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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln



Weserbergland-Nachrichten.de

 


Kleiner Nager fällt durch eine besondere Begabung auf

Diensthund bleibt zu Hause - Hamelner Polizei will im "Kuckuck" mit Goldhamster aus Oberhausen auf Streife gehen

Hameln/Solingen (wbn). Ein Gold-Hamster steht in den Diensten der Oberhausener Polizei. Er ist das Haustier eines Diensthundeführers, der die besondere Begabung des kleinen Nagers bei dem Aufspüren von Joints und ähnlichen Fröhlichmachern erkannt hat.

Jetzt lässt er den Hund zu Hause und geht mit dem Hamster auf Streife. Im dichten Nebel des kulturell abgehobenen Events „Raving-Nightmare“ hatte das Schnüffeltier eine ungewöhnliche Trefferquote als es die Hosenbeine hochkroch und etliche Selbstgedrehte einsackte, die nicht mit den einschlägigen Rauschgiftbestimmungen vereinbar waren. Das Zeug war nämlich "gestreckt", wovor die Verbraucherschutzzentrale eindringlich gewarnt hat. Das Dumme ist nur: Das Viech will jedesmal seinen Anteil und hat sich in der Asservatenkammer der Polizei unter der Heizung schon sein Nest gebaut. Ob Hamelner Drogenfahnder vor diesem Hintergrund eine Dienst-Hamsterzucht starten, ist noch unklar. Der Oberhausener Hamster soll im „Kuckuck“ erst einmal auf Streife getestet werden, ist aber momentan vollkommen ausgebucht.

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Die Gelegenheit mit Grünen über grüne Themen im Weserbergland zu sprechen

Der "Grüntisch" schnackt nächsten Donnerstag über die "Klimaschutzagentur Hameln-Pyrmont"

Hameln (wbn). Der Kreisverband Hameln-Pyrmont von Bündnis 90/Die Grünen bietet einen regelmäßigen Schnupper- und Diskussionsabend im "Café täglich" (Osterstr. 41) in Hameln an.

Der "Grüntisch", der an jedem zweiten Donnerstag im Monat stattfindet, bietet für alle Interessierten die Gelegenheit, mit Grünen aus der Region in lockerer Runde über aktuelle landes-, bundes- und kommunalpolitische Themen zu diskutieren. Schwerpunkt beim nächsten Treffen am 8. April ab 19 Uhr wird die „Klimaschutzagentur Hameln-Pyrmont“ sein.



 

Deutliche Worte an die Adresse der beiden Landräte in Holzminden und Northeim

 

"Da reden zwei miteinander - und die anderen bekommen Briefe" - SPD in Südniedersachsen kritisiert den Alleingang von Waske und Wickmann

 

Von Ralph Lorenz

 

Northeim/Holzminden/Hameln (wbn). Die südniedersächsische SPD spricht sich ganz klar gegen eine Kreisfusion oder eine Regionsbildung schon zur Kommunalwahl 2011 aus. Auf einer Konferenz der SPD-Unterbezirke Holzminden, Hameln-Pyrmont, Northeim-Einbeck, Göttingen und  Osterorde in der Moringer Stadthalle hatte der Unterbezirksvorsitzende Uwe Schwarz aus Northeim diesen Zeitplan als „völlig unrealistisch“ abgekanzelt.

 

Seine Kritik richtete sich auch gegen den Northeimer Landrat Michael Wickmann (SPD). Dieser pflege nur intensive Kontakte mit seinem Holzmindener Kollegen Walter Waske (ebenfalls SPD).  Schwarz: „Da reden zwei miteinander und die anderen bekommen Briefe.“ Damit würden sich die Beteiligten auch über einen Kreistagsbeschluß hinwegsetzen, der das Vorgehen vor der Beauftragung eines Gutachtens über die Vor- und Nachteile von Kreisfusionen festgelegt habe.

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Zuschüsse auch für Hameln und den Landkreis Hameln-Pyrmont

Sanders frohe Osterbotschaft: Niedersachsen investiert 1,3 Millionen Euro in Natur und Landschaft

Hameln/Hannover (wbn).  Niedersachsen investiert 1,3 Millionen „zum Erhalt und Schutz der vielfältigen Natur". Dies hat Niedersachsens Umweltminister Sander als vorgezogene Osterbotschaft wissen lassen.  Der Landkreis Hameln-Pyrmont erhält davon 17.900 Euro und die Stadt Hameln 2000 Euro.

Das Geld wird in der Region für Projekte wie Schilfmahd, eine schonende Beweidung und Bachrenaturierung eingesetzt. "Kaum ein anderes Bundesland hat eine so intakte und vielfältige Natur wie Niedersachsen. Diesen natürlichen Reichtum und die verschiedenen Kulturlandschaften zu erhalten und nachhaltig zu schützen, ist auch in 2010 ein wesentlicher Schwerpunkt meiner politischen Arbeit", erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander.

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Die Polizei bittet jetzt um eventuelle Zeugenhinweise

Es geschah heute morgen: Gegen Grundstücksmauer gefahren und Unfallflucht begangen

 

Stadthagen (wbn). Gegen die Mauer gefahren und unerlaubt vom Unfallort entfernt. Das kann teuer kommen. Teurer als der eigentliche Sachschaden.

 

Hier der Unfallbericht aus Stadthagen: Am heutigen Mittwoch in der Zeit von 5:30 Uhr bis 13:30 Uhr, kam es in Stadthagen, Niedernwöhrener Strasse, Höhe Hausnummer 4, zu einem Unfall. Der bisher unbekannte Fahrzeugführer beschädigte die dortige Grundstücksmauer und verursachte einen Schaden von etwa 200 Euro. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort, ohne weiter Angaben zu machen. Personen die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadthagen unter 05721/4004-0 in Verbindung zu setzen.

 

Ein- und Zweifamilienhäuser liegen um drei Prozent niedriger als im Vorjahr

Grundstückspreise in der Nachbarregion Lippe sind weiterhin gefallen - Eigentumswohnungen um fünf Prozent billiger

 

Detmold (wbn). Im Wirtschaftskrisenjahr 2009 bleibt die Anzahl der verkauften Immobilien im ostwestfälischen Nachbarlandkreis Lippe konstant. Die Preisentwicklung weist jedoch in den einzelnen Teilmärkten ebenso wie in den einzelnen Gemeinden durchaus Unterschiede auf. Dabei sind die Grundstückspreise in Lippe für Wohnbaugrundstücke um drei Prozent, für Ein- und Zweifamilienhäuser ebenfalls um drei Prozent und für gebrauchte Eigentumswohnungen um durchschnittlich fünf Prozent gefallen.

 

Zu diesem Gesamtergebnis kommt der neue Grundstücksmarktbericht 2010, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold jetzt vorgelegt hat. „Neben diesem Grundstücksmarktbericht geben die jährlich ermittelten Bodenrichtwerte und die Marktrichtwerte eine Orientierung über die Wertverhältnisse“, berichtet Stefan Ostrau, Fachbereichsleiter Vermessung und Kataster beim Kreis Lippe und Vorsitzender des Gutachterausschusses.

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Es geschah in der Nacht zum heutigen Mittwoch

Fall für den Verfassungsschutz: Mit Hakenkreuzdarstellungen Schaufensterscheiben in der Hamelner Bäckerstraße verunstaltet

 

Hameln (wbn). Nächtliche Hakenkreuz-Verunstaltungen an Schaufensterscheiben an der Hamelner Bäckerstraße. Das ist mehr als bloße Sachbeschädigung und ein klarer Fall für die Verfassungsschützer!

 

Hier der Polizeibericht von heute nachmittag: Die Polizei Hameln ermittelt nach einer Sachbeschädigung auch wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Unbekannte Täter zerkratzten in der Zeit zwischen dem gestrigen Dienstagabend, 20 Uhr, bis zum heutigen Mittwochmorgen, 9 Uhr, mehrere Scheiben der C&A-Filiale in der Bäckerstraße.

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Unterwegs in einer besonderen Mission

Die Bahnhofs-Missionare aus Hameln und ganz Norddeutschland treffen sich in Hildesheim

 

Von Ralf Neite

 

Hameln/Hildesheim (wbn). Im April ist die Bahnhofsmission in eigener Mission unterwegs: Zum „Tag der Bahnhofsmission“ am 17. April in Hildesheim. Die frommen Helfer aus Hameln und ganz Norddeutschland sind ein Beispiel hervorragender ökumenischer Zusammenarbeit und haben so manchem Reisenden auch die Weichen für ein wertvolleres Leben gestellt.

 

100 Jahre gelebte Ökumene – dieses Jubiläum feiert die Bahnhofsmission. Damit ist sie eine der ältesten Einrichtungen in Deutschland, die von der evangelischen und der katholischen Kirche gemeinsam getragen wird. Das Jubiläumsjahr wird am Samstag, 17. April, mit einem „Tag der Bahnhofsmission“ eröffnet. Hildesheim gehört zu den zentralen Punkten: Hierhin führt eine Sternfahrt, an der Bahnhofsmissionen aus ganz Norddeutschland teilnehmen. Unter anderem aus Braunschweig, Bremen, Celle, Emden, Göttingen, Hameln, Hannover, Leer, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Uelzen kommen die Mitarbeiter der Bahnhofsmissionen in ihren unverkennbaren blauen Westen nach Hildesheim.

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Die neuen Zahlen zum Arbeitsmarkt im Weserbergland

Nachfrage nach Arbeitskräften zieht weiter an - deutliche Frühjahrsbelebung in der Region

 

Hameln (wbn). Das Frühjahr belebt merklich den Arbeitsmarkt und die Nachfrage nach Arbeitskräften zieht wieder an. Diese erfreuliche Entwicklung meldet die Hamelner Arbeitsagentur.

 

Im März waren 19.492 Frauen und Männer in den Geschäftsstellen der Arbeitsagentur Hameln und den entsprechenden Jobcentern arbeitslos gemeldet, das sind 263 weniger als im Februar (- 1,2 %) aber 557 mehr als vor einem Jahr (+ 2,9 %). Die Frühjahrsbelebung fiel deutlicher als im vergangenen Jahr aus, als die Arbeitslosenzahl lediglich um 104 (- 0,5%) sank. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat im Februar um 0,1 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent gesunken. Im März 2009 hatte sie bei 9,4 Prozent gelegen. „Die Frühjahrsbelebung spiegelt sich bei der aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt wider“, so Henrik Steen, Geschäftsführer für den operativen Bereich der Agentur für Arbeit Hameln.

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Nur nach Gehör geparkt? Rentnerin beging Unfallflucht am Bathildiskrankenhaus

Bad Pyrmont (wbn). Nichts sehen, nichts hören wollen – das funktioniert nicht immer und kann in Unfallflucht ausarten. So geschehen an einem Parkplatz am Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont.

Hier der Polizeibericht von heute: Am gestrigen Dienstag nachmittag parkte eine ältere Fahrerin ihren Pkw auf dem Parkplatz am Bathildiskrankenhaus rückwärts in eine Parklücke ein. Dabei geriet sie allerdings gegen die Fahrertür eines anderen geparkten Wagens. Der Anstoß war derart laut vernehmbar, dass in der Nähe Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden.

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Auch bei ABG in Hameln verbessert sich die Auftragslage - Kurzarbeit bereits beendet

Hameln (wbn). Frühlingserwachen auch bei ABG. Dem Produzenten von Straßenbaumaschinen ABG Volvo ist es mit Hilfe von Kurzarbeit gelungen, das Stammpersonal am Hamelner Standort weiter zu beschäftigen. Und das scheint sich jetzt zu lohnen - schon zum Jahresbeginn konnte wieder der Normalbetrieb aufgenommen werden.

Aufgrund der sinkenden Auftragslage infolge der Weltwirtschaftskrise musste sich das Unternehmen allerdings von Mitarbeitern mit befristeten Verträgen trennen, teilte der AGB-Geschäftsführer Udo Heukrodt im Radio Aktiv-Gespräch mit.

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Überfall am Abend: Mit Sturmhaube und Pistole durch die Hintertür ins Spielcasino

Holzminden (wbn). Die Täter kamen durch die Hintertür: Bei einem Raubüberfall am gestrigen Montagabend, erbeuteten zwei mit Sturmhauben maskierte Räuber in einer Spielhalle in Holzminden Bargeld im vierstelligen Bereich. Die Täter konnten anschließend unerkannt  entkommen.

Fahndungsmaßnahmen brachten bisher keinen Erfolg. Unmittelbar vor Geschäftsschluss, gegen 23:50 Uhr, betraten die beiden Räuber durch die geöffnete Hintertür die Spielhalle "Casino Royal" in der Allersheimer Straße. Während einer der beiden maskierten Räuber die allein anwesende Angestellte mit einer auf sie gerichteten Pistole bedrohte, entnahm  der zweite Täter gezielt aus einem Nebenraum das dort aufbewahrte Bargeld.

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Kein Witz: Landkreis Hameln-Pyrmont bekommt zum Geburtstag eine eigene "Symphonie"

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Nein, es ist kein Aprilscherz. Der Landkreis Hameln-Pyrmont wird eine eigene Symphonie erhalten. Zum 125. Geburtstag und nach einem denkwürdigen Streichkonzert der finanziellen Art im Kreistag, das von allerlei Misstönen und Paukenschlägen begleitet war und ist.

Auf das musikalische Ereignis, eben jene Präsentation des musikalischen Werkes, dessen Urheber und Komponist der Landrat noch in seinem Herzen begräbt, dürfte sich Rüdiger Butte besonders freuen. Irgendwie und sinnigerweise passt das auch zusammen: die filigrane Handhabung des Rotstiftes – in Moll – und die in den einschlägigen Tempi vorgetragene Sinfonie unter der Knute des Taktstockes eines noch unbekannten aber mutmasslich durchsetzungsfähigen Dirigenten.

Butte wird jedenfalls nicht im Frack an der musikalischen Front stehen, obwohl er Misstöne ganz gut in den Orchestergraben verbannen kann. Ganz beiläufig, mit Sinn für Timing hat er die Symphonie-Nachricht fürs gehobene Feuilleton heute bei einer Pressekonferenz durchsickern lassen. Die Journalisten waren schon dabei gewesen den Stift wieder einzustecken. Am 3. Juni anlässlich der Feierlichkeiten des Landkreises zum 125-jährigen Bestehen wird das große Werk zu hören sein. Und Ministerpräsident Christian Wulff wird in der ersten Reihe sitzen bei dieser Premiere, die mutmaßlich dem Landkreis Hameln-Pyrmont eine Sonderstellung im Konzert der niedersächsischen Landkreise geben wird. Denn mal ehrlich: Welcher Kreis im Flächenland der Rüben und Borstenviecher hat schon eine eigene Symphonie als musikalische Visitenkarte?

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Große Freude bei der Salzhemmendorfer Großfamilie - ein Scheck vom Taxiunternehmen Meinecke 

Salzhemmendorf (wbn). Einen Scheck über dreihundert Euro konnten Jule (4), Laura (3), Justus (2) und René (9) von der in der Region bekannten und beliebten Taxifahrer-Familie Engelhard in diesen Tage entgegennehmen. Die Freude ist groß: Die Kinder gehören zur „Großfamilie“ Salzhemmendorf.

 So nennt sich eine in ganz Niedersachsen einmalige Tagespflegestelle, die in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Grundschule Salzhemmendorf untergebracht ist. Es war in den Tagen vor Weihnachten, da bekam die Taxifahrerin Michaela Engelhard (Taxi-Meinecke) in Salzhemmendorf mit, dass die Betreuer der Salzhemmendorfer „Großfamilie“ die Weihnachtsgeschenke für die Kinder in der Tagespflegestelle aus eigener Tasche bezahlen müssen. Das ließ der Salzhemmendorfer Unternehmerin keine Ruhe.

(Zum Bild: Die Engelhards (rechts) machen mit ihrer Spende den Kindern der "Großfamilie" und deren Betreuern eine große Freude. Foto: Lorenz)

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Einen wunderschönen guten  Morgen: Feuerwehr kam zum Frühstück - weil ein Topf auf der Herdplatte vergessen wurde

Bad Pyrmont (wbn). Heißer Start in den heutigen Dienstag. Ein vergessener Topf auf dem Herd hat am frühen Morgen die Feuerwehr in Bad Pyrmont beschäftigt.

Wegen der starken Rauchentwicklung aus einer Küche heraus hatten Anwohner laut Radio aktiv von heute Morgen die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte holten zunächst zwei Kinder aus der Wohnung. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nachdem Feuerwehrleute die Wohnung kräftig gelüftet hatten, war der Schaden weitgehend behoben.

 

Die Hamelner Achter legten sich beim größten Achterrennen der Welt wieder mächtig ins Zeug

Aus London berichtet Dirk Adomat

London/Hameln (wbn). Die Hamelner Achtermannschaften des Rudervereins Weser (RVW) haben auf der Themse wieder Flagge gezeigt und sich wacker geschlagen.

400 Achter starteten beim diesjährigen Hauptrennen des „Head of the river“ in London. In einer Mastersregatta am Folgetag stellten sich noch einmal 202 Achterteams den schwierigen Herausforderungen auf der Themse. Der „Head“ ist damit das größte Achterrennen der Welt. Nicht nur britische Vereins- und Universitätsmannschaften, sondern auch zahlreiche Nationalteams treten bei dieser attraktiven Regatta an. Mit dabei der Ruderverein „Weser“,  zwei Mannschaften, besetzt mit dem Bundesligakader absolvierten das Hauptrennen über die rund 6,8 Kilometer lange Strecke von Mortlake nach Putney.  

(Zum Bild: Starke Leistung auf der Themse. Achter vom Hamelner Ruderverein Weser. Foto: Adomat) 

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Kröten-Strecke gesperrt - Opelfahrer räumt einfach die Absperrbaken weg  

Hameln (wbn). Dreiste Aktion gegen den Tier- und Naturschutz. Obwohl aus Tierschutzgründen bestimmte Strecken zur Zeit gesperrt sind, um die Krötenwanderung nicht durch Autofahrer zu gefährden, hat ein Opelfahrer einfach die Absperrbaken weggeräumt. Dann ist er widerrechtlich über die Kröten-Strecke gefahren.

Ein Hamelner hatte dies beobachtet und umgehend die Polizei alarmiert. Hier der Polizeibericht: Ein Hinweisgeber informierte die Polizei Hameln am Sonntagabend, gegen 20 Uhr, darüber, dass ein Opelfahrer (47) auf der Riepenstraße in Richtung Finkenborn fahren würde. Zuvor hätte der Opelfahrer die auf Grund der Krötenwanderung aufgestellten Absperrbarken vor den Riepenteichen beseitigt.

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Hier schwebt das 13-Tonnen-Herzstück für Coppenbrügges Wasserversorgung aus Hameln ein - die Druckerhöhungs-Anlage der Stadtwerke Weserbergland 

Von Ralph Lorenz

Hilligsfeld (wbn). Dipl.-Ingenieur Helmut Feldkötter, Geschäftsführer von den Stadtwerken Weserbergland, sieht sich als Perfektionist. Und was da im Moment abgeht, behagt ihm gar nicht. Er steht unweit vom Sportplatz in Hilligsfeld unterm gelben Stadtwerke-Regenschirm im Regen und wartet auf den Schwerlastkran. Seit eineinhalb Stunden.

Der Geschäftsführer wartet mit seinen Mitarbeitern, der Pressesprecherin, der lokalen Presse und Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka. „Alles hängt am Kran“, zuckt Feldkötter die Schultern und schaut rüber zum tannengrün gestrichenen Häuschen, das die Druckerhöhungsanlage beherbergt.

Das Ding, 13 Tonnen schwer, soll an seinen endgültigen Standplatz vom Tieflader herunter gehievt werden – wenn der Kran da ist. Der macht indessen eine Ehrenrunde um Hameln, weil es in dem teuren Spezialfahrzeug offenbar nicht zu einem Navi gereicht hat und zudem nicht die Straßendimensionen für den kürzesten Anfahrtsweg geeignet sind.

Feldkötter macht gleichwohl gute Miene zum bösen Spiel und harrt der Dinge – was er anfängt, bringt er auch zu Ende. So ist denn heute gegen 12 Uhr der offizielle symbolische Startschuss für den Bau der Wasserleitung zwischen Hameln und Coppenbrügge durch das Setzen der Druckerhöhungsanlage gefallen.  Das Projekt kostet 360.000 Euro - knapp die Hälfte trägt Coppenbrügge.

 

Punktlandung im Jubiläumsjahr: Bilanzsumme mit mehr als 1,525 Milliarden Euro - Sparkasse Weserbergland mit gutem Plus 

Hameln (wbn). Die Bilanzsumme der Sparkasse Weserbergland hat im Geschäftsjahr 2009 stolze 1,525 Milliarden Euro erreicht. „Dieses ehrliche Ergebnis spiegelt auch die tatsächliche Bedeutung der Sparkasse für die Region im Jahr des 11. Geburtstages wider“, stellt der Vorstandsvorsitzende des größten Bankinstitutes der Region, Friedrich-Wilhelm Kaup, in einem Interview mit der in Hameln erscheinenden Tageszeitung Dewezet erfreut fest.

Kaup: „Mit guten betriebswirtschaftlichen Ergebnissen insgesamt – in wichtigen Teilbereichen sogar dem besten Ergebnis seit der Fusion zur Sparkasse Weserbergland – präsentieren wir im Jubiläumsjahr eine Punktlandung. Mit unserem erdverbundenen Geschäftsmodell haben wir das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden messbar gespürt: die Kundeneinlagen erhöhten sich auf 1,15 Mrd. Euro.“ Sein Vorstandskollege Thomas Greef ergänzt die Erfolgsbilanz mit dem Hinweis, dass von der Sparkasse in 2009 drei Prozent mehr Kredite zugesagt worden sind als im Vorjahr.

(Zum Bild: Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup (links) mit Vorstandskollegen Thomas Greef vor dem Hauptgewinn der Jubiläums-Verlosung. Foto: SPK)

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Ach du dickes Ei! Es wird Ostern - und Richter Braumann sucht möglicherweise noch immer nach einem Motiv... 

Aus dem Landgericht Hildesheim berichtet Ralph Lorenz 

Hildesheim (wbn). So langsam scheint der Prozess um den angeblichen Abrechnungsbetrug des Salzhemmendorfer Arztes Jürgen Janzen in die Zielgerade zu gehen. Der Vorsitzende Richter Jürgen Braumann bei der Wirtschaftsstrafkammer des Hildesheimer Landgerichts deutete in der Verhandlung am vergangenen Freitag an, dass er an ein Ende der Zeugenvernehmungen denkt und die Plädoyers von Anklage und Verteidigung ins Auge gefasst werden können.

Auf jeden Fall will er nochmals die Hauptbelastungszeugin Angelika Gramse vorladen. Ein Vorhaben, auf das auch die Verteidigung des angeklagten Arztes großen Wert legen dürfte. Die Hauptbelastungszeugin Gramse hatte sich bislang noch nicht zur Existenz von zwei überraschend aufgetauchten Schreiben geäußert, in denen sie selbst aus eigenem Antrieb eindrucksvoll unterstreicht, wie groß die Freude gewesen sein soll, bei dem Arzt Jürgen Janzen arbeiten zu dürfen. Die Schreiben stehen im krassen Gegensatz zu den von ihr vor Gericht vorgetragenen Behauptungen, nur ungern und begleitet von ständiger Angst bei dem Salzhemmendorfer Arzt gearbeitet zu haben.  

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Der Bombenanschlag im Hasenstieg: Die Kripo ist wie ein Fuchs hinterher - jetzt werden an diesem Wochenende Handzettel verteilt

Holzminden (wbn). Die Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden arbeitet weiter mit Hochdruck und akribischer Sorgfalt, um den bislang unbekannten Täter zu ermitteln, der in der Nacht zum Montag im Hasenstieg in Holzminden eine Sprengvorrichtung zündete. Es wurden bislang zahlreiche Befragungen und Vernehmungen durchgeführt.

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