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Weserbergland-Nachrichten.de

 


Der Leitartikel

Eine Sendung, bei der ein Vater seinen Sohn über den Haufen fährt. Wetten, dass ... - Gottschalk so nicht mehr weitermachen kann?

Von Ralph L o r e n z

„Was für ein Gefühl muss das für einen Vater sein, wenn ihm sein eigener Sohn vors Auto läuft.“ Ein typischer Gottschalk-Satz. Thomas Gottschalk hat in der Show-Anmoderation nichts ausgelassen. Er hat den „Nervenkitzel“ ausgelotet. Und wurde brutal in die Realität geholt. „Au,au,au, au“, hört man ihn, als Samuel, der Wettkandidat (23) reglos am Boden liegen bleibt. Wie eine Puppe wurde Wettkandidat Samuel Koch, Student aus Hannover,  hochgeschleudert, von dem Angeberstatus-Fahrzeug unserer Zeit, einem Audi A 8. Am Lenkrad der Vater, am Boden der Sohn.

Dann hat die Kamera einen Verlegenheits-Schwenk gemacht. Mit dem vierten Sprungfeder-Sprung ist Samuel live dem Tod über die Schippe gesprungen, liegt jetzt im künstlichen Koma, bedroht von lebenslanger Lähmung und Verstümmelung. Gottschalk hat seine quotenfördernde Sensation – aber so hat er sie nicht gewollt. Das ZDF hat unfreiwillig bewiesen was wirklich „live“ ist. Dass es auch etwas mit „life“ zu tun hat. Dem Leben.  Gottschalk hat die Sendung abgebrochen. Der aus der Sendung katapultierte Wett-Kandidat hat davon nichts mehr mitgekriegt.

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Schweres Geschütz gegen den TV-Liebling und den Mainzer Sender

Strafantrag gegen Gottschalk und das ZDF: Menschenrechtsbund-Vize spricht von „altrömischer Sensationsveranstaltung mit Menschenopfer“

Mainz/Hannover (wbn). Das lebensgefährliche TV-Drama um den Gottschalk-Kandidaten bei „Wetten dass“ hat schon jetzt ein juristisches Nachspiel. Der Vizepräsident des Menschenrechtsbundes in Hamburg, Wolfgang Schrammen, hat heute den Weserbergland-Nachrichten.de mitgeteilt, dass er am heutigen Vormittag per Fax Strafantrag gegen ZDF-Star Thomas Gottschalk und den Mainzer Sender gestellt habe.

Die Anzeige sei bei dem Leitenden Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth von der Staatsanwaltschaft Mainz eingegangen. Es sei in der Live-Übertragung selbst für Laien erkennbar gewesen, dass die Sprungwette des Kandidaten Samuel Koch (23) aus Hannover „eine extreme Verletzungsgefahr und/oder Tötungsgefahr beinhaltet“ habe. Dies sei ein Skandal , der deshalb auch zur Wahrung der Humanität und zur Wahrung der Menschenrechte in der strafrechtlichen Relevanz für die Staatsanwaltschaft Mainz prüfungs- und ermittlungsbedürftig sei. Schrammen erläuterte den Weserbergland-Nachrichten.de: „Ich gehe davon aus, dass die Zeiten  altrömischer Sensationsveranstaltung mit Menschenopfer vorbei sein sollten.“

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Ein kirchenarchitektonisches Juwel aus dem 15. Jahrhundert

76.000 Euro Eigenanteil - Oldendorfer Ortskirche nach 19 Monaten Umbauphase wieder eingeweiht

Von Ralf  N e i t e

Oldendorf/Salzhemmendorf (wbn). Während andernorts Kirchen geschlossen werden, hat der Ortsteil Oldendorf der Gemeinde Salzhemmendorf mit viel Liebe und Engagement die 500 Jahre alte Ortskirche erneuert. Das Bauwerk mit dem sanierten Turm ist nach der gut eineinhalbjährigen Renovierungsphase wieder der Bestimmung übergeben worden.

„Sehet auf und erhebt Eure Häupter“ heißt es im Lukasevangelium. Der Spruch für den zweiten Advent hätte auch auf den besonderen Moment gemünzt sein können: Nach 19 Monaten Bauzeit feierte die St.-Nikolai-Gemeinde Oldendorf jetzt den Abschluss der Baumaßnahmen und ihre neue, alte Kirche. Und es gab viel zu sehen, und für so manches musste man tatsächlich den Kopf heben. Vor der feierlichen Wiederinbetriebnahme durch einen Festgottesdienst hatten Pastor Wilhelm Meissner und seine Gemeinde zu einer kleinen Feierstunde im Kirchenschiff geladen. Der Wind trieb die Schneeflocken um die Kirche mit dem sanierten Turm herum. Dem Wetter und der frühen Stunde zum Trotz fanden sich viele Oldendorfer und Gäste in ihrer gemütlichen Kirche ein, in der es noch nach frischer Farbe roch. Ein Zeichen dafür, dass die Arbeiten punktgenau beendet wurden.

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Tour durch die Region auf Einladung der Sparkasse Weserbergland

Weil er stets 'nen Knall hat, ist er so beliebt - Jean Pütz für die Bürgerstiftung zu Gast bei den Mittendorfs in Buchhagen

Buchhagen/Bodenwerder (wbn). Er sieht schon irgendwie aus wie am Rande des Wahnsinns. Buschiger Bart, üppig-graue Locken-Strähnenmähne, faltige Haut wie die einer alten Meeresschildkröte und im Kontrast dazu pützmuntere Äuglein, denen nichts entgeht.  Jean Pütz kann locker als die Comicfigur Daniel Düsentrieb durchgehen. Oder als konfuser Professor.  So kennt ihn das Publikum aus seinen legendären WDR-Hobbytheken, so lieben ihn die Besucher seiner experimentierfreudigen Pützmunter-Show. Zum zweiten Mal ist er in diesem Jahr bei den Mittendorfs in Buchhagen aufgetreten.

Nach der Götz Alsmann-Präsentation als Münchhausen-Preisträger, wo er einige Knalleffekte zur Abendunterhaltung beitrug, ist er jetzt mit einem eigenen Programm wiedergekehrt: Die Sparkasse Weserbergland und die örtlichen Bürgerstiftungsfonds hatten ihn für den zweiten Advent ins Weserbergland eingeladen.

Zuerst nach Buchhagen, dann nach Hessisch Oldendorf und zum Abschluß nach Salzhemmendorf. Wo immer er hinkam, traf er auf ein wissbegieriges Publikum, was für die heutigen Fernsehmoderatoren nicht unbedingt selbstverständlich ist. Doch Jean Pütz hatte schon immer was zu sagen – und das meist mit dem entsprechenden Knalleffekt. Knallen muss es immer - Pütz ist eben einer, der wenigstens zugibt, dass er 'nen Knall hat. Auch heute hat es wieder geblitzt, geknallt, gequalmt und gezischt. So anschaulich kann Physik- und Chemieunterricht sein. Pütz erklärt das Phänomen des Unterdrucks anhand des Bernoulli-Effekts, lässt Metronome den Takt wechseln und verbiegt Löffel in Uri Geller-Manier. Das Weserbergland-Publikum liebt ihn dafür, auch weil alles mit einem lustigen Augenzwinkern geschieht.

(Zum Bild: Jean Pütz in Aktion. Eine lange Stange verschwindet im Kästchen - es ist Styropor, das sich auflöst. Darunter: Noch bevor er ein Wort gesagt hat, spendet Jean Pütz erst einmal für die Bürgerstiftung. Aus Überzeugung, die er mit Gemeindebürgermeister Lienig teilt. Die Bürgerstiftung ist auch im Raum Bodenwerder gemeinnützig aktiv. Rechts mit Sparschwein: Bernhard Kruppki von der Bürgerstiftung Weserbergland. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de) 

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Wenn der Tritt auf die Bremse zur fiesen Rodelpartie wird

Der Winter hat das Weserbergland fest im Griff - und die Autos stehen mal wieder Kopf

Linnenkamp (wbn). Gleich zwei typische Unfälle auf winterlichen Straßenverhältnissen ereigneten sich am gestrigen Samstagmittag auf der Kreisstraße 42 zwischen Linnenkamp und Stadtoldendorf. Und das innerhalb einer Stunde, nahezu an der selben Stelle.

Glücklicherweise wurde niemand verletzt, so dass es bei Sachschäden an den Fahrzeugen blieb. Der erste der beiden Unfälle ereignete sich gegen 13:20 Uhr, als eine 22jährige junge Frau aus Wangelnstedt die K 42 aus Richtung Linnenkamp in Richtung Holzminden befuhr.

 Nach Durchfahren einer Rechtskurve bremste sie ihren Pkw auf der abschüssigen Strecke ab, dabei geriet der VW Golf ins Rutschen und landete schließlich zwischen zwei Bäumen am linken Fahrbahnrand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Eine gute Stunde später erging es einem 18jährigen Opel Corsa-Fahrer kaum anders.

(Zum Bild: Klassische Kopflandung im Straßengraben. Die Straßenverhältnisse waren im Weserbergland streckenweise voller Tücken. Unter dem Schnee lauerte oftmals eine Eisschicht. Foto: Polizei)

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Nachts nach 3 Uhr ging's richtig zur Sache

Mit Biergläsern aufeinander losgegangen: Mann und Frau schlagen sich beide krankenhausreif

Holzminden/Bülte (wbn). Hoch die Tassen, einmal anders! Ein Mann und eine Frau haben sich mit Biergläsern krankenhausreif geschlagen. Jetzt muss die Frau sogar um ihr Augenlicht bangen.

Die Polizeischilderung von heute Nachmittag: Streitigkeiten in einem Lokal im Gewerbegebiet Bülte in Holzminden arteten offensichtlich in der Nacht zum heutigen Sonntag derart aus, dass eine 24jährige junge Frau mit schweren Gesichtsverletzungen in die Uniklinik in Göttingen eingeliefert werden musste. Der zweite Beteiligte, ein 26jähriger Mann, erlitt eine zwei Zentimeter lange Platzwunde am Kopf.

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Mitgefühl und Fleißarbeit der Ermittler

Jauchzet, frohlocket... Wie die Holzmindener Polizei einem Rentner (76) mal eben den 2. Advent gerettet hat

Holzminden (wbn). Clevere Polizeibeamte in Holzminden haben in Verbindung mit einem Paar ehrlicher Finder in kürzester Zeit dafür gesorgt, dass einem 76-jährigen Rentner der zweite Advent gerettet worden ist. Der Mann hatte nämlich sein ganzes Geld verloren, das er gerade von der Commerzbank in Holzminden geholt hatte. Und das war nicht wenig.

In der Einkaufshektik war das Geld – es handelte sich um mehrere Hundert Euro – wohl aus der Tasche gerutscht und hatte sich auf dem Boden verstreut. Ein älteres Ehepaar sammelte die herrenlosen Banknoten brav vom Schneeboden auf und brachte sie der Polizei. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben unter dem gestrigen Datum darüber berichtet. Die Polizei indessen versuchte nach und nach die Halter der Autos festzustellen, die auf dem Parkplatz vor der Bank geparkt hatten. Und siehe da, sie wurde fündig…

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Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Anhänger schleudert gegen parkenden Corsa - Autobesitzer rennt Unfallflüchtigen noch hinterher

Holzminden (wbn). Der Autobesitzer rannte dem Unfallflüchtigen noch hinterher – ohne Erfolg. Jetzt hofft die Polizei auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Verkehrsunfallsachbearbeiter Hans-Georg Riedel vom Polizeikommissariat Holzminden sucht einen flüchtigen Unfallfahrer, der am Freitag Abend auf der Bodenstraße in Holzminden mit einem Anhänger erheblichen Unfallschaden angerichtet hat. Was war passiert. Es war 21:00 Uhr, als ein Anwohner der Bodenstraße 30 plötzlich durch einen lauten Knall aufgeschreckt wurde. Als er aus dem Fenster sah, bemerkte er einen dunklen PKW-Kombi mit Anhänger, der schleudernd die Bodenstraße in Richtung Allersheimer Straße fuhr. Unverzüglich lief er zur Bodenstraße und sah dann das Unheil, was der flüchtige Kombi-Fahrer mit seinem Anhänger angerichtet hatte. Der Anhänger war nämlich heftig gegen seinen abgestellten Opel Corsa geprallt. Der Anstoß vorn links war so heftig, dass sein Fahrzeug noch gegen einen weiteren, hinter dem Corsa geparkten VW Golf prallte und diesen ebenfalls noch beschädigte.

(Zum Bild: Der von dem schleudernden Anhänger erfasste Corsa. Foto: Polizei)

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Er machte einen verwirrten Eindruck

83-Jähriger steht im Verdacht seine Ehefrau erschossen zu haben - Polizei stellt Pistole sicher

Garbsen/Hannover (wbn). Wusste er am Ende nicht, was er wirklich getan hat? Ein 83 Jahre alter Mann steht im Verdacht, am heutigen Samstag seine 81-jährige Ehefrau in dem gemeinsamen Wohnhaus an der Straße Stiergasse in Garbsen (Ortsteil Auf der Horst) mit einer Schusswaffe getötet zu haben.

Er hat sich nach der Tat bei Nachbarn gemeldet, diese haben die Polizei alarmiert. Der 83-Jährige war gegen 14:20 Uhr bei seinen Nachbarn erschienen und gab an, seine Ehefrau getötet zu haben. Daraufhin alarmierten die Nachbarn die Polizei. Beamte fanden die 81 Jahre alte Frau tot im Schlafzimmer im ersten Obergeschoss des Einfamilienhauses. An dem Leichnam stellten die Polizisten eine Schussverletzung am Kopf fest. Der 83-Jährige, der bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten ist, wurde vor Ort vorläufig festgenommen.

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Drei Ortsfeuerwehren im Einsatz

Brennender Geräteschuppen bedroht das angrenzende Wohngebäude - Plattenfassade wurde beschädigt

Grave/Holzminden (wbn). Ein brennender Holz- und Geräteschuppen war gestern der Grund für den abendlichen Feueralarm in Grave. Das Feuer bedrohte das daneben stehende Wohnhaus.

Gegen 19:15 am gestrigen Abend  wurde Feueralarm in Grave (Landkreis Holzminden) gegeben. Die anrückenden Feuerwehren aus Grave, Polle und Brevörde unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters Knoke konnten den in Brand geratenen Holz- und Geräteschuppen zwar nicht mehr retten, aber immerhin verhindern, dass das Feuer auf das in unmittelbarer Nähe stehende Wohnhaus übergreifen konnte.

Die Ursache des Brandes ist noch völlig unklar

Durch die enorme Hitzeentwicklung des in Brand geratenen Schuppens wurde der Plattenbehang des Wohnhauses ebenfalls erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

(Zum Bild: Das Foto zeigt die Nähe des Brandortes zur Fassade des Wohnhauses. Foto: Polizei)

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Erstmals an zwei Adventswochenenden

Wenn der Weihnachtsmann zum Dorfmoster kommt - Ockenser Weihnachtsmarkt ist der Geheimtipp im Weserbergland

Ockensen (wbn). Anmutige Puppen, beeindruckende Lichterbögen, Pulswärmer, duftende Teesorten und aromatische Stollen. Es ist nur eine Auswahl der 28 Weihnachtsstände zum nostalgischen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Mosterei Seifert in Ockensen.

Zum fünften Mal findet er diesjahr statt und Organisator Olaf Seifert kann es garnicht fassen: „Zum ersten Mal ist der Hof mit Schnee eingepudert.“ Denn bisher hatte diese „Winterdekoration“ immer gefehlt. Die Temperaturen spielten aber diesmal mit, so dass von Anfang an die richtige Stimmung garantiert ist. Der Weihnachtsmarkt wird jetzt zum doppelten Erlebnis, denn sowohl am 2. als auch am 3. Adventswochenende präsentiert sich diese Weihnachtswelt im Innenhof der Dorfmosterei Ockensen.

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Wem gehört das Fundgeld? Es sind einige hundert Euro

Schöne Bescherung zum Advent: Geldscheine liegen vom Winde verweht auf der Straße verstreut

Holzminden (wbn). Vielleicht sollten damit ein paar Weihnachtsgeschenke für die Kinder gekauft werden? Und Weihnachten fällt jetzt ins Wasser? Jedenfalls lagen da vor der Commerzbank-Filiale Geldscheine verstreut am Boden, die aus der Tasche gerutscht waren.

Wer kann der Versuchung schon widerstehen? Die Chancen, das Geld zurückzubekommen sind in der heutigen Zeit gleich Null. Doch was sich heute Vormittag in Holzminden abspielte, könnte der Beginn einer herzerwärmenden Weihnachtsgeschichte sein. August-Wilhelm Winsmann von der Polizei in Holzminden schildert die Geschichte, der noch das Happy End fehlt, wie folgt: Am heutigen Samstagvormittag lag auf dem Parkplatz der Commerzbank in Holzminden buchstäblich das Geld auf der Straße! Nach dem Grundsatz "ehrlich währt am Längsten" sammelte ein älteres Ehepaar die zahlreichen Scheine ein und gab sie auf der Polizeiwache ab.

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Der originelle TV-Star tritt im Erlebnisgasthaus Mittendorf und an zwei weiteren Orten im Weserbergland auf

Witz mit Lerneffekt: Dreimal „pützmunter“ mit TV-Star Jean Pütz am morgigen Adventssonntag

Hameln/Buchhagen (wbn). Wussten Sie, wie man mit Schall eine Kerze auspusten kann? Was haben Götterspeise und Windeln gemeinsam? Diese und viele weiteren Geheimnisse aus der faszinierenden Welt der Physik, Chemie und Biologie lüften die „Pützmunter-Shows“ am 5. Dezember (11.00 Uhr Bodenwerder, 15.00 Uhr Hessisch Oldendorf, 19.00 Uhr Salzhemmendorf), eingeladen von den örtlichen Bürgerstiftungsfonds.

Jean Pütz, der dienstälteste und ebenso populäre wie originelle Wissenschaftsjournalist des WDR und „junger“ Vater, ist selbst schon ein Phänomen. Je älter er wird, desto jünger ist sein Publikum. Denn niemand versteht es so anschaulich und zugleich pointiert die Inhalte des Chemie- und Physikunterrichts einem Massenpublikum nahezubringen. Deshalb hat die Sparkasse Weserbergland den Pfiffikus aus Köln mit seiner „Pützmunter-Experiment-Show“ am Sonntag, den 5. Dezember gleich in drei Orte im Weserbergland eingeladen: um 11.00 Uhr Erlebnisgasthaus Mittendorf, Bodenwerder-Buchhagen, um 15 Uhr im KulturTourismusZentrum der Stadt Hessisch Oldendorf und zum Abschluss um 19.00 Uhr in die Kooperative Gesamtschule nach Salzhemmendorf.

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40-jähriger Lebensgefährte für sieben Tage aus der Wohnung gewiesen

Verzweifelte Tochter rief um Hilfe: Mehr als nur "Möbelrücken" - Polizei nimmt häusliche Gewalt sehr ernst

Nienburg (wbn). Zwölf Fälle häuslicher Gewalt, allein im zurückliegenden Monat November im Bereich Nienburg-Schaumburg. Die Zahl lässt erahnen, wie unfriedlich es zuweilen hinter den „vier Wänden“ zugeht. Dabei gibt es noch eine weit größere Dunkelziffer.  Jüngster Fall:  Die Tochter musste in ihrer Not die Polizei um Hilfe rufen weil ein 40-Jähriger auf ihre Mutter losging.

Es war der Lebensgefährte der Frau. Immer häufiger werden der Polizei Fälle von Häuslicher Gewalt gemeldet .  So auch in der Nacht zum gestrigen Donnerstag. Im Nienburger Grefengrund bedrohte ein Mann nach einem Streit seine Lebensgefährtin. Die Tochter rief die Polizei zur Hilfe. Die Beamten der Nienburger Polizeidienststelle nahmen den stark alkoholisierten 40-Jährigen zur Ausnüchterung mit zur Wache und verwiesen ihn für sieben Tage aus der Wohnung. "Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt und keine Privatangelegenheit", erklärt Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin.

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Beispielhaftes Konzept  - 3.000 Euro Preisgeld

Unter 400 bundesweiten Mitbewerbern erfolgreich: Resohelp Hameln gewinnt Toleranz-Wettbewerb

Hameln (wbn). Große Freude zum zweiten Advent: „Resohelp Hameln“ gewinnt beim bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“. Unter 400 bundesweiten Einsendern gehört die Hamelner Einrichtung zu den Siegern. Und ein stattliches Preisgeld gibt's obendrein.

Das prämierte Projekt heißt  „...und morgen sind sie wieder unsere Nachbarn!“ Der Beirat des Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Berlin war von dem Konzept eines Entlassungsvorbereitungskurses, der sich hinter dem Titel verbirgt und den Resohelp zweimal jährlich in der Jugendanstalt Hameln durchführt,  begeistert. Die Arbeit wurde als „vorbildlich“ eingestuft und mit 3000 Euro Preisgeld bedacht. Ziel des Kurses ist es jungen Inhaftierten Angebote und Möglichkeiten aufzuzeigen, die ihnen bei der Ordnung der persönlichen, wirtschaftlichen und sozialen Angelegenheiten helfen, damit ein Neustart in die Freiheit gelingen kann.

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Die Polizei bittet um Zeugenhinweise

Professionelles Diebestrio plündert im Feierabend-Geschäft die Kasse eines Lebensmittelmarktes

Aerzen (wbn). Ein professionelles Diebestrio hat mit verteilten Rollen die Kasse eines Lebensmittelgeschäftes in Aerzen geplündert. Während einer in die Kasse griff, standen zwei weitere Personen außerhalb „auf Posten“.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Hier die Schilderung der Polizei aus Aerzen: Am gestrigen Donnnerstag, gegen 18:00 Uhr, betrat eine männliche Person ein Lebensmittelgeschäft  in Aerzen, Reinerbecker Straße/Ecke Amselweg, zunächst unbemerkt. Der Täter begab sich direkt zur Ladenkasse und öffnete diese unbemerkt vom anwesenden Personal des Marktes. Der dreiste Dieb griff in die Kasse und entwendete einen höheren Geldbetrag. Anschließend flüchtete der Dieb aus dem Lebensmittelgeschäft in unbekannte Richtung.

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Die Lösung kommt "spät aber nicht zu spät"

Nach dem Wirbel um Sexualstraftäter Hans-Peter W. in Bad Pyrmont: Lösekrug-Möller begrüßt die Neuregelung der Sicherungsverwahrung

Hameln/Berlin (wbn). Die Neuregelung der Sicherungsverwahrung kommt „spät aber nicht zu spät“. Dieser Ansicht ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller in einer heute den Weserbergland-Nachrichten.de zur Kenntnis gegebenen Stellungnahme aus Berlin.

Die Unzulänglichkeiten der bisherigen Verfahrensweise hatten sich gerade im Falle des Sexualstraftäters Hans-Peter W. gezeigt, der quasi über Nacht überraschend von Freiburg in Baden-Württemberg in den Bad Pyrmonter Ortsteil Thal gebracht worden ist und in einer Einrichtung unterkommen sollte, die sich als nicht geeignet erwiesen hatte. Der Sexualstraftäter wurde dann zügig nach Hamburg weitergereicht. Zur Verabschiedung des Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung erklärt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller: "Das Gesetz kommt spät, aber nicht zu spät. Mit der Neuregelung der Sicherungsverwahrung ist eine Antwort auf die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden. Sie ermöglicht vor allem Kinder, Jugendliche und Frauen weiter vor Gewalttätern zu schützen, die als hochgefährlich angesehen werden müssen."

(Zum Bild: Gabriele Lösekrug-Möller, Bundestagsabgeordnete der SPD für den Wahlkreis Hameln-Pyrmont. Foto: Lösekrug-Möller)

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Sozialdienst entdeckt heute morgen die Tragödie

Fernseh-Röhre implodiert! - 74-jähriger Vater stirbt während eines Schwelbrandes mit seinen drei Katzen. Sohn bekommt eine Etage höher nichts mit

Rehburg (wbn). Der Sohn ahnte nicht welche Tragödie sich in der Wohnung seines Vaters abspielte, die unter seinen Zimmern liegt. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes eines alten Röhrenfernsehgerätes kommt es zu einem Schwelbrand in der Erdgeschosswohung des Vaters in dem Zweifamilienwohnhaus in Rehburg "Im Bahndamm". Das Feuer erlischt selbstständig und fordert den Tod des 74-Jährigen Bewohners und seiner zwei Katzen.

Michael Kopp-Brandt, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr von Rehburg, zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Erst als heute morgen um 8 Uhr ein Sozialdienst für den Vater klingelte und der nicht wie gewohnt öffnete, wurde alles bemerkt.“ Der Sohn entdeckt die völlig verqualmte und stark Ruß verschwärzte Wohnung seines Vaters. Im Schlafzimmer findet der 36-Jährigen seinen leblosen Vater. Der alarmierte Notarzt kann nur noch den Tod feststellen. "Vermutlich ist der alte Röhrenfernseher im Wohnzimmer brandursächlich", erklärt Polizeipressesprecherin Gabriela Mielke, "und es ist zu einem Schwelbrand gekommen". Aufgrund Sauerstoffmangels ist das Feuer von selbst erloschen.

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Fragen an Jörg Schulz (Radio-Schulz) und die Experten von der Feuerwehr

Wie kann man sich vor TV-Bränden schützen? Was tun, wenn's doch mal brennt?

Hameln/Nienburg/Schaumburg (wbn). Ein brennender Fernsehapparat hat gestern Abend die Feuerwehr in Hameln auf Trab gehalten, drei Personen erlitten Rauchvergiftungen in der brennenden Wohnung. In Rehburg geriet ebenfalls ein TV-Gerät in Brand. Doch hier verlief die Implosion eines Röhrengerätes weitaus tragischer – ein 74-Jähriger wurde mit seinen beiden Katzen ein Opfer des anschließenden Schwelbrandes und wurde von seinem Sohn heute Morgen tot aufgefunden, wie die Polizei Nienburg-Schaumburg meldet.

Wie kann man sich vor TV-Bränden schützen? Diese Frage stellten die Weserbergland-Nachrichten.de heute Nachmittag vor dem Hintergrund dieser beiden Meldungen dem Geschäftsführer Jörg Schulz von Radio Schulz in Afferde. Schulz: „Die modernen Geräte sind heute durchweg sicherer geworden. Es gibt keine Röhren mehr, die implodieren können.“ Dennoch gelte es einige Grundregeln zu beachten. Die Geräte sollten nur eingeschaltet sein, wenn Personen dabei sind. Wenn das Bild zeitweise ausfällt, sich „Blitze“ zeigen, sollte der TV-Apparat sofort ausgeschaltet werden um größere Reparaturschäden zu verhindern. Ausschalten, das heißt auch, konsequent den Stecker zu ziehen! Feuerwehr-Experten geben außerdem zu bedenken, dass „Deckchen und Blumentöpfe“ auf dem Fernseher nichts verloren haben.

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Die Straßen im Weserbergland sind zur weißen Hölle geworden

Ehefrau im Wohnmobil nach Zusammenprall eingeklemmt - Container-Lastzug auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten

Holzminden (wbn). 250.000 Euro Sachschaden und eine Schwerverletzte, die mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Hildesheim geflogen werden musste: Die winterlichen Straßenverhältnisse im Weserbergland fordern bei Kältetemperaturen von tagsüber -10 Grad ihren Tribut!

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es aufgrund der starken Schneefälle in der vergangenen Nacht auf der Landesstraße 462 zwischen der Ortschaft Hohenbüchen (Landkreis Holzminden) und Hohe Warte.  Der Anhänger eines Lastzuges hatte sich auf schneeglatter Straße quergestellt und ein entgegenkommendes Wohnmobil war frontal in den Anhänger gefahren.

Mit Rettungshubschrauber in das Krankenhaus geflogen

Die Beifahrerin im Wohnmobil musste mit schwersten Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Hildesheim eingeliefert werden. Der Fahrer des Lastzuges erlitt einen Schock.

(Zum Bild: Die Unfallstelle ist mit den Trümmern des Wohnmobiles übersät. Foto: Polizei)

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Gewerbsmässiger Diebstahl - Haftrichter bereitet dem Treiben ein Ende

3 Asylbewerber, 3 Monate Aufenthalt, 20 Ladendiebstähle - und 1 aufmerksamer Detektiv

Bad Pyrmont (wbn). Seit drei Monaten sind drei Georgier als "Asylbeweber" in Deutschland - und 20 mal schon sind sie bereits als Ladendiebe aufgefallen. Jetzt hat ein Haftrichter in Hameln dem Treiben ein Ende bereitet, nachdem ein aufmerksamer Ladendetektiv in Bad Pyrmont für die Festnahme gesorgt hatte.

Am Montag, meldete ein Kaufhausdetektiv, dass in einem Einkaufsmarkt "An der Schwage" kurz vor 18.00 Uhr drei unbekannte Täter im Kassenbereich eine größere Anzahl von Zigaretten entwendet hätten. Bereits als die Personen kurz nach 17.30 Uhr die Geschäftsräume betraten, waren sie dem Detektiv aufgefallen. Sie nutzten dann eine Situation im Kassenbereich aus, um sich zu dritt an dieser Kasse anzustellen. Der erste Täter veranlasste die Kassiererin ihren Platz zu verlassen, um zum Bezahlen vorgelegte Waren abzuwiegen.

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