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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Nachts den Notausgang am Großmarkt aufgebrochen

Zigarettenstangen für 20.000 Euros geklaut - Wer hat den Transporter der Einbruchdiebe gesehen?

Holzminden (wbn) . Zigaretten-Diebstahl in großem Stil. Mehr als 20.000 Euro beträgt der Gesamtwert der Zigarettenstangen, die in Holzminden aus einem Großmarkt in der  Bülte bei einem Einbruchdiebstahl nach Mitternacht geklaut worden sind. Die Täter hatten eine Notausgangstür aufgebrochen.

Sie müssen für die beachtliche Fuhre einen Transporter benutzt haben. Wer hat entsprechende Beobachtungen gemacht oder kann andere Hinweise geben? Vor dem Gebrauch dieser geklauten Ware warnt nicht nur der Gesundheitsminister sondern auch der Justizminister! Nachfolgend der Polizeibericht aus Holzminden:  Ganz gezielt hatten es die nächtlichen Einbrecher  im Gewerbegebiet "Bülte" in Holzminden auf Zigaretten abgesehen.  Nachdem sie sich gewaltsam über eine Notausgangstür Zugang zu einem  dort ansässigen Großmarkt verschafft hatten, entwendeten sie  ausschließlich tags zuvor angelieferte Zigarettenstangen im  Gesamtwert von ca. 20.000 Euro.

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Zur weiteren Aufklärung wird Untersuchungsverfahren eingeleitet

Schmerzhafte Nachricht für Doktor Althusmann. Uni Potsdam: Die Plagiats-Vorwürfe sind nicht ausgeräumt

Potsdam/Hannover (wbn). Jetzt wird's nochmals eng für Althusmann, dem derzeitigen Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz. In Sachen Plagiatsverdacht bei seiner Doktorarbeit kommt für Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann nicht das erhoffte befreiende Signal aus Potsdam. Im Gegenteil: „Die Vorwürfe gegen Dr. Bernd Althusmann sind nicht ausgeräumt“, lässt die dortige Universität in einer den Weserbergland-Nachrichten.de vorliegenden Stellungnahme vom heutigen Tag ausrichten.

Der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät hat jetzt das Verfahren an die zuständige Kommission der Universität Potsdam weitergeleitet. Gemäß den von der Universität erlassenen Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis hat der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Klaus Goetz, die Vorprüfung des Verdachts von Plagiaten im Falle der Dissertation von Dr. Bernd Althusmann durchgeführt. Nach Eingang der Stellungnahmen von Dr. Althusmann und dessen Rechtsbeistand wurde die Vorprüfung in Abstimmung  mit dem zuständigen Vizepräsidenten für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Bernd Walz, abgeschlossen. Die Vorprüfung kommt zu dem Schluss, „dass die Verdachtsmomente nicht hinreichend ausgeräumt werden konnten“.

(Zum Bild: Niedersachsens Kultusminister Althusmann hat bisher gelassen auf den Plagiatsverdacht reagiert. Doch jetzt wird es eng. Aus Potsdam kam keine Entwarnung. Foto: Kultusministerium)

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Schwere Darmentzündung

Weder Gift noch Suff. Warum Hamelner Krähen reihenweise die Füße zum Himmel streckten

Hameln (wbn). Das mysteriöse Krähensterben in Hameln zu Beginn des Jahres – es hatte die verrücktesten Spekulationen gegeben über die Tatsache, dass in Hameln am 164er Ring die Krähen reihenweise die Füßge gen Himmel streckten. Vom Gift bis zur Volltrunkenheit in der Luft, reichten die Mutmaßungen. Jetzt hat das Veterinäramt des Landkreises eine wesentlich nüchternere  Erklärung parat. Das schwarze Federvieh erlag einer  Eiweißstoffwechselstörung.

Im Mittelalter wäre dieser Umstand jedoch dem Nahen des Jüngsten Gerichts zugeschrieben worden. Oder vor den Toren der Stadt mindestens eine stadtbekannte Hexe verbrannt worden. Hier die Aufklärung des Krähenkrimis aus der Rattenfängerstadt durch eine Stellungnahme des Landkreises Hameln-Pyrmont, dem das Veterinäramt zugeordnet ist: „Im Januar dieses Jahres wurde in Hameln, in den Bereichen der Hamel am 164er Ring sowie des Schiller-Gymnasiums, Gröninger Straße,  ein vermehrtes Verenden von Krähen beobachtet.

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Immerhin: Beim internationalen "Wikinger-Schach" auf Platz 39

Oldendorfer Kubb-Spieler haben sich in Berlin für die nächste Euopameisterschaft qualifiziert

Von Henning Grobe

Oldendorf/Berlin (wbn). Es war die erste Kubb-Europameisterschaft in Berlin – und die Oldendorfer Männer-„Spochtler“ waren mitten drin. Konkret: Das Team aus dem Weserbergland belegte in dem Europavergleich Platz 39 und konnte sich damit für die Kubb-Europameisterschaft im kommenden Jahr qualifizieren.  Nicht schlecht für die erste Teilnahme!

Kubb, ein strategisches nordisches Mannschaftsspiel – auch „Wikinger-Schach“ genannt , ist auf dem Vormarsch in den Süden.  Die 1 .Kubb-Europameisterschaft wurde im Berliner Jahn-Sportpark im Stadtteil Prenzlauer Berg mit 64 gemeldeten Teams aus Deutschland, Schweiz, Belgien, Italien, Norwegen, Niederlande, Österreich, Tschechische Republik und Großbritannien ausgetragen. Kubb – das skandinavische Holzwurfspiel - wurde von den Männerspochtlern im Mai dieses Jahres bereits zum 8. mal als Oldendorfer-Kubb-Turnier veranstaltet. Nun sind vier Männerspochtler (Thomas Hampe, Markus Hofmann, Otto Brockmann und Henning Grobe) als Team bei der 1. Kubb-Europameisterschaft gestartet.

(Zum Bild: Erinnerungsfoto mit dem Sieger: Der frischgebackene Europameister Fortschritt99 (obere Reihe) mit den "Männerspochtlern" aus Oldendorf. Foto: Männerspochtler)

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Fünfter Platz im A-Finale für Nora Wessel - Eine Analyse von Bootstrainer Jan Jedamski

Von Seitenwind, Schiebewind und aufkommenden Wellen...

Amsterdam (wbn). Der Frauen-Doppelzweier mit dem Hamelner Ausnahme-Rudertalent Nora Wessel (RV Weser) musste in Amsterdam gegen hohe Erwartungen und hohe Wellen kämpfen. Erfolge werden strahlend sofort vermeldet, kleine Enttäuschungen müssen erst verarbeitet werden und brauchen etwas länger. Doch sie können auch die lehrreiche Vorstufe zum nächsten Sieg werden.

Hier eine Analyse des A-Finale der U-23 Weltmeisterschaften der Ruderer von Bootstrainer Jan Jedamski aus Hameln. Er erklärt, weshalb sich die heimische Topfavoritin Nora Wessel mit einem 5. Platz begnügen musste, was in diesem überaus starken Feld schon wieder eine Leistung für sich gewesen ist. Der Bericht von Jan Jedamski nach seiner Rückkehr aus Amsterdam: „In der letzten Woche fanden die U-23 Weltmeisterschaften in Amsterdam statt. Bei ihrer insgesamt zweiten U-23 WM-Teilnahme ruderte Nora zusammen mit Wiebke Hein (Rostock) in der einzigen olympischen Leichtgewichtsbootsklasse, dem leichten Frauen-Doppelzweier.

(Zum Bild: Nora Wessel (links) und Wiebke Hein in Amsterdam. Foto: RV Weser)

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Es deutet jetzt alles auf Selbstmord hin
Der einsame Radtourist: Er hatte noch eine Fahrkarte nach Hannover gelöst - und sich dann mit einem Küchenmesser erstochen

Stadtoldendorf/Hameln (wbn). Wie einsam muss dieser Radtourist aus den Niederlanden auf seiner letzten Reise ins Weserbergland gewesen sein? Er hatte sich noch eine Zugfahrkarte nach Hannover gekauft. Doch in der niedersächsischen Landeshauptstadt ist er nicht angekommen. Stattdessen besorgte er sich in einem Geschäft in Stadtoldendorf ein Küchenmesser und stieß es sich am Bahnhof in die Brust.

In mühsamer Kleinarbeit und unter Befragung zahlreicher hilfsbereiter Zeugen hat die Polizei das Schicksal dieses 44 Jahre alten Mannes aus den Niederlanden nachgezeichnet. Nach der Obduktion und den Recherchen steht nunmehr fest: Der Holländer hat Selbstmord begangen. Zunächst hatten auch die Ermittler ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen gehabt. Hier der abschließende Polizeibericht von heute Nachmittag: „ Im Fall des tot aufgefundenen 44jährigen Niederländers gehen die Ermittler der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden nach den bisherigen Erkenntnissen von einem Suizid des Mannes aus. Insbesondere die Erkenntnisse aus der Obduktion, die Ergebnisse der Befragungen von Angehörigen und Bekannten in Holland, sowie die persönlichen Lebensgeschichte des Mannes, lassen diese Feststellung zum Tode des Mannes zu.

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Lotsenfunktion im Rahmen einer Lern- und Laufbahnberatung

Landratskandidat Walter (CDU) empfiehlt ein "Bildungsbüro" für das Weserbergland - Land bietet Fördermittel an

Hameln (wbn). Ein „Bildungsbüro“ soll nach Auffassung des CDU-Landratskandidaten Dr. Stephan Walter die Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern im Landkreis Hameln-Pyrmont unterstützen.

Das Büro soll eine persönliche Beratung über den künftigen Bildungs- und Ausbildungsweg anbieten. Im Zuge der Beratung soll ein individuelles  Stärkeprofil  erstellt werden. Walter verspricht sich davon einen deutlichen Gewinn in der Berufsorientierung und für die heimische Wirtschaft eine wichtige Hilfe zur Gewinnung von geeignetem Nachwuchs für die Ausbildungsberufe. „Solch ein Beratung sollte für jeden angeboten werden, auch für die Schülerinnen und Schüler der Gymnasien“, meint Stephan Walter. Er weist dem Bildungsbüro eine Lotsenfunktion im Rahmen einer Lern- und Laufbahnberatung zu.

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Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte

Lasst die Stadtführungen des Rattenfängers künftig auf Knien stadt-finden! Hier outet sich die Hamelner Kleinkariertheit

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Ralf Hermes vom BUND in Hameln  hat als erster die Spur gelegt. Er hat am 20. Juni in „Wesio“ die rattenscharfe Frage gestellt : „Was ist hier abgebildet?“ Dazu das neue Pflaster-Foto aus der Fußgängerzone. Mehr nicht. Der Clou hat das Zeug zum Schenkelklopfer gehabt. Manche Bilder sagen einfach mehr als tausend Worte.

Und seitdem reden mal wieder die Stadtoberen gegen die Wirklichkeit an. Gegen den gesunden Menschenverstand, gegen die von Natur aus gegebene Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen. Sie reden sich das Ratten-Pflaster schön  und beschwichtigen: Die Kupfer-Ratten müssten nur poliert werden, damit sie glänzen. Also muss mal wieder das Ratten-Image aufpoliert werden. Hamelns roter Themen-Faden  –  die Rattenleitspur für Touristen durch die Rattenfängerstadt – kostet im ersten Bauabschnitt der Fußgängerzone rund um die Kirche am Pferdemarkt gut 18.000 Euro. Und das ist erst der Anfang der Geldverschwendung!

Das Geld für die Kupfer-Ratten ist gut versteckt

Das Geld ist gut versteckt. Eine Gefahr, dass die werthaltigen Steine wegen ihrer Kupfer-Motivschicht geklaut und als Souvenir nächtens außerhalb der Stadt entführt werden, besteht nicht. Was man nicht sieht, kann man nicht klauen.  So einfach ist das. Die Kupfer-Rattensteine als sichtbarer Wegweiser erschließen sich weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick. Man muss schon einen Rattenspur-Touristenführer haben, der das Geheimnis preisgibt und auf allen Vieren rumrutschend zeigt, wo überall im Einzelnen  die kleinkarierten Rattensteine versteckt sind. In der Oster-Straße könnte das dann zu einer Art Ratten-Ostereiersuche werden. Vielleicht war dies auch bezweckt. Die Planer der Fußgängerzonen-Sanierung versprechen sich von dieser buchstäblich kleinkarierten Leitlinie (10 mal 10 cm in Grau) einen Bekanntheitsgrad wie beim „Roten Faden“ in Hannover. Der Unterschied dazu ist allerdings: In Hannover hat man den Roten Faden nicht verloren.

(Zum Bild: Ei, wo sind denn die Ratten? Das Foto wurde aus der Kopf-Perspektive eines Fußgängers gemacht. Foto: Lorenz)

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Schwierige Kandidatensuche

Zum Kommunalwahlkampf: Sonnemann führt wieder die FDP in Aerzen an

Aerzen (wbn). Sonnemann, geh du voran! Der frühere FDP-Kreisvorsitzende von Hameln-Pyrmont, Rudi Sonnemann, führt die Aerzener Liberalen in den Kommunalwahlkampf.

Die FDP Aerzen hat am Wochenende ihre Kandidatenlisten für die Wahl im September aufgestellt. Bei der Wahl zum Gemeinderat tritt die Partei danach mit neun Kandiaten an. Spitzenkandidat ist nach einem Bericht von Radio Aktiv Ratsherr Rudi Sonnemann, der auf den Erhalt des Fraktionsstatus mit zwei Sitzen im Gemeinderat hofft.

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Alles ist möglich: Mord, Unfall oder Selbsttötung
Tödlicher Messerstich im Oberkörper - der einsame Radwanderer im Weserbergland gibt der Polizei weiterhin Rätsel auf

Stadtoldendorf/Hameln (wbn). Der gestern Abend am Bahnhof in Stadtoldendorf aufgefundene tote Radwanderer aus Holland ist durch eine Stichverletzung im Oberkörper ums Leben gekommen. Soviel steht am Tag nach der Tat fest.

Doch bleibt weiterhin offen, ob es sich um ein Gewaltverbrechen, eine Selbstmordhandlung oder einen Unfall handelt. Wie bereits angekündigt, nimmt die Polizei nochmals Stellung. Hier die Sachstandsschilderung von heute Nachmittag: „Auch rund 20 Stunden nach dem Fund eines toten Mannes sind die genauen Umstände für die Ermittler noch unklar. Wie berichtet, wurde durch einen Zugführer am Sonntagabend, 24.7.2011, gegen 19.45 Uhr, am Bahnhof in Stadtoldendorf eine männliche Leiche entdeckt. Ein Notarzt stellte noch am Fundort den Tod des Mannes fest und verständigte auf Grund einer beim Verstorbenen vorgefundenen Stichverletzung im Oberkörperbereich die Polizei.

(Zum Bild: Der Tatort im Bahnhofsbereich von Stadtoldendorf. Hier wurde der tote Radtourist von einem Zugführer entdeckt. Foto: Polizei)

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Schreckliche Entdeckung in den Abendstunden
Messer in der Brust - Zugführer findet toten Radtouristen am Bahngleis. Obduktionsergebnisse für heute Mittag erwartet

Stadtoldendorf (wbn). Wurde er das Opfer eines Gewaltverbrechens oder hat er sich selbst das Leben genommen? Ein 44 Jahre alter Mann aus den Niederlanden ist gestern Abend tot in den Gleisanlagen des Bahnhofs von Stadtoldendorf im Landkreis Holzminden aufgefunden worden.

Die Polizei geht davon aus, dass der Mann seinen Stichverletzungen erlegen ist.  Er wurde mit einem Messer in der Brust aufgefunden, wie seitens der Bundespolizei verlautete. Für heute Vormittag werden die Ergebnisse der Obduktion des unbekannten Toten erwartet. Der 44 Jahre alte Niederländer war als Radtourist ins Weserbergland gekommen.

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Er kam aus den Niederlanden ins Weserbergland

War es ein Gewaltverbrechen? 44-jähriger Radtourist von Zugführer tot am Bahngleis entdeckt

Stadtoldendorf/Holzminden (wbn). Der Tod eines Radwanderers am Bahnhof in Stadtoldendorf gibt der Polizei in Holzminden Rätsel auf. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der 44-jährige Mann, der aus den Niederlanden stammt, Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist.

Die Leiche des Radtouristen ist gestern Abend von einem Zugführer am Bahndamm entdeckt worden.  Hier der Polizeibericht, den die Weserbergland-Nachrichten.de kurz nach Mitternacht erhalten haben: „ Am gestrigen Sonntagabend, um 19:45 Uhr, fiel dem  Zugführer eines Zuges, der nach dem Halt im Stadtoldendorfer Bahnhof  wieder Richtung Holzminden angerollt war, eine leblose Person neben  den Gleisen in der Verlängerung des Bahnsteiges auf.  Der sofort  verständigte Notarzt konnte wenig später nur noch den Tod des  aufgefundenen Mannes feststellen. Die Auffindesituation und vor Ort  festgestellte Verletzungen des Mannes schließen nach derzeitiger  Bewertung ein Gewaltdelikt nicht aus.

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Bestürzung und Trauer über die Ereignisse in Oslo auch im Weserbergland

„Jusos nach Anschlägen tief bestürzt“ - Hameln-Pyrmonter Jungsozialisten trauern mit norwegischen Freunden

Hameln (wbn). Fassungslos saß Torben Pfeufer, Unterbezirksvorsitzender der Jusos, vor Fernseher und Internet. Die Nachrichten aus Norwegen von zwei Anschlägen, einer Bombe im Regierungsviertel von Oslo und einer Schießerei in einem Jugendcamp der norwegischen Jungsozialisten, führten bei ihm in einer ersten Reaktion zu einer Mischung aus Bestürzung und Angst.

„Wenn ich mir überlege, dass ich 2009 selbst an einem ähnlichen Camp am Fühlinger See bei Köln teilgenommen habe, dann laufen mir jetzt „kalte Schauer“ über den Rücken“, beschreibt Pfeufer seine Gedankengänge. „Diese Camps sind Tradition und verbinden Spaß mit politischer Diskussion. Dort herrscht meistens auch gegenüber den Sicherheitsdiensten ein sehr großes Vertrauen. Wenn das dann jemand in dieser Form ausnutzt, fehlen einem die Worte.“

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Europaabgeordneter sucht den Dialog im Weserbergland

Burkhard Balz will's wissen: Dialog-Karten für die Bürgermeinung zu Euro-Krise, Türkei-Beitritt und "offene Grenzen"

Hameln/Stadthagen (wbn). Mit einer ungewöhnlichen Aktion sucht der heimische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlbereiches: Dazu sollen „Dialogkarten“ an sein Europabüro in Stadthagen zurückgesendet werden, die bis zum Herbst dieses Jahres verteilt werden sollen.

Dadurch haben interessierte Bürger die Möglichkeit, zu Themen wie der gegenwärtigen Euro-Krise, der Diskussion um die offenen Grenzen sowie dem möglichen EU-Beitritt der Türkei direkt Stellung zu beziehen. Außerdem besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Gewinnspiels eine Reise für zwei Personen zum Europäischen Parlament nach Straßburg zu gewinnen.

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17-jähriger Sohn schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen - Passatfahrer unter Alkoholverdacht

Plötzlich tauchte der Passat aus dem Feldweg auf - Fahrer eines Mercedes-Geländewagens prallt gegen Baum und stirbt in dem Autowrack

Lichtenhagen/Glesse/ Holzminden (wbn). Plötzlich tauchte der Passat bei Lichtenhagen aus einem Wirtschaftsweg auf. Der 51-jährige Fahrer eines Mercedes-Geländewagens hatte keine Chance. Er kam nach einem seitlichen Zusammenprall mit dem Passat von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Mercedes-Fahrer aus Glesse starb noch in seinem Wagen hinter dem Lenkrad.

Sein 17-jähriger Sohn neben ihm erlitt schwere Verletzungen, musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Hannover geflogen werden. Hier der Bericht der Holzmindener Polizei vom heutigen Tag: Tragisch endete am gestrigen Freitag Abend,  gegen 19:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 40 zwischen der Ortschaft Glesse und Lichtenhagen im Landkreis  Holzminden. Der 51-jährige Fahrer eines Mercedes-Geländewagens der  M-Klasse befuhr zu diesem Zeitpunkt die Kreisstraße 40 von Glesse aus kommend, in Richtung Lichtenhagen. In der Gemarkung Lichtenhagen  kollidierte das Fahrzeug mit einem aus einem Wirtschaftsweg nach rechts auf die K 40 einbiegenden VW Passat Variant.

(Zum Bild: Der Fahrer des Mercedes-Geländewagens erlitt nach dem Frontalaufprall gegen den Straßenbaum tödliche Verletzungen. Foto: Polizei)

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Brandursache noch unklar

Kraftakt der Feuerwehren von Bad Münder und Hachmühlen: Historische Hofstelle in letzter Minute vor den Flammen gerettet

Bad Münder (wbn). Fast wäre die teilweise unter Denkmalschutz stehende ehemalige Hofstelle Schmidt in Bad Münder ein Raub der Flammen geworden.

Als die Feuerwehren eintrafen, stand schon eine mächtige Rauchsäule drohend über dem Anwesen und verhieß nichts Gutes. Auf einem Zwischenboden der Scheune hatte das Feuer reichlich Nahrung gefunden weil er mit Stroh bedeckt war.

Das Schadensfeuer loderte bereits aus dem Dach, als Polizei und Feuerwehr gestern gegen 17.30 Uhr am Brandort in der Laurentiusstraße in Bad Münder eintrafen.

Das Feuer flammte im Zwischenboden auf

Feuerwehrkameraden aus Bad Münder und Hachmühlen bekämpften den Scheunenbrand von beiden Seiten. Zudem war die Drehleiter im Einsatz. Die Brandermittler werden nunmehr Ursachenforschung betreiben. Das Gebäude ist seit langem nicht mehr bewohnt.

(Zum Bild: Fast wäre das ganze Scheunengebäude ein Raub der Flammen geworden. Feuerwehrleute bei Nachlöscharbeiten. Foto: C.Sill)

 

Kein Hinweis auf die Unfallursache

Tod nach Mitternacht: Voll besetztes Fahrzeug kracht mit voller Wucht gegen Straßenbaum - zwei Tote, zwei lebensgefährlich Verletzte

Warmsen/Nienburg  (wbn).  Todesfahrt nach Mitternacht. Für die Polizei ist es auch heute vormittag ein Rätsel. Ohne erkennbare Bremsspuren zu hinterlassen, ist ein mit vier jungen Personen besetzter Pkw gegen einen Baum geprallt. Den Helfern der  Feuerwehren und des Rettungsdienstes bot sich ein schreckliches Bild:  Alle Insassen sind  eingeklemmt, der mächtige Straßenbaum ist von der Wucht des Aufpralles  schwer beschädigt. Der Fahrer und die hinter ihm sitzende Person sind ohne Chance,  sterben in den Fahrzeugtrümmern.

Die beiden anderen erleiden lebensgefährliche Verletzungen, mussten von den Rettungskräften aus dem Wrack befreit werden. Die beiden Todesopfer stammen aus Uchte, die anderen sind aus Warmsen und Essern im Landkreis Nienburg.  Nachfolgend der Polizeibericht von heute Vormittag: Ein schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zum Samstag hat in der Gemarkung Warmsen auf der Landesstraße 348 zwei junge Menschen in den Tod gerissen, zwei weitere wurden schwerstverletzt. Aus unbekannten Gründen kam der Pkw mit den zwischen 19 und 25 Jahren alten Insassen auf gerader Strecke gegen 01.50 Uhr nach links von der Fahrbahn ab und prallte hier frontal gegen einen mächtigen Straßenbaum.

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80 Wahlkampf-Plakate mit schwarzer Farbe besprüht

Krellmann: Kein Kavaliersdelikt! Wer hat die Plakat-Beschmierer beobachtet? Polizei bittet um Hinweise

Hameln (wbn). Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl und der Beschädigung von Wahlplakaten der Partei Die Linke im Raum Hameln gemacht?

Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten über die Sabotage gegen eine Wahlkampf-Plakatierungsaktion bereits berichtet. Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Zeit von Mittwoch, 13. Juli, bis Mittwoch, 20 Juli, zwei Wahlplakate der Partei Die Linke. Rund 80 weitere in der Innenstadt aufgestellte Plakate wurden zudem mit schwarzer Farbe besprüht. Eine Tafel wurde beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 900 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl und Sachbeschädigung aufgenommen. Da bislang keine Hinweise auf die Täter vorliegen, bitten die Ermittler um Hinweise unter 05151/933-222. Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete und Kandidatin für die Kommunalwahl reagierte empört: „Es handelt es sich um eine Straftat die wir so nicht hinnehmen können, die Beschädigung der Plakate ist kein Kavaliersdelikt. Sollte sich herausstellen, dass die Beschädigungen der Wahlplakate aus der rechtsextremen Ecke kommen, wäre dies für Hameln eine neue Qualität politisch motivierter Straftaten.

(Zum Bild: Kein sogenanntes "Kavaliersdelikt" sondern eine klare Straftat. Die Farbschmnierereien auf den Wahlplakaten der Partei Die Linke. Foto: Die Linke)

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Ein Unterstützer-Club der "Hells Angels"

Die "Red Devils" laden ein - und die Polizei hofft, dass die Veranstaltung nicht zur Hölle wird

Landesbergen/Nienburg  (wbn). Die Roten Teufel („Red Devils“) sind kurzfristig zum Veranstaltungsort eines groß angelegten Treffens von Motorradclubs geworden. Sie gelten wiederum als Unterstützer der „Hells Angels“, weshalb die Polizei bei dem Treffen in Landsbergen an diesem Wochenende nicht nur Gutes erwartet und auf alles vorbereitet ist.

Es werden 400 Biker oder auch mehr erwartet. Hier der Polizeibericht aus Nienburg: Durch erhöhte Polizeipräsenz rund um das Veranstaltungsgelände des Clubhauses wird das am Wochenende geplante Treffen verschiedener Motorradclubs in Landesbergen begleitet, um bei etwaigen Störungen jedweder Art unmittelbar reagieren zu können. Der Veranstalter rechnet mit ca. 400 Teilnehmern. Nachdem der ursprünglich angedachte Veranstaltungsort auf dem Gelände einer Großdiskothek in Nienburg aufgrund von Problemen im Genehmigungsverfahren ausschied, findet die Veranstaltung nunmehr im Clubhaus der "Red Devils" in Landesbergen statt.

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Vier Kilometer lange Ortsumgehung hat 13,5 Millionen Euro gekostet

Minister Bode gab heute die Strecke frei: Verkehr vom Weserbergland zur Autobahn A2 umfährt jetzt Eimbeckhausen

Eimbeckhausen (wbn).  „Eimbeckhausen kann aufatmen; die Umgehungsstraße ist fertig; der Verkehr vom Weserbergland zur A2 mit den vielen LKW wird jetzt um den Ort herumgeleitet.“ Mit diesen Worten hat heute Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann die Umgehungsstraße freigegeben.

In Gegenwart von Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte, Vertretern der erfolgreichen Bürgerinitiative gegen den Durchgangsverkehr in Eimbeckhausen und zahlreichen Kommunalpolitikern ging Bode auf die Grundsätze niedersächsischer Verkehrspolitik ein: „Wir setzen auf eine Verkehrspolitik, die die Mobilität der Bürge­rinnen und Bürger und der Unternehmen sichert, die die Regio­nen im Standortwettbewerb stärkt und die ohne ideologische Scheuklap­pen auf den Ausbau aller Verkehrsträger setzt.“ Ziel sei es, die lärm- und abgasgeplagten Anlieger in den Orts­durchfahrten durch den Bau von Orts­umgehungen zu ent­lasten. Das verbessere spürbar deren Lebensqualität.

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Es ist auch der Sieg einer Bürgerinitiative

Bundesstaatssekretär Ferlemann eröffnet heute in Eimbeckhausen die langersehnte Ortsumgehung

Eimbeckhausen (wbn). Es ist vor allem der Erfolg einer örtlicher Bürgerinitiative gegen den Schwerlastverkehr in Eimbeckhausen: Die Ortsumgehung Eimbeckhausen wird am heutigen Freitag offiziell für den Verkehr freigegeben.

Damit hat auch der Verkehrsstau ein Ende, der über Monate hinweg zum gewohnten Bild im Baustellenbereich geworden war und die Berufspendler zur Verzweiflung brachte. Vier Kilometer lange ist der neue Streckenabschnitt der Bundesstraße 442. Das Teilstück entlastet Eimbeckhausen endlich vom Durchgangsverkehr und konnte in zweijähriger Bauzeit fertig gestellt werden.  

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