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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln



Weserbergland-Nachrichten.de

 


Zeugenhinweis führte zur Festnahme

"Oazapft iss!" Benzindieb-Trio hat 67 mal Tankdeckel aufgebrochen und heimlich Sprit gezapft

Bad Pyrmont (wbn). "Die Drei von der Tankstelle" heißt ein alter Film mit Kino-Legende Heinz Rühmann. Eine kriminelle Variante davon ist jetzt in Bad Pyrmont aufgetaucht. Volltanken, hieß bei ihnen mal eben leertanken. 67 Benzindiebstähle gehen auf das Konto eines Trios, das im Raum Bad Pyrmont seit einiger Zeit Autos „angezapft“ und aus den aufgebrochenen Tanks Benzin geklaut hat. Die Herrschaften hatten damit ihren „Eigenbedarf“ gedeckt, der entsprechend hoch gewesen sein muss.

Kommissar Zufall kam der Bad Pyrmonter Polizei bei der Suche nach Benzindieben zuhilfe. Sie wurden jetzt aufgrund eines aufmerksamen Zeugen festgenommen, beziehungsweise haben sich auch selbst gestellt. Hier der Polizeibericht von heute Mittag: Seit dem 19. August muss sich die Bad Pyrmonter Polizei mit einer Serie von "Benzindiebstählen" im Bad Pyrmonter Stadtgebiet befassen. Meist in den Nächten zu normalen Wochentagen suchten zunächst unbekannte Straftäter die Großparkplätze an Kliniken, dem Berufsförderungswerk, dem Hufelandbad und Königin-Luise-Bad, den Park and Ride Parkplatz am Güterbahnhof und Firmenparkplätze auf.

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Neuer Blickfang auf dem Werder

Gewichtiger Zeuge der Hamelner Mühlengeschichte und eine neue Infotafel zur alten Weserschleuse

Hameln (wbn).  Zwei Tonnen wiegt das Ding, sieht aus wie ein überdimensionaler Hamburger ohne Salat und Käse und ist der neue schwergewichtige Hingucker auf dem Werder. Ein Handwerker klebt mit einem Zweikomponentenkleber schnell noch die Infotafel drauf. Jetzt hat der alte Original-Mühlstein aus der Pfortmühle auf dem Werder das Publikum, das er verdient. Touristen, Spaziergänger aus Hameln.

Horst Töneböhn, Präsident des Hamelner Vereins für Grenzbeziehung und Heimatpflege freut sich über den neuen Platz für den steinernen Zeugen der Mühlengeschichte in Hameln: „Bei der Übernahme der Wasserkraftanlage an der Pfortmühle wurde uns dieser Original-Mühlstein bereits durch die Stadtwerke übergeben.“ Doch erst jetzt ist er in das Augenmerk der Öffentlichkeit gerückt worden. Gleich neben der neuen Infotafel, die von Töneböhn und der Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln, Susanne Treptow, ebenfalls vorgestellt worden ist.

(Zum Bild: Töneböhn und Treptow mit Infotafel und Mühlstein am Werder. Foto: Lorenz)

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Einschränkungen und Verzögerungen im Flugverkehr erwartet

Streik der Spanier wirkt sich auch auf den Regionalflughafen Lippstadt aus - Malle-Flug verschoben

Paderborn-Lippstadt (wbn). Der Generalstreik in Spanien am heutigen Mittwoch wirkt sich auch auf den Flugplan in Paderborn-Lippstadt aus.

Wie der beliebte Regionalflughafen im benachbarten Ostwestfalen-Lippe den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilt, kann es aufgrund des Generalstreiks in Spanien zu Einschränkungen und Verzögerungen im Flugverkehr von und nach Spanien kommen. Während des Generalstreiks garantiert das spanische Ministerium für Verkehr lediglich einen „Mindest-Flugdienst“, wodurch rund die Hälfte aller Flüge zwischen dem spanischen Festland und den Balearen und Kanaren ausfallen könnten.

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Belgische Auszeichnung kommt rechtzeitig zur Büro-Leitmesse Orgatec

Für WINIs neues Tischsystem wird jetzt auch noch der  „Benelux Office Products Award“ aufgetischt

Von Veronica Maguire MA

Coppenbrügge/Marienau (wbn). Die Botschaft kommt wie bestellt. Wenige Wochen vor Beginn der internationalen Leitmesse Orgatec in Köln erhält der Marienauer Büromöbel-Designer WINI für sein Tischsystem „Winea Pro“ verdientermaßen den angesehenen Designerpreis „Benelux Office Products Award“.

Diese Auszeichnung gab es vor vier Jahren schon einmal für ein pfiffiges Stauraumsystem aus dem selben Haus. Der Benelux Office Products Award, der 2010 bereits zum sechsten Mal ausgelobt wurde, ist eine Initiative des niederländischen OFFI Instituts sowie der Fachmagazine K&E und KBM. Verliehen wird der Preis durch eine unabhängige Jury aus Bürofachhändlern, Journalisten und End-Anwendern – für besonders innovative, ausgewogene und gut durchdachte Produkte auf dem Office-Markt in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg.

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Landkreis und Gemeinde müssen sparen - eine weitere Fährverbindung geht den Bach runter

Der Hajener Fähre droht mal wieder das Aus. Und der Gemeinde Emmerthal steht das Wasser bis zum Hals

Hajen/Emmerthal (wbn). Alle lieben sie, keiner fährt mit ihr. Mangels Wirtschaftlichkeit droht der Hajener Fähre mal wieder das Aus.

Jetzt hat sich der Bauausschuss von Emmerthal dafür ausgesprochen den Fährbetrieb endgültig einzustellen. Am 7. Oktober soll der Emmerthaler Gemeinderat endgültig über das Schicksal der Romantikfähre an der Weser entscheiden. Die Chancen, dass sich Dirk Borchers mit seiner Weserfähre weiterhin über Wasser halten kann, stehen denkbar schlecht, nachdem der Landkreis Hameln-Pyrmont die Zuschüsse zum Fährbetrieb um die Hälfte reduziert hat und der Gemeinde Emmerthal selbst das Wasser bis zum Hals steht.

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Rote Karte für den "Grünling"

Ein Tipp zum Erbrechen: Krankenkasse empfiehlt ihren 1,6 Millionen Mitgliedern einen lebensgefährlichen Giftpilz und rudert jetzt zurück

Hameln (wbn). Waren Sie auch in den „Schwammerln“ im pilzreichen Weserbergland? Steht das Pilzgericht schon dampfend auf dem Tisch? Sind Sie zudem eines von 1,6 Millionen Mitgliedern der Vereinigten IKK und haben sich von den Speisepilzen in der Mitgliederzeitschrift „Der Herbst bittet zu Tisch“ (September-Ausgabe) den Mund wässrig machen lassen? Dann sollten Sie den Löffel erst mal beiseite legen, bevor Sie ihn möglicherweise wegen Muskellähmung für immer abgeben müssen.

Der inzwischen als giftig eingestufte „Grünling“ wird in dem IKK-Pilzratgeber nämlich fälschlicherweise als Speisepilz dargestellt. Jetzt startet eine der größten deutschen Krankenkassen, die auch in Niedersachsen viele Mitglieder hat, einen verzweifelten Informations-„Rückruf“: „In unserer letzten Ausgabe von aktiv+gesund (03/2010 – Erscheinungsdatum Anfang September 2010) haben wir über Waldpilze berichtet und den Grünling (Blätterpilz) als essbar bezeichnet“, heißt es auf der Website der IKK.  Dabei sei einer „externen Agentur“ ein bedeutsamer Fehler unterlaufen, der „Gefahr für Leib und Leben bedeuten kann“.  

(Zum Bild: Grünling, häufig im Tannenwald auf sandigem Boden. Der Hut wird zwischen 5 und 15 Zentimeter breit und ist gelbgrünlich bis bräunlichgrün gefärbt. In der Mitte ist er oft dunkler gefärbt und besitzt einen Buckel. Die Huthaut ist schmierig und mit anliegenden Schuppen besetzt. Die eng stehenden Lamellen sind zitronengelb bis schwefelgelb getönt. Der Stiel kann bis zu zehn Zentimeter lang werden und ist weißlich bis grünlich gefärbt. Das Fleisch ist weiß, in der Stielrinde aber oft gelbgrünlich. Geruch und Geschmack sind mehlartig. Das Sporenpulver ist weiß. Beschreibung/Foto: Wikipedia)

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Funktionärskonferenz der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim

Schwitzer mobilisiert die Metaller im Weserbergland: Aufstehen für eine gerechte Politik

Alfeld/Eime/Hameln(wbn). Helga Schwitzer, geschäftsführendes Mitglied des Vorstandes der IG Metall, will in der Funktionärskonferenz der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim am kommenden Donnerstag in Eime die Metaller aus der Region zum „Aufstehen für eine sozial gerechte Politik“ auffordern.

„Wirtschaftlicher Fortschritt und sozialer Rückschritt passen nicht zusammen“, macht Helga Schwitzer auf den grundlegenden gesellschaftspolitischen Dissens aufmerksam. Die IG Metall sieht die derzeitige Situation wie folgt: „Die Krisenverursacher rufen nach dem Staat, damit er die von ihnen selbst verursachten wirtschaftlichen Schäden mit riesigem finanziellem Aufwand abwendet. Gleichzeitig werden Gewinne gemacht und Boni für Manager ausgeschüttet.“

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Mega-Projektion am Reaktor in Grohnde

Die Botschaft an der Weser kommt kurz vor dem Morgengrauen klar und deutlich rüber: Atomkraft schadet Deutschland

Grohnde/Hamburg/Berlin (wbn). Es ist noch dunkel  an der Weser und in Deutschland. Die ersten Überraschungs-Fotos kommen aus Biblis und Philippsburg. Dann geht es Schlag auf Schlag: "Atomkraft schadet Deutschland!" Der markante Slogan prangt, wie von den Weserbergland-Nachrichten.de angekündigt, jetzt auch an der Reaktorhülle des Kernkraftwerkes in Grohnde/Emmerthal. Zumindest bis zur Morgendämmerung.

Es ist früh am Morgen. Nach und nach taucht die Leuchtschrift an Reaktoren und Kühltürmen der zwölf deutschen AKW-Standorte auf. Darunter auch am Kernkraftwerk in Grohnde, das an diesem regnerischen Morgen von leichtem Bodennebel umgeben ist.  An anderen AKW-Standorten versuchen die Betreiber die Aktionsparolen durch starke Lichtmasten zu überblenden. In Grohnde kommt die überdimensional projezierte Botschaft an dem charakteristischen Containement des Reaktors jedoch weithin sichtbar und klar für den frühmorgendlichen Berufsverkehr "rüber". Die Greenpeace-Demo im Weserbergland hat ihren Zweck erfüllt. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit den Projektionen gegen die geplanten Laufzeitverlängerungen. Die Bundesregierung will heute im Kabinett die dafür notwendigen Gesetze beschließen.

(Zum Bild: Greenpeace-Botschaft kurz vor Morgengrauen am Kernkraftwerk in Grohnde. Foto: Greenpeace)

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Botschaft lautet "Atomkraft schadet Deutschland"

Greenpeace demonstriert am heutigen Morgen am Atomkraftwerk in Grohnde

Grohnde/Emmerthal (wbn). Die weltwei bekannte Umweltschutzorganisation Greenpeace demonstriert am heutigen Morgen am Atomkraftwerk Grohnde. Die Umweltorganisation will damit gegen die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke protestieren.

Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedel sagte laut Radio Aktiv, die Laufzeitverlängerung sei für die Stromversorgung Deutschlands nicht notwendig. Die sieben ältesten Meiler sowie der Reaktor Krümmel könnten sofort vom Netz gehen, die restlichen Atomkraftwerke bis 2015. Deutschland habe einen der ältesten Atomkraftwerkparks der Welt. Die Aktion werde in den frühen Morgenstunden in Grohnde und an allen anderen zwölf Standorten der deutschen Atomkraftwerken laufen. Aktivisten werden mit einem Diaprojekter den Spruch „Atomkraft schadet Deutschland" an die Kühltürme projizieren.

 

Experten ermitteln technischen Defekt als Ursache für den Großbrand

Brandschaden in Zuckerfabrik noch schlimmer als befürchtet: Jetzt sind es 2,5 Millionen Euro!

Hildesheim/Nordstemmen (wbn). Der Großbrand in der Zuckerfabrik Nordstemmen hat noch weitaus mehr Schaden angerichtet als bisher angenommen. Nachdem am Sonntag von 1,5 Millionen Euro die Rede war wird der Schadensumfang in einer Mitteilung der Polizei heute nachmittag auf 2,5 Millionen Euro beziffert.

Die Betriebsausfallkosten sind dabei noch nicht einmal mit einberechnet worden. Die Zuckerfabrik Nordstemmen ist zentraler Anlaufpunkt für die Landwirte aus dem Weserbergland. Hinsichtlich der Brandursache sind sich die Experten inzwischen einig, dass ein technischer Defekt vorgelegen hat. Hier der Polizeibericht: Der Brandort wurde am Sonntag von einem zuständigen Mitarbeiter des Gewerbeaufsichtsamtes Hildesheim, einem öffentlich bestellten Sachverständigen für Brand- und Maschinenschäden der IHK Hildesheim/Hannover, dem Werksleiter der Zuckerfabrik und einem Brandermittler des 1. Fachkommissariates der Polizeiinspektion Hildesheim in Augenschein genommen. Nach intensiver Begutachtung der Produktionsabläufe innerhalb des Werksbereiches der "Schnitzeltrocknung" wurde der Brandausbruchsbereich lokalisiert.

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Ihren ersten Einer-Sieg sicherte sich Friederike Ludwig

Herbstregatta und Sprintregatta in Hannover: Mit 24 Siegen reiche Ernte eingefahren

Hannover/Hameln (wbn). Das macht Eindruck: 24 – in Worten: vierundzwanzig - Siege auf dem Wasser. Im Herbst wird die Ernte eingefahren. Auch bei den Rudersportlern des Hamelner Rudervereins „Weser“ (RV Weser). Schon seit Jahren macht sich die Trainingsarbeit des Sommers im Herbst bezahlt. Und auch auf den Nachwuchs des RV Weser ist Verlass.

24 Siege verbuchten die jungen Ruderer auf dem Maschsee in Hannover. Vor allem in den Achtern zeigte der RV Weser eine starke Leistung und holte sich alle drei möglichen Erfolge in dieser Bootsklasse. Im Junioren-Achter, dem Männer-Achter und dem Mixed Achter waren die Hamelner um Schlagmann Thorben Hake dabei erfolgreich. Für den erst 16-jährigen Thorben Hake war dabei ein Jubiläum fällig. Er holte bereits seinen 50. Sieg und ist damit der jüngste RVW - Ruderer, der diese Marke erreichte. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Fred Klein, Till Garbe, Lars Adomat, Eike Brockmann, Dennis Hupe, Thore Wessel, Melvin Lippek und Steuerfrau Merle Wessel sicherte er auch den Pokal des Veranstalters.

(Zum Foto: Der siegreiche Pokalachter des Rudervereins Weser mit Merle Wessel. Foto: Jürgen Lohmann)

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Es passierte heute kurz nach Mitternacht

Wer hat in der ehemaligen Volksbank Feuer gelegt? Ehepaar wurde rechtzeitig auf die Flammen aufmerksam

Salzhemmendorf (wbn). Schon wieder eine Brandstiftung im Bereich Salzhemmendorf! Sind es die gleichen Täter, die schon bisher für Unruhe im Flecken gesorgt haben? Jedenfalls gehen Polizei und Feuerwehr von Brandstiftung aus, nachdem es heute Nacht in den Räumen der ehemaligen Volksbank von Salzhemmendorf zu einem Feuer gekommen ist.

Unbekannte Täter haben wohl das Glas des Eingangsbereiches zerschlagen und Müllreste in Brand gesteckt.  Glücklicherweise sind die Bewohner in der oberen Etage des ehemaligen Bankgebäudes durch einen Knall rechtzeitig wach geworden. Es handelt sich um ein Ehepaar. Die Löschversuche des 27-jährigen Mieters verliefen erfolglos, so dass dieser letztendlich nur noch einen Notruf absetzen konnte.  Einsatzleiter Herbert Kunze von der Freiwilligen Feuerwehr Salzhemmendorf  ließ sofort nach Eintreffen einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgehen.

(Zum Bild: Nachlöscharbeiten am Brandschutt. Foto: Hölscher)

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Es geht auch um die Vertretung in öffentlichen Unternehmen

Nur noch am Katzentisch? Landräte sind sauer - neues Kommunalverfassungs-Gesetz in  Niedersachsen bereitet Sorgen

Hannover (wbn). Der Landkreistag verlangt Klarheit zur Kommunalverfassung. Er  fordert eine erneute Anhörung zum neuen Kommunalverfassungsgesetz.

Landrat Bernhard Reuter, Vorsitzender des Niedersächsischen Landkreistages:  „Wir vermögen die Auswirkungen der von den Koalitionsfraktionen im Landtag beschlossenen umfangreichen Änderungen aufgrund des Textes einer Pressemitteilung nicht zu beurteilen. Mit besonderer Sorge erfüllt uns die beabsichtigte Neufassung der Vertretung in öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen. Die Hauptverwaltungsbeamten ohne Stimmrecht an den Katzentisch zu verbannen gefährdet die Interessen der Kommunen, zumal zum Beispiel in Aktiengesellschaften nicht einmal eine Teilnahme ohne Stimmrecht möglich sein dürfte.

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Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld und Raden waren betroffen

Erfreuliche Entwarnung: Trinkwasser im Raum Hessisch Oldendorf ist wieder von einwandfreier Qualität

Hessisch Oldendorf (wbn). Das Trinkwasser in den fünf Ortsteilen von Hessisch oldendorf kann wieder ohne Einschränkungen getrunken werden.

 Das Wasser ist mikrobiologisch einwandfrei, teilten die Stadtwerke Hessisch Oldendorf heute laut Radio Aktiv mit. Der Versorger hatte vor zwei Wochen den Bewohnern von Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld und Raden empfohlen, das Wasser abzukochen. Bei einer Routine-Untersuchung waren erhöhte Keimzahlen festgestellt worden. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten darüber berichtet.

 

Das Kleine bringt Großes hervor...

Modellbau-Ausstellung erbringt 150.000 Euro für die Kinderkrebshilfe - 10.000 Besucher staunten in der Panzer-Kaserne

Holzminden (wbn). Das Kleine kann Großes bewirken. Das ist bei der Modellbauausstellung in der Medem-Kaserne von Holzminden sogar wörtlich zu nehmen. Denn die von Jahr zu Jahr größer werdende Ausstellung des Privatinitiators Helmut Duntemann hat inzwischen schon gut 150.000 Euro für die Deutsche Kinderkrebshilfe erbracht.

Ein in dieser Weise einmaliger Vorgang. Allein am Wochenende waren es wieder fast 29.000 Euro, die aus Eintrittsgeldern und Sonderspenden von Besuchern für den guten Zweck aufgebracht werden konnten. Nahezu 10.000 Besucher erfreuten sich diesmal an den Eisenbahn-, Flugzeug-, Auto- und Schiffsmodellen, die das Kind im Manne zum Vorschein brachten. Eine absolute Rekordzahl. Beim Panzerpionierbataillon ist man stolz auf dieses Ereignis für die ganze Familie, das im nächsten Jahr im Oktober zum 13. Mal stattfinden wird.

 

Feuerwehreinsatz in Osterwald

Feuer in der Jagdhütte - war es der heiße Ofen? Wertvolle Trophäen vernichtet

Salzhemmendorf/Osterwald (wbn). Wenn in den vergangenen Wochen die Feuersirene ging weil es im Außenbereich brannte, dann musste stets auch ein neuer Fall von Brandstiftung befürchtet werden. Doch zumindest dies konnte heute am Spätnachmittag bei dem Feuer in einer Jagdhütte in Osterwald ausgeschlossen werden.

Das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr konnte größeren Schaden verhindern. Die Jagdhütte wurde weitgehend gerettet. Hier der Einsatzbericht von Feuerwehr-Pressewart Thomas Hölscher: „Die Ortsfeuerwehr Osterwald wurde am heutigen Sonntag, um 16.38 Uhr, zum Brand einer Jagdhütte im Waldgebiet zwischen der "Glashütte" und "Am Anhalt" gerufen. Zuvor hatte eine aufmerksame Spaziergängerin den Brand einem Mitglied der Jägerschaft telefonisch gemeldet. Nach einem erfolglosen Löschversuch blieb diesem leider nur noch das Absetzen eines Notrufes an die Rettungsleitstelle.

(Zum Foto: Die Jagdhütte in Osterwald konnte durch das rasche Eingreifen der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr weitgehend vor größeren Schaden bewahrt werden. Foto: Hölscher)

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MIT und Frauenverbände unterstützen Ministeriums-Inititative

Familienfreundlichkeit wird zum Wettbewerbsvorteil - clevere Beispiele in Unternehmen werden ausgezeichnet

Hameln/Hannover (wbn). Familienfreundliche Unternehmen können künftig zum Standortvorteil für das Bundesland Niedersachsen und hier wiederum für die Region Weserbergland werden. Deshalb unterstützen die Frauenverbände und die Mittelstandsvereinigung im Weserbergland eine entsprechende Initiative des Sozialministeriums in Hannover.

Der Wettbewerb um Fachkräfte hat vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bereits begonnen. Die niedersächsische Landesregierung zeichnet familienfreundliche Unternehmen aus, die Vorbild für eine besonders familienfreundliche Arbeitsweltgestaltung sind. Gute bereits praktizierte Beispiele, mit denen Arbeitnehmern Zeit gegeben wird für das Private, Kinder oder pflegebedürftige Angehörige, sollen bekannt gemacht werden, um andere Unternehmen zur Nachahmung anzuregen. Bis zum 30.9.2010 können sich niedersächsische Unternehmen und Kommunen in verschiedenen Betriebsgrößenklassen um Preise bis zu jeweils 7.500 EUR bewerben. Die Hamelner Frauenverbände (AHF) und die Mittelstandsvereinigung (MIT) begrüßen diesen Wettbewerb und unterstützen ihn durch einen regionalen Wettbewerb ausdrücklich.

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Die Teams von der Weser beeindrucken an der Waterkant

Doppel-Vierer gewinnt Bronze bei der Norddeutschen Meisterschaft - Start-Ziel-Sieg für Nora Wessel

Von Jan Jedamski

Hamburg/Hameln (wbn). Edelmetall für die Ruderer aus dem Weserbergland. Der Männer-Doppelvierer des Hamelner Rudervereins  Weser gewinnt durch eine beeindruckende Teamleistung die Bronzemedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften in Hamburg.

Auf der 1000 Meter  langen Ruderstrecke fuhren Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Roelof Bakker los wie die Feuerwehr. Bis zur Streckenhälfte lagen die Hamelner auf einer Höhe mit dem deutschen Meister aus Hamburg und dem Boot vom Team Nord-West.

Auf der zweiten Streckenhälfte griff der Hamelner Vierer die stark rudernden Boote aus Hamburg und vom Team Nord-West noch einmal an, doch am Ende konnten sich die deutschen Meister aus Hamburg den Titel des Norddeutschen Meisters mit zwei Sekunden Vorsprung vor den Booten vom Team Nord-West und Hameln sichern.

(Zum Bild: Der Männer-Doppelvierer aus Hameln verschaffte sich in Hamburg Respekt mit seiner Bronzemedaille. Von rechts:Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Roelof Bakker Foto: Jedamski)

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Es war kein Zuckerschlecken: 260 Feuerwehrkameraden im Einsatz

Verpuffung in der Zuckerfabrik - statt Rübenlaster kamen die Feuerwehren. 1,5 Millionen Schaden!

Nordstemmen/Hildesheim/Elze (wbn). Großbrand in der Zuckerfabrik in Nordstemmen  an der Calenberger Straße. Statt der Rübenlaster aus dem Weserbergland kamen die Feuerwehren!

Bei einer „Verpuffung“ in der Produktionsanlage entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 1,5 Millionen Euro. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Fünf Feuerwehren waren im Einsatz. Hier der Polizeibericht von heute Morgen: Nach ersten Ermittlungen kam es gestern abend, gegen 20.50 Uhr, während der laufenden Produktion im Bereich der Trocknungsanlage für Rübenschnitzel, zu einer Überhitzung beziehungsweise Verpuffung. Im brandbetroffenen Produktionsbereich werden sogenannte Futterpellets hergestellt und über eine Beförderungseinheit transportiert. Durch die Verpuffung wurde die Produktionseinheit (Trocknungsanlage) stark beschädigt. Vor der Verpuffung war die Anlage infolge Wartungsarbeiten bereits einmal heruntergefahren worden.

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Mehr als 250 Teilnehmer und Helfer auf den Beinen

Heute Abend: Katastrophenschutz-Großübung mit DRK, Feuerwehr und THW über die Landesgrenze hinweg 

Hameln/Lügde (wbn). Großalarm in Lügde. Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont wurden heute gegen 16.15 Uhr zu dem international führenden Baustoffhersteller Grace in Lügde gerufen. Doch bei dem Eintreffen wurde schnell klar: Es hat sich um die alljährliche Katastrophenschutzübung gehandelt.

Die Anforderungen blieben jedoch hoch. Diesmal sollte die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdienste in einem anderen Bundesland – in diesem Fall im benachbarten Nordrhein-Westfalen – geprobt werden. Dass die Feuerwehren bereits länderübergreifend reibungslos zusammenarbeiten wurde vor kurzem bei einem  Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens demonstriert. Neben dem DRK nahmen auch THW und Feuerwehr an dieser Übung teil. DRK-Pressesprecherin Gerda Schmalkuche berichtete heute Abend den Weserbergland-Nachrichten.de, dass die Katastrophenschutzübung unter der Leitung von Günter Schindler von der DRK-Bereitschaft Bad Pyrmont  weiterhin andauere und alles in allem immerhin gut 250 Teilnehmer im Einsatz seien.

(Zum Bild: Realistisch geprobte Rettungsaktion auf dem Firmengelände in Lügde. Foto: Schmalkuche)

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Entscheidung fällt bereits im Oktober

Leere Kassen - Bad Münder beschreitet jetzt den "Holzweg". Wald am Osterberg soll verkauft werden 

Bad Münder (wbn). Ebbe in der städtischen Kasse, keine Aussicht auf baldige Besserung. Da beschreitet die Bürgermeisterin von Bad Münder gewissermaßen den "Holzweg". Sie verkauft notgedrungen der Stadt gehörende Waldflächen.

Bekanntermaßen ist die Stadt von einem höchst attraktiven, wildreichen Waldgürtel umgeben. Als erstes solle der Wald am Osterberg für 1,4 Millionen Euro an einen privaten Besitzer veräußert werden, sagte Bürgermeisterin Silvia Nieber laut Radio Aktiv. Das Geld aus dem Verkauf werde ausschließlich zur Haushaltssanierung verwendet. 

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