und Samstagmorgen in das Lager des “Teppichhofes” eingebrochen.

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Feuerwehreinsatz am Waldrand

Feuer unterm Dach - Wohnhausbrand in der Marienauer "Salzburg"

Salzburg/Marienau (wbn). Im Coppenbrügger Ortsteil Marienau-Salzburg hat sich am späten Nachmittag ein Dachstuhlbrand ereignet, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt worden sind. 

Das Feuer war aus noch ungeklärten Gründen in einer  Dachwohnung in der abgelegenen Salzburg-Siedlung ausgebrochen und konnte von der örtlichen Gemeindefeuerwehr zügig gelöscht werden. Die Alarmierung war gegen 16.45 Uhr erfolgt und zur Verstärkung der Coppenbrügger und Marienauer Freiwilligen Feuerwehr vorsorglich auch ein Drehleiterfahrzeug angerückt.  Der von der Polizei beschlagnahmte Brandort wird noch eingehend untersucht, doch deutet einiges auf „unglückliche Umstände“ hin, bei denen auch eine Kerze als Brandursache nicht auszuschließen ist.

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Wegen räuberischen Diebstahls in Supermärkten festgenommen

Ob Lidl, Netto oder Penny - der Flaschendieb versuchte es immer mit dem Pfandbon-Trick

Bad Münder/Coppenbrügge (wbn). Ein 41-jähriger Mann wurde jeweils nach einem Ladendiebstahl im Penny-Lebensmittelmarkt in Bad Münder und im Netto-Einkaufsmarkt in Coppenbrügge vorläufig festgenommen.

Der Reihe nach: Bereits am Donnerstag, dem 3.2.2011, gegen 19:35 Uhr, kam es im Lidl-Einkaufsmarkt von Bad Münder zu einem räuberischen Diebstahl. Eine männliche Person steckte sich mehrere Flaschen Wasser und ein Fruchtgetränk in die Kleidung und versuchte anschließend das Ladengeschäft ohne zu Bezahlen zu verlassen. Diesen Versuch wollte die Kassiererin des Geschäfts verhindern. Hierbei stieß der Mann sie zur Seite und flüchtete aus dem Verkaufsraum. Im Rahmen von Zeugenvernehmungen fiel der Verdacht auf einen polizeilich bekannten Mann aus Bad Münder.

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Dokumentation

"Ja, es stimmt. Es sind auch Bauverzögerungen eingetreten. Die haben mehrere Ursachen..."

Hameln (wbn). Die Weserbergland-Nachrichten.de veröffentlichen nachfolgend die Stellungnahme der Stadt Hameln zu den Verzögerungen beim Museumsumbau. Sie schildert den aktuellen Stand der Modernisierung und Neukonzeptionierung des Museums Hameln.

Die Stadt Hameln und der Museumsverein verfolgen seit Jahren das gemeinsame Ziel, die Modernisierung und Neukonzeptionierung des Museums Hameln voranzutreiben. Nur gemeinsam und mit gewaltigen Anstrengungen sowohl der städtischen Politik und Verwaltung als auch des Museumsvereins konnten dafür Mittel bereitgestellt und aus dem Europäischen Sozialfonds, vom Landkreis Hameln-Pyrmont und von Dritten eingeworben werden. Zuletzt haben wir im Schulterschluss das Begehbare Rattenfängertheater als zusätzliches Angebot des Museums Hameln beauftragt. Mit dieser künstlerischen Inszenierung der weltbekannten Sage bieten wir einen weiteren Höhepunkt für das Museum und ergänzen das touristische Angebot der Stadt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und werden rechtzeitig abgeschlossen.

(Zum Bild: Eine Fotosimulation des Hamelner Museums nach dem Umbau. Foto: Stadt Hameln)

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Der Kommentar

Für wie blöde halten Sie uns Frau Willamowius?

Von Ralph L o r e n z

Als Dezernentin in Hameln habe sie die Möglichkeit, „Theorie und Praxis miteinander zu verzahnen“. So hat sich Hamelns Stadträtin und Dezernentin  für die Fachbereiche Recht und Sicherheit, Bildung, Familie und Kultur im April des vergangenen Jahres nach ihrer Einstellung im Hamelner Rathaus vernehmen lassen. Gaby Willamowius hat genau dies nicht geschafft, zumindest was die Modernisierung des Hamelner Museums betrifft.

Etwas weniger Theorie und mehr Sinn für das Machbare und die Realität hätten ihr klägliches Versagen am Projekt Museumsumbau mildern können. Hölzern und unsensibel hat sie den aktuellen Stand des Museums-Umbaues der Presse dargestellt. „Ja, es stimmt. Es sind auch Bauverzögerungen eingetreten.“ Dieses Eingeständnis enthält die in dieser Woche verbreitete Pressemitteilung der Stadt (vorstehend im Wortlaut veröffentlicht). Es sind aber Zweifel erlaubt, ob die Selbstkritik an dem von Gaby Willamowius zu wesentlichen Teilen mitverantworteten Projekt so weit reicht, dass sie die grundlegenden Fehler selbst erkennt. Unfassbar, die Überheblichkeit im Umgang mit den Kritikern. Beispiel ist die Ermahnung zu Beginn der Pressekonferenz, „nach vorn und nicht zurück zu schauen“. Ja, liebe Frau Willamowius, für wie blöde halten Sie denn die Medien in Hameln? Anlass dieser Pressekonferenz war doch die dringende Notwendigkeit zu fragen, was da eigentlich in den vergangenen Monaten passiert ist! Warum hat der Museumspädagoge gekündigt und ist nicht zügig ein Ersatz gefunden worden. Warum ist der Zeitplan so überzogen worden, dass der Museumsverein in Finanznot gerät?

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Angeblich soll Kapitän Norbert Schatz auch bald auf die Gorch Fock zurückkehren können

Sind 20 Kilo Formaldehyd des Rätsels Lösung? Streit um Körpergewicht der verunglückten Seekadettin aus Bodenwerder mit kurioser Wende

Bodenwerder (wbn). Wurde das Formaldehyd übersehen? Der Wirbel um das Gewicht der tödlich verunglückten Seekadettin aus Bodenwerder scheint eine verblüffend einfache Erklärung zu finden.

Während der Marine-Inspekteur der Bundeswehr, Axel Schimpf, laut Bild von heute noch bestätigt hat, dass die Offiziersanwärterin ein „Obduktionsgewicht“ von 83 Kilo gehabt habe, war von dem Hamelner Anwalt der Mutter der verunglückten Soldatin, Thomas Kock, die Gewichtsangabe nachdrücklich bestritten worden. Die Mutter in Bodenwerder hatte stets darauf hingewiesen, dass ihre Tochter bei der Abreise zur Gorch Fock keinesfalls mehr als 60 Kilo bei einer Körpergröße von 1,58 gewogen habe. Sie habe nachweislich „Größe S“ getragen. Damit sollte vor allem dem Eindruck widersprochen werden, dass die Offiziersanwärterin nicht einsatztauglich gewesen sei. Jetzt berichtet die Frankfurter Rundschau, dass die Leiche der jungen Frau mit 20 Kilo Formaldehyd für den Transport in die Heimat konserviert worden sein soll. Das erkläre die Gewichtsdifferenz. Die Zeitung stützt sich dabei auf eine Information der Nachrichtenagentur dapd.

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