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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Heute Abend wurde Urteil zum Prozeß gegen das Kreisjugendamt bekannt

Der Streit um die Heim-Einweisung: Celle bestätigt Sorgerecht für Eltern, betont aber auch die Rechtmäßigkeit des Vorgehens der Jugendbehörde

Celle/Hameln (wbn). Im Streit um das Sorgerecht für seine Tochter kann sich das Hamelner Ehepaar, über das die Weserbergland-Nachrichten.de  vor kurzem berichtet haben, nach Angaben seines Hamburger Anwaltes Rudolf von Bracken durch das Oberlandesgericht Celle „voll bestätigt sehen“. 

Dem erkennbar in "bürgerlichen Verhältnissen" lebenden Paar war vom Kreisjugendamt für die Dauer eines halben Jahres das Kind entzogen und in ein Heim eingewiesen worden, aus dem sich die Zwölfjährige aus eigenem Antrieb entfernt hatte und zu den Eltern zurückgekehrt war. Die Familie und der Anwalt informierten die Redaktion heute Abend über den nunmehr schriftlich vorliegenden Beschluß des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts.  In dem Urteilsspruch heißt es wörtlich: „Auf die Beschwerde der Antragsgegner werden die Beschlüsse des Amtsgerichts – Familiengericht – Hameln vom 10. September 2010 und vom 4. Juni 2010 geändert und der Antrag des Jugendamtes auf vorläufige Entziehung des Sorgerechts im einstweiligen Anordnungsverfahren zurückgewiesen.“ Mit anderen Worten: Das Elternpaar hat das Sorgerecht in vollem Umfang zurückerhalten. "Gründe, die es rechtfertigen könnten, den Eltern im Wege der einstweiligen Anordnung das Sorgerecht für (Name des Kindes aus datenschutzrechtlichen Gründen weggelassen - die Red.) zu entziehen, liegen nicht vor", lautet ein Kernsatz der Urteilsbegründung.

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Es blieb nicht nur bei den Drohungen...

Die eigene Ehefrau gewürgt - Mann muss sich für zwei Wochen  von der gemeinsamen Wohnung fernhalten

Bad Münder (wbn). Ein körperlicher Angriff gegen die eigene Ehefrau, der weitreichende Folgen hat: Die Frau wurde von ihrem Mann in einem Streit gewürgt. Die alarmierte Polizei sprach daraufhin eine sogenannte „Wegweisung“ für zwei Wochen von der gemeinsamen Wohnung aus.

 Hier der Polizeibericht aus Bad Münder: Am Dienstag, gegen 21:30 Uhr, erschien eine 56-jährige Frau bei der Polizei in Bad Münder und teilten den Beamten mit, dass ihr Ehemann soeben versucht habe sie im Verlaufe eines Streits am Hals zu würgen. Außerdem habe er sie mehrfach verbal bedroht. Der Ehemann (56) wurde daraufhin durch die Einsatzbeamten des Polizeikommissariats Bad Münder zu Hause aufgesucht. Nachdem er über die Einleitung eines Strafverfahrens in Kenntnis gesetzt wurde, sprachen ihm die Beamten eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung für die Dauer von 14 Tagen aus.

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Vorübergehende Umstellung für die Öffis

Kommende Woche: Bahnübergang Emmerthal Hauptstraße gesperrt - Busverkehr wird umgeleitet

Emmerthal (wbn). Kommende Woche ist der Bahnübergang in Emmerthal gesperrt. Das hat für die Busse des Nahverkehrs Hameln-Pyrmont (Öffis) weitreichend Folgen.

Von Montag, 15. November, bis Freitag, 19. November,  ist der Bahnübergang in Emmerthal in der Hauptstraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Busse der Linien 3, 40 und 520 werden innerörtlich umgeleitet. Die Busse der Linien 40 und 520 verkehren in dieser Zeit umgeleitet über die Straße "Mühlenfeld" und "Am Bahnhof". Die Haltestellen "Kirchohsen, Berliner Straße", "Kirchohsen, Hallenbad" und "Kirchohsen, Hauptstraße" werden von diesen beiden Linien nicht angefahren.

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Polizei ermittelt Reifendiebe

Nach Mitternacht mit geschulterten Autoreifen unterwegs - da schöpfte ein Zeuge Verdacht

Delligsen/Holzminden (wbn). Wenn zwei Gestalten weit nach Mitternacht mit Autorädern auf den Schultern unterwegs sind, dann ist das schon seltsam. Da ist nicht nur einfach "ein Rad ab". Das Gefühl des Zufallszeugen trog nicht und führte die Polizei zu zwei Reifendieben in ziemlich gegensätzlichem Alter: 65 Jahre alt und 15 Jahre jung!

Hier der Polizeibericht von heute aus Delligsen: Den Diebstahl von insgesamt drei Sätzen PKW-Komplett-Rädern aus zwei verschiedenen Garagen in Delligsen vom letzten Wochenende des Oktobers konnten die Beamten der Polizeistation Delligsen jetzt aufklären. Der entscheidende Hinweis, der zur Aufklärung dieses dreisten Diebstahls führte, kam von einem aufmerksamen Zeugen. Der Zeuge hatte nämlich nach der Presseveröffentlichung des erfolgten Räderdiebstahls in der Nacht zum 6. Novembers in Delligsen beobachtet, wie zwei Männer jeweils mit Rädern auf den Schultern beladen,  in Delligsen unterwegs waren. Da ihm die nachtschlafende Zeit um 3:40 Uhr für einen solchen "Reifentransport" aber sehr ungewöhnlich erschien, benachrichtigte er umgehend die Polizei.

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Nach Störung in der Telefonanlage

Sana-Klinikum ist wieder unter der normalen Telefonnummer erreichbar 

Hameln (wbn). Defekt beseitigt. Das Krankenhaus an der Weser in Hameln – Sana-Klinikum -  ist wieder unter seiner normalen Rufnummer erreichbar.

Die Telefonanlage war über mehrere Stunden aufgrund eines technischen Defektes gestört gewesen. Betroffen war die Nummer des Sana-Klinikums mit der Durchwahl 970.  Zwischenzeitlich war eine Behelfsnummer geschaltet worden.

 

Es geschah heute am frühen Morgen

War ein Wildwechsel die Ursache? Junger Fahrer aus Bodenwerder prallt nacheinander gegen zwei Bäume - tot!

Heinsen/Holzminden (wbn). Wollte der Unglücksfahrer heute Morgen einem Wildtier ausweichen und prallte deshalb nacheinander gegen zwei Bäume, was zu tödlichen Verletzungen führte?

Tragisch endete am heutigen frühen Morgen um 7:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 83 in der Gemarkung Heinsen (Landkreis Holzminden). Ein 22-jähriger junger Mann aus Bodenwerder befuhr zu diesem Zeitpunkt mit seinem VW Golf die Bundesstraße 83, aus Holzminden kommend, in Richtung Heinsen.

Offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug verloren

Unmittelbar vor Erreichen der rechtsseitig gelegenen Kiesgruben verlor der Fahrer offensichtlich die Kontrolle über seinen PKW und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

(Zum Bild: Für den jungen Fahrer aus Bodenwerder kam jede Hilfe zu spät. Er starb am Steuer seines Fahrzeuges. War ihm Wild in die Quere gekommen? Die Polizei steht vor einem Rätsel. Foto: Polizei)

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Miese Masche

Krankenhausdiebe im Weserbergland unterwegs - Netbook und Handy aus Bathildisklinik geklaut

Bad Pyrmont (wbn). Krankenhausdiebe machen derzeit das Weserbergland unsicher. Im Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont haben sie am Wochenende zugeschlagen. Es handelt sich offensichtlich um ein Diebestrio. Das Opfer: Ein 19 Jahre alter Patient, dem Netbook und Handy geklaut wurden.

Hier der Polizeibericht von heute mittag aus Bad Pyrmont: Ein 19-jähriger junger Mann aus dem Landkreis Holzminden war stationär im Bathildiskrankenhaus untergebracht und hatte sich an seinem Krankenbett ein Netbook aufgebaut. Als er am Sonntag, gegen 15.00 Uhr, von einem Bekannten Besuch erhielt, ging er mit ihm zusammen in die Cafeteria und ließ das Netbook, zusammen mit seinem Handy, im Zimmer zurück. Kurz nachdem er das Zimmer verlassen hatte, betrat ein anderer Mann den Raum und ging zielstrebig auf den Nachtschrank seines Opfers zu.

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Ein Pastor überbrachte den Eltern die schreckliche Nachricht

Der tragische Tod auf dem Traumschiff: Offiziersanwärterin (25) aus dem Weserbergland stürzt auf der "Gorch Fock" 28 Meter in die Tiefe

Bodenwerder/Kiel/Salvador de Bahia (wbn). Schocknachricht von Bord des schönsten Schulschiffes der Deutschen Bundesmarine: Eine Offiziersanwärterin aus Bodenwerder, Landkreis Holzminden, ist vor der brasilianischen Küste aus der Takelage der „Gorch Fock“ aus großer Höhe abgestürzt und in einem Krankenhaus ihren tödlichen Verletzungen erlegen.

Ein Pastor überbrachte gestern den Eltern in Bodenwerder die schreckliche Nachricht. Der erst gestern bekannt gewordene Todesfall hat sich bereits am Sonntag ereignet. Die 25 Jahre alte Obermaatin hatte zusammen mit anderen Kadetten in 35 Metern Höhe das Großbramsegel gesetzt.

Sie hatte das Großbramsegel mit ihren Kameraden bereits gesetzt

Nach den Schilderungen eines Marinesprechers war sie wohl schon wieder auf dem Abstieg gewesen, als sie aus etwa 28 Metern in die Tiefe gestürzt und auf Deck aufgeschlagen ist. Die Tragödie hatte sich vor den Augen vieler Kameraden ereignet. Wie ein Marineexperte erläuterte, werde beim „Abentern“ die übliche Sicherung durch Einklinken des Sicherungshakens nicht verwendet.

Mit der Offiziersanwärterin aus Bodenwerder ist das sechste Todesopfer bei einem Unfall auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ zu beklagen. Es ist der schönste, aber auch gefährlichste Ausbildungsplatz, den die Deutsche Bundesmarine zu vergeben hat. Der letzte tödliche Unfall auf dem Schiff hatte sich im September des Jahres 2008 zugetragen. Da war eine 18-jährige Kadettin über Bord gegangen und in den Wogen der Nordsee ertrunken.

(Zum Bild: Die 25-jährige Offiziersanwärterin aus Bodenwerder hatte sich ihren Traum erfüllt und ihre Ausbildung auf der legendären Dreimast-Bark "Gorch Fock" begonnen. Jetzt wurde ihr das Schiff zum Verhängnis. Die Ursache des töglichen Unfalles wird noch untersucht. Foto unten: Diese Grafik verdeutlicht die Situation des Unglücks. Die Offiziersanwärterin hatte zusammen mit ihren anderen Marinekameraden das Bramsegel am mittleren Mast gesetzt und war dann beim Abstieg vor aller Augen 28 Meter in die Tiefe gestürzt. Foto und Graphik: Wikipedia)

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Bessere Förderung der Schüler - Es fehlt an Lehrern

Eltern wollen lieber die integrierte Gesamtschule haben - Vorbehalte gegen neue Oberschule 

Aerzen (wbn). Gegenwind für die neue Form der Oberschule. Der Schulelternrat der Aerzener Haupt und Realschule „Im Hummetal" steht der Einrichtung einer sogenannten Oberschule kritisch gegenüber.

Dies hat Radio Aktiv berichtet. Die von der Landesregierung geplante Oberschule soll Haupt- und Realschule vereinen und auch einen gymnasialen Zweig bieten können. Schulelternratsvorsitzende Dörte Schirmack sagte, dass die Eltern statt dessen einer integrierten Gesamtschule den Vorzug gäben. Dort sei die Förderung der einzelnen Schüler besser und auch die Durchlässigkeit zum Gymnasium.

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Wellners Team hat exzellente Arbeit geleistet

Pluspunkt für den "Pflegepunkt" - Traumnote vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung

Hameln (wbn). Klarer Pluspunkt für den „Pflegepunkt“! Der ambulante Pflegedienst „Der Pflegepunkt“ in Hameln steht auch in den Augen externer Gutachter für hervorragende Qualität. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Niedersachsen beurteilte jetzt all seine Pflegeleistungen, die Dienstleistung und die Organisation mit der Traum-Gesamtnote 1,0.

Mit dieser Bewertung schnitt der Pflegedienst nicht nur deutlich besser ab als ambulante Dienste im Landesvergleich (Durchschnittsnote: 2,1), sondern zählt auch im Hamelner Raum zu den Besten unter den vielen Mitbewerbern. „Die MDK-Prüfer haben unsere pflegerischen Leistungen, unsere ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen sowie Dienstleistung und Organisation des Betriebes jeweils mit einer glatten Eins benotet. Genauso urteilten die befragten Kunden über uns,“ freut sich Inhaber und Geschäftsführer Dirk Wellner. Vier examinierte Pflegefachkräfte, je zwei Pflegehelferinnen und Assistentinnen, die Pflegedienstleitung und die Qualitätsbeauftragte sorgen mit ihm für zufriedene Kunden.

(Zum Bild: Dirk Wellner freut sich mit seinen Mitarbeiterinnen über die "Traumnote". Foto: Wellner)

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Energiewende im Weserbergland

Watermann erwartet Vorreiterrolle: Landkreis Hameln-Pyrmont soll jetzt auf Öko-Strom umsteigen

Hameln (wbn). Hermann Scheer, der vor kurzem verstorbene Vorreiter für Erneuerbare Energien, hätte seine Freude daran gehabt: „Umsteigen auf Öko-Strom – jetzt!“ Das ist die Devise eines Antrages des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag von Hameln-Pyrmont, Ulrich Watermann.

Seine Forderung: Der Landkreis Hameln-Pyrmont bezieht für das Kreishaus und seine weiteren Liegenschaften nur Elektrizität, die tarifgebunden erneuerbaren Energien verwendet  Die Begründung: „Mit dem integrierten Klimaschutzkonzept hat der Landkreis Hameln-Pyrmont eine Vorreiterrolle in aktiver Klimaschutzpolitik übernommen. In der Realisierung vielfältiger Projekte, wie Biogasanlagen, Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik konnten wir schneller Erfolge erzielen als ursprünglich angenommen.

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Hilferuf der Polizeigewerkschaft

24-Stunden-Einsätze wegen Gorleben und Stuttgarter Hauptbahnhof - Polizei will nicht Fehlentscheidungen ausbaden

Hannover/Dannenberg (wbn). Gestern hat die Polizei bundesweit die letzten Reserven ins Wendland beordert. "Teilweise mussten Einsatzkräfte 24 Stunden Dienst am Stück versehen", kritisiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor dem Hintergrund des Großeinsatzes zur Sicherung der Castor-Transportes nach Gorleben.

Die GdP habe seit gestern von polizeilichen Einsatzkräften immer öfter Informationen erhalten, dass sie mehr als 24 Stunden am Stück Dienstzeiten leisten mussten. Dazu Dietmar Schilff, stellvertretender Landesvorsitzender der GdP Niedersachsen: „Nicht nur über die endlosen Dienstzeiten haben unsere Einsatzkräfte mit Recht Klage geführt, sondern auch darüber, dass sie in der Kälte teilweise nicht oder nur sehr spät mit heißen Getränken oder einer Suppe versorgt wurden.“ 

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In einer Wohnung lag Munition

Zehn Verletzte bei Hochhausbrand in Hannover - Feuer brach im fünften Stockwerk aus

Hannover (wbn). Zehn Verletzte bei Hochhausbrand in Hannover. Es handelt sich um Bewohner, die Rauchgasvergiftungen erlitten haben. Die Ursache des Feuers im fünften Obergeschoss des Hochhauses in Langenhagen ist noch unklar. Der Sachschaden dürfte 200.000 Euro betragen.

Hier der Polizeibericht aus Hannover: „Heute Mittag gegen 12:00 Uhr ist es an der Straße Im Hohen Felde (Langenhagen) zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus gekommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge haben zehn Personen Rauchgasvergiftungen erlitten. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Zum derzeitigen Ermittlungsstand hatten Bewohner des fünften Obergeschosses das Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

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Holzmindener Polizei kam einer märchenhaften Leistung auf die Schliche

Das Roller-Phantom am Kloster Amelungsborn: Mit fast 100 knatterte ein Mofa-Zwerg durch das Weserbergland

Eschershausen/Holzminden (wbn). Das Roller-Phantom am Kloster Amelungsborn! Es ist mit zunächst unerklärlicher Geschwindigkeit an einem „Blitzer“ vorbeigegeistert und hat sich dabei jeglicher Identifizierung entzogen.

Es hat sich jedoch jetzt nicht als übersinnliche Erfahrung erwiesen, nein, es ist wie so viele unerklärlichen Dinge im Leben, zum Schluß auf eine sehr irdische Mogelei zurückzuführen und damit bei der Polizei besonders gut aufgehoben. Das Ding war ohne Ende frisiert und der „Friseur“ wird jetzt erstmal rasiert. Dazu der Bericht von den uniformierten Phantomjägern der Polizeidienststelle Holzminden: Ein 41-jähriger PKW-Fahrer aus Eschershausen war schon sehr verwundert, als er am vergangenen Montagabend auf seiner Fahrt auf der Bundesstraße 64 von Eschershausen in Richtung Holzminden ein Zweirad vor sich bemerkte, das eine Geschwindigkeit von annähernd 100 km/h erreichte.

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Autofahrer schlägt Alarm

Das Dach brennt lichterloh - 85-jährige Bewohnerin sitzt ahnungslos im brennenden Fachwerkhaus

Stadthagen/Nienburg (wbn). Ahnungslos saß die 85-jährige Bewohnerin in ihrem brennenden Haus. Es war ein Autofahrer, der gestern nachmittag auf das Feuer aufmerksam geworden war. Er alarmierte die Feuerwehr und holte die Rentnerin gerade noch rechtzeitig aus dem in Flammen stehenden Fachwerkgebäude.

70 Feuerwehrleute waren im Einsatz, konnten aber nicht verhindern, dass das Dachgeschoss völlig ausgebrannt ist. Der Gesamtschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich. Hierzu der Polizeibericht von heute mittag: Gestern um 17.11 Uhr wurde der Brand eines Wohnhauses in Stadthagen, Lauenhäger Straße entdeckt.

Erheblicher Schaden an den Lehmwänden

Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Einfamilienhaus in Brand. Das gesamte Dachgeschoß ist ausgebrannt, es entstanden erhebliche Löschwasserschäden an den Lehmwänden.

(Zum Bild: Das Dachgeschoss des brennenden Hauses war nicht mehr zu retten, obwohl 70 Mann im Einsatz waren. Dazu kam der Wasserschaden, denn die Wände des Fachwerkhauses bestehen überwiegend aus Lehm. Fotos: Polizei)

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Festgenommener Schütze wieder auf freiem Fuß

Tat im Umfeld des Drogenmilieus - Waren die Schüsse auf den Russen aus Nienburg ein Fall von Notwehr?

Minden, Bielefeld, Nienburg (wbn). Waren die Schüsse auf einen Mann aus Nienburg ein Fall von Notwehr? Diese Frage ergibt sich nach einer gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke.

 Wie bereits berichtet wurde am Freitag in der Mindener Innenstadt ein russischstämmiger Staatsangehöriger aus Nienburg angeschossen und durch zwei Schüsse schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Im Rahmen der Fahndung wurde ein 28-jähriger Mindener durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei  (SEK) wegen dringenden Tatverdachtes vorläufig festgenommen und die Tatwaffe sichergestellt. Beide Beteiligten sind offensichtlich dem Drogenmilieu zuzuordnen.

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„Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes“

30-Jähriger angeschossen auf der Straße - Schneller Zugriff der Polizei gegen mutmasslichen Schützen

Uchte/Minden/Nienburg (wbn). Schneller, höchst professioneller Zugriff der Polizei  in Minden. Ein 30-jähriger Mann aus dem Landkreis Nienburg (aus Uchte) war am Freitagabend mit einer Schussverletzung unter mysteriösen Umständen auf der Straße in Minden aufgefunden worden.  Der Verletzte wurde in das örtliche Krankenhaus gebracht und war nach der Operation noch nicht vernehmungsfähig.

Dennoch konnte ein Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei noch in der selben Nacht einen 28-jährigen Tatverdächtigen in einem Haus an der Friedrichstraße in Minden festnehmen.  Gegen ihn besteht der „Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes“.  Wie gefährlich die Situation war, zeigt dass der 28-jährige Mindener bei dem nächtlichen Zugriff um 2.45 Uhr eine scharfe Waffe bei sich trug. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch nicht geklärt. Ebenso unklar sind noch der eigentliche Tathergang sowie dessen Hintergründe.

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Die im Rathaus haben manchmal doch sehr originelle Ideen...

So machen Sie Frau Lippmann, die Hamelenser und Hamelner froh: Mit 'nem Weihnachtsbaum aus Ihrem Garten

Hameln (wbn). Ist die Edeltanne in Ihrem Garten Ihnen über den Kopf gewachsen und stattliche 14 Meter groß? Soll Ihr Freund der Baum nochmal so richtig über sich hinauswachsen und die Menschheit erfreuen? Dann ist er der Kandidat für eine Karriere als offizieller Weihnachtsbaum der Stadt Hameln. Die Oberbürgermeisterin Lippmann wird glänzende Augen bekommen, die Bürgerschaft frohlocken.

Das Problem plagt manchen Gartenbesitzer: Irgendwann wird die Fichte im Garten zu groß – so groß, dass es mit einem einfachen Rückschnitt nicht mehr getan ist. Der Baum muss weg – nur wohin mit dem „Ungetüm“? Die Stadt Hameln hat nun die Lösung: Mitarbeiter des Betriebshofes greifen zur Säge und sorgen dafür, dass der Baum noch einmal als Christbaum im Mittelpunkt steht. Wer sich von seinem Baum (ganz gleich, ob Fichte oder Edeltanne) trennen möchte, erhält dafür eine kostenlos Fällung und ebenso einen kostenlosen Abtransport. Allerdings nimmt die Stadt nicht jeden Baum.

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Da hatte die Polizei ordentlich zu tun

Mit Promille am Steuer, ohne Fahrerlaubnis, Unfall gebaut - und das Auto gehörte dem Crashpiloten auch nicht 

Kirchohsen/Emmerthal (wbn). Eine Spritztour mit dem Fahrzeug des Freundes, ohne dass der davon eine Ahnung hatte, ein Unfall unter Alkoholeinfluß – und dann nicht einmal im Besitz eines Führerscheins. Schlimmer konnte es einen 19-Jährigen aus Emmerthal fast nicht treffen.

Der junge Mann war gestern Abend von der Polizei mit auf die Dienststelle zur Blutprobe mitgenommen worden. Alko-Testergebnis: 1,32 Promille. Hier der Polizeibericht von heute Nachmittag: Gestern, gegen 22:33 Uhr, ereignete sich auf der Berliner Straße in Emmerthal ein Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Mann befuhr mit einem PKW den Mühlenweg, von der Reher Straße kommend, in Richtung Berliner Straße. Im Kreuzungsbereich Berliner Straße beabsichtigte der 19-jährige Fahrzeugführer nach rechts in diese abzubiegen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß zuerst gegen eine am Fahrbahnrand befindliche Straßenlaterne und anschließend gegen einen Gartenzaun. Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 19-jährigen Fahrzeugführers wahr.

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Fachbehörde muss sich wegen laufenden Verfahrens zurückhalten 

Landrat Butte: Kreisjugendamt ist "kein Fall fürs Jugendamt"

Hameln (wbn). Landrat Rüdiger Butte sieht das „Kreisjugendamt nicht als Fall fürs Jugendamt“. Er hat damit auf den heutigen und gestrigen Bericht der Weserbergland-Nachrichten.de reagiert, in dem über mehrere Strafanträge gegen Mitarbeiter des Hamelner Kreisjugendamtes berichtet wird.

Die konkret begründeten Strafanträge sind von einem Hamelner Ehepaar bei der Staatsanwaltschaft in Hannover initiiert worden, dessen Kind für sie völlig überraschend in ein Heim eingewiesen worden war und das sich jetzt mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Maßnahme des Kreisjugendamtes wehrt. Butte bedauert, dass seitens der Behörde zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht Stellung genommen werden könne.

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Strafanzeige mit detailliert aufgeführten Beweisen

Ist das Kreisjugendamt selbst ein Fall "für das Jugendamt" geworden? Schwerer Vorwurf der "Misshandlung von Schutzbefohlenen"

Hameln (wbn). Ist das Kreisjugendamt Hameln-Pyrmont selbst ein Fall für das Jugendamt? Ein angesehenes Elternpaar aus Hameln wirft Mitarbeitern des Jugendamtes unter anderem die „Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung“ vor.

Konkret geht es um die willkürlich erscheinende Zwangseinweisung der zwölfjährigen Tochter dieses Kindes in ein Heim in Hameln. Erst durch diese Maßnahme des Kreisjugendamtes ist das Kind Gefährdungen und Unfallgefahren ausgesetzt worden, die sich so niemals ereignet hätten wenn das Kind weiterhin in der Obhut der beiden in bürgerlichen Verhältnissen lebenden Eltern geblieben wäre! Die Vorwürfe und angeführten Beweise gegen das Heim und die Mitarbeiter des Kreisjugendamtes lesen sich ungeheuerlich. Sie sind Grundlage einer Strafanzeige, die bei der  Staatsanwaltschaft Hannover gegen die namentlich benannten Mitarbeiter des Kreisjugendamtes eingereicht worden ist. 

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