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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln



Weserbergland-Nachrichten.de

 


Landesmittel für den Landkreis Hameln-Pyrmont

Jetzt kann die Brücke über den Haarbach gebaut werden - Otto Deppmeyers gute Nachricht

Hameln/Herkendorf (wbn).  Frisches Geld für den Straßenausbau in den Gemeinden - ein Brückenprojekt  über den Haarbach kann jetzt verwirklicht werden.

Der Landkreis Hameln-Pyrmont als Baulastträger profitiert aus dem Jahresbauprogramm 2011 „Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Das hat heute der CDU-Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer den Weserbergland-Nachrichten.de mitgeteilt.  Mit Unterstützung dieser Mittel versetzt die Landesregierung den Landkreis Hameln-Pyrmont in die Lage, den Neubau der Brücke über den Haarbach bei Herkendorf im Verlauf der Kreisstraße 28 zu realisieren.

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Unterrichts-Ausfall wegen Hochwasser

Im Kreis Nienburg brauchen Schüler, die über die Weser müssen, nicht zum Unterricht zu kommen

Nienburg (wbn). Aufgrund der Hochwasser führenden Weser sind am morgigen Montag Schüler, die über den Fluß müssen, im Landkreis Nienburg vom Unterricht befreit.

Für Schüler der Schulen Gymnasium Stolzenau, Schloss-Schule Realschule Stolzenau und Helen-Keller-Schule Stolzenau mit Wohnsitz östlich der Weser, das heißt aus den Gemeinden Leese und Landesbergen und aus dem Gebiet der Stadt Rehburg-Loccum, fällt am morgigen Montag, 17. Januar, der  Schulunterricht aufgrund des Hochwassers aus.  Der Grund: Es ist nicht möglich, die Schülerbeförderung aus den betroffenen Gemeinden zu diesen Schulen zu gewährleisten.

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Es geschah am Sonntag vergangener Woche

Wann gibt die Emmer ihr schreckliches Geheimnis preis? Noch immer fehlt jede Spur von dem Unglücks-Kanuten

Lügde/Bad Pyrmont (wbn). Noch immer gibt es keinerlei Hinweis auf das Schicksal des mit einem Kanu auf der Emmer gekenterten 26-jährigen Mannes aus Bad Pyrmont.  Dies hat heute ein Polizeisprecher aus Bad Pyrmont auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de bestätigt.

Am Sonntag vor einer Woche hatte sich die Bootstragödie zwischen Lügde und Bad Pyrmont auf der Emmer ereignet. Der Fluss war mit seinem Hochwasserstand und dem schnell fließenden Gewässer unberechenbar. Ein Zwölfjähriger und ein Siebzehnjähriger, die ebenfalls in dem Unglücks-Kanu saßen, konnten sich in dem eisigen Wasser in letzter Minute ans Ufer retten und wurden ebenso wie ein Helfer mit starken Unterkühlungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 26-Jährige hingegen wurde von den Fluten mit seinem Boot mitgerissen.

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Rettung in letzter Minute

Der Weser ist nichts zu schwer

Holzminden (wbn). Die Weser nimmt alles mit, was ihr in den Weg kommt. Bevor dieser parkende Wagen zu seiner letzten großen Fahrt mit dem Weserhochwasser antrat, konnte der Besitzer den fahrbaren Untersatz an diesem Wochenende zu später Stunde gerade noch den Fluten entreißen.

Obwohl nach Einschätzung der Holzmindender Polizei die Weseranlieger im Landkreis Holzminden mit dem Hochwasser bestens zurecht kommen, erlebt der eine oder andere dennoch ganz unliebsame Überraschungen. So auch der Besitzer dieses Personenwagens, der sein Fahrzeug im Bereich der Bleiche abgestellt und nicht damit gerechnet hatte, dass das Hochwasser so schnell steigt.

(Zum Bild: Hier kam es auf die Minute an: Das Fahrzeug hatte sich schon zur Hälfte in die Weser verabschiedet... Foto: Polizei) 

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Richter hat heute morgen Haftbefehl erlassen

Völlig durchgeknallt: Iraner beleidigt Deutsche und sticht zwei Passanten auf dem Marktplatz nieder

Göttingen (wbn).  Der Iraner hatte es darauf angelegt. Erst hat er mitten auf dem Marktplatz auf die Deutschen und auf Deutschland geschimpft, dann hat er zwei Deutsche mit dem Messer schwer verletzt, die seine öffentlichen Beleidigungen nicht länger anhören konnten und den Mann verbal zurechtweisen wollten.

Bei dem Täter handelt es sich um einen arbeitslosen Deutschen iranischer Herkunft. Das Drama spielte sich an diesem Wochenende auf dem Marktplatz in Göttingen ab. Hier der Bericht der Göttinger Polizei: Bei einer blutigen Auseinandersetzung auf dem Göttinger Marktplatz sind am Samstagmittag gegen 13.15 Uhr zwei Passanten von einem 39 Jahre alten Mann angegriffen und durch Stiche mit einem Messer schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Der arbeitslose Deutsche iranischer Herkunft wurde von der Polizei festgenommen.

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Landrat und Stadtwerke hatten für die heutige Nacht eine zweite Hochwasserwelle befürchtet

Hamelns Innenstadt atmet erstmal auf: Die Weser ist doch nicht zu Besuch gekommen

Hameln (wbn). Eine zweite Hochwasserwelle auf der Weser ist dem Weserbergland vorerst erspart geblieben. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte hatte in der Nacht zum heutigen Sonntag mit dem Schlimmsten gerechnet und sich auf einen möglichen Katastropheneinsatz vorbereitet.

Doch ein sonniger Sonntag morgen war bereits Ausdruck der Entspannung. Die anhaltenden Regenfälle, verstärkt durch intensives Tauwetter im Harz waren ausgeblieben. Damit hat sich die Hochwasserlage im Weserbergland und speziell im Landkreis Hameln-Pyrmont deutlich entspannt. Heute morgen schon war der Pegelstand in Hameln-Wehrbergen auf 6,10 Meter abgesackt und die Emmer ist ebenfalls zurückgewichen. Die Stadtwerke Hameln hatten sich unterdessen schon akribisch auf den Ernstfall vorbereitet.

(Zum Bild: Das Weserbergland hat sich auf die zweite Hochwasserwelle mit Sandsäcken vorbereitet. Diese beiden Löwen halten martialisch Wache vor einem griechischen Restaurant in Kirchohsen, Gemeinde Emmerthal. Ob's was nützt? Foto: Maguire)

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Forderung nach "Ausstieg aus dem Harakiri-Programm der Atomindustrie"

Sitzblockade vor dem Kernkraftwerk: Atomkraftgegner fordern den Stopp der MOX-Transportplanung nach Grohnde

Von Tobias D a r g e

Grohnde/Emmerthal (wbn).  Etwa 1000 Atomkraftgegner haben heute gegen den geplanten MOX-Brennstofftransport aus dem britischen Sellafield zum Atomkraftwerk Grohnde  demonstriert. Vor dem AKW Grohnde kam es zu einer symbolischen Sitzblockade. 

An der Aktion beteiligten sich auch etwa 50 Landwirte aus der Region mit ihren Traktoren . Für das erste Quartal 2011 hat der Atomkonzern E-on einen Transport von 16 plutoniumhaltigen Mischoxid-Brennelementen beim Bundesamt für Strahlenschutz beantragt. Die Atomkraftgegner fordern  vom Bund und  den Bundesländern Niedersachsen, Hamburg und Bremen den Stopp der Transportplanungen. Die Atomkraftgegner begründeten die Forderungen mit der Gefahr eines Unfalls während des  Transportes sowie dem erhöhten Risiko beim Einsatz dieser Brennelemente im Reaktor und mit der doppelt so hohen Strahlung bei der ohnehin ungeklärten Entsorgung von Brennelementen. Bei einem Unfall des Atomtransports mit längerem Brand oder starkem Aufprall können Plutonium-Partikel frei werden. Schon ein Millionstel Gramm Plutonium kann, eingeatmet, Krebs erzeugen.

(Zum Bild: Gut 1000 Atomkraftgegner haben heute in Grohnde vor dem Atomkraftwerk gegen die MOX-Atomtransporte demonstriert. Foto: Darge)

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Die Wahrheit liegt wieder einmal irgendwo dazwischen

Die Klappstuhl-Demo vor dem Kernkraftwerk Grohnde: Polizei spricht von 550 Besuchern, der Veranstalter von 2.200 Teilnehmern

Grohnde/Emmerthal (wbn). Zahlreiche Kernkraftgegner haben ab heute mittag mehrere Stunden mit Klappstühlen, Gartenmöbeln und einem Sofa zum Rumlümmeln eine „Sitzblockade“ vor dem Atomreaktor in Grohnde veranstaltet. Die Veranstalter zeigten sich am Nachmittag hochzufrieden. Auch weil letztlich besonnen und ruhig demonstriert wurde.

Doch die Angaben über die Teilnehmer gehen weit auseinander. Während zum Schluß der friedlichen, musikalisch untermalten Sitz-Demo per Lautsprecher die Zahl von 2.200 angereisten Demonstranten mit 50 Traktoren mitgeteilt und als Riesenerfolg verkauft wurde, gab Radio Aktiv mit 1000 Besuchern und 70 Treckern weniger als die Hälfte an. Die Polizei wollte nicht einmal das glauben und sprach von 550 Demonstranten und 35 Traktoren. Gleichwohl war es ein buntes Völkchen, das sich da vor dem Gelände des Kernkraftwerkes versammelt hatte. Die Autokennzeichen verrieten, dass das Anti-Atom-Plenum Weserbergland starke Unterstützung aus dem Raum Gorleben und aus dem benachbarten Ostwestfalen-Lippe erhalten hatten.

(Zum Bild: Gegen die MOX-Atomtransporte nach Grohnde und gegen die Laufzeitverlängerung der Bundesregierung für Atomkraftwerke - die Botschaft der Demonstranten war eindeutig. Die Veranstaltungen des Anti-Atom-Plenums im Weserbergland werden von mal zu mal größer. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de

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Klappstuhl-Demo, weil sie zur Energiepolitik nicht die Klappe halten wollen - Demonstranten kommen auch mit Sofa und Barhocker

Das hat doch was: Kernkraftwerk Grohnde aus der Barhocker-Perspektive

Grohnde/Emmerthal (wbn). Das Kernkraftwerk Grohnde aus der Barhockerperspektive. Sie kommen heute mit Klappstuhl und Barhocker zum AKW in Grohnde um im Rahmen einer sogenannten Sitzprobe gegen die MOX-Atomtransporte und die Energiepolitik der Bundesregierung zu demonstrieren.

Eingeladen hat das Anti-Atom-Plenum Weserbergland, das richtig versessen darauf ist mit dieser originellen Sitzproben-Demo den Verantwortlichen zu zeigen, wie groß und ernsthaft der Widerstand geworden ist. Am Bahnhof in Emmerthal werden sich die Teilnehmer mitsamt Sitzgelegenheit gegen 13 Uhr versammeln um dann zum Kernkraftwerk zu ziehen. Dort übernehmen sie dann gewissermaßen den Vor-Sitz.

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Auch Schulen und Belegschaften sind eingeladen

Stadtwerke Hameln führen die Rattenfängerstadt "aufs Glatteis" - Schlittschuh-Spaß als coole Eventidee

Hameln (wbn). Lippmann und Koss können bald ihre Pirouetten mit Hebefiguren oder Fallenlassen drehen. Und Rieger darf den dreifachen Rittberger probieren.  Denn die Hamelner Stadtwerke schenken dem Weserbergland für ein paar Wochen eine Eisbahn im Bürgergarten. Angeblich soll's die größte im ganzen Norden sein.

Stadtwerke-Chefin Susanne Treptow und ihr Marketingteam  beweisen damit einen besseren Eventriecher als das weitgehend ideenlose Hamelner Stadtmarketing.

Eine Kunsteisbahn hat es in der Rattenfängerstadt so auf jeden Fall noch nicht gegeben. 1000 Quadratmeter soll die Eisfläche groß sein, Platz genug für ganze Schulen und Betriebe.

Eisvergnügen zum Jubiläum 150 Jahre Gaswerke

Mit dem üblichen Remidemmi, „Afterwork“-Eispartie, Eisstockschießen und als Teilchenbeschleuniger in der Eisbahnzentrifuge für die schwere Rotation eine Menge Glühwein.

Stadtwerke-Vertriebsmann Christian Riepe hatte die Idee bei einem Brainstorming. Da ging es um ein Schmankerl zum 150-jährigen Gaswerk-Jubiläum – und in der Runde zündete bei diesem Vorschlag sofort die Gasflamme. Das Vorhaben wird kurzfristig umgesetzt.

(Zum Bild: Kinderspaß auf der größten Eislaufbahn des Nordens. Foto: Stadtwerke)

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Zuviel des Entgegenkommens

Lotterie des Zufalls nach Einbruch in Lotto-Filiale: Die Täter kamen der Polizei im Fluchtfahrzeug entgegen

Afferde (wbn).  Die Täter kamen der Polizei im Fluchtfahrzeug entgegen. Und das traf sich wunderbar. So wurden drei Einbrecher kurz nach einem Einbruchversuch in eine Bäckerei und eine Lotto-Filiale geschnappt. Die Herrschaften stammen aus Rumänien und aus Spanien und dürfen jetzt im Knast auf ihre Hauptverhandlung am Dienstag warten.

Hier der Polizeibericht aus Hameln: Am Mittwoch, gegen 23:05 Uhr, wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland über Notruf ein Einbruch in eine Bäckereifiliale in Afferde mitgeteilt. Der im gleichen Haus wohnende Anrufer beobachtete zwei Männer, die zuerst versuchten in die Bäckereifiliale und anschließend in den gegenüberliegenden Toto-Lotto Laden einzubrechen. Nach zwei gescheiterten Versuchen verließen die Täter die Örtlichkeit, stiegen in einen in unmittelbarer Nähe befindlichen PKW und fuhren in Richtung Hameln davon.

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Rettungsassistent Thomas Ebeling ging bis an die Grenzen des Zumutbaren

"Er hat sein eigenes Leben riskiert" - Landrat Rüdiger Butte würdigt den verzweifelten Rettungsversuch des Helden von der Emmer

Lügde/Hameln (wbn). Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten in dieser Woche schon über den bemerkenswerten Helden von der Emmer berichtet: Der gelernte Rettungsassistent Thomas Ebeling hat nicht lange überlegt, als er am vergangenen Sonntag in die reißende Emmer gesprungen ist, um zumindest den Versuch zu unternehmen das Kanuunglück zu verhindern.

Leider war es ihm nicht vergönnt, den gekenterten 26-jährigen Kanufahrer aus dem reißenden Fluss zu ziehen. Er hatte ihn schon für einen kurzen Moment bei der Hand erwischt. Mit diesem riskanten Rettungsmanöver wollte der Familienvater Leben retten und hat gleichzeitig sein eigenes Leben riskiert. Nach dem verlorenen Kampf gegen die Naturgewalt musste er zunächst stationär behandelt werden, bevor er am Dienstag das Krankenhaus verlassen durfte. „Auch wenn die Rettung gescheitert ist, wäre es jetzt ein größeres Problem für mich, wenn ich nicht gesprungen wäre,“ so Thomas Ebeling.

(Zum Bild: Er hat sein Leben riskiert um einem anderen zu helfen - und ist doch gescheitert. Foto: Hegener)

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Jetzt werden erst einmal die Proben analysiert

E i l t ! Die Dioxinschweinerei stellt auch einen Ferkelbetrieb im Landkreis Hameln-Pyrmont unter Dioxinverdacht

Hameln (wbn). Die Dioxin-Schweinerei verschont auch das Weserbergland nicht. Jetzt ist ein Betrieb im Landkreis Hameln-Pyrmont betroffen! Das hat heute Nachmittag der Veterinär im Landkreis Hameln-Pyrmont mitgeteilt.

In Schleswig-Holstein wurden im Dezember vergangenen Jahres in Futterfetten für die Herstellung von Geflügel- und Schweinefutter Verunreinigungen mit Dioxin nachgewiesen. Das verunreinigte Fett war bereits an mehrere Mischfuttermittelhersteller geliefert und bei der Herstellung von Futtermitteln in unterschiedlichen Anteilen verwendet worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen des Veterinäramtes hat im Landkreis Hameln-Pyrmont ein Ferkelerzeugerbetrieb Futtermittel erhalten, die im Verdacht stehen, mit Dioxin verunreinigt zu sein.

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Hat der Ex-Bürgermeister der Lügenbaron-Metropole den Deal auf einem Petersburg-Ausflug eingebröckelt?

Kaviar für den Käufer, Graubrot für die Gläubiger. Für 740.000 Euro ist die Klüt-Immobilie an den Russen Elsakov gegangen

Hameln (wbn). Die Hamelner Handwerker sind eindeutig die Verlierer des Klütturm-Deals mit dem Bauunternehmer und Immobilieninvestor Dr. Sergei Elsakov aus Petersburg. Insider beziffern den Verlust auf drei Millionen Euro. Grund: Die ehrgeizige Klütturm-Immobilie ist laut Sachstandsbericht des Insolvenzverwalters für gerade mal 740.000 Euro (netto) an den bis dato in der Region unbekannten Russen verkauft worden. Kurz vor Weihnachten hatte der Investor aus Petersburg alles in trockene Tücher gebracht.

Der einstige Cemag-Manager Horst Knuhr soll nach der Cemag-Insolvenz noch 1.650.000 Euro geboten haben, konnte aber bis zum 31. März des vergangenen Jahres nicht die erforderliche Finanzierung auf die Beine stellen. Die ganze Angelegenheit hatte ihn regelrecht krank gemacht. Damit waren die letzten Hoffnungen begraben. So märchenhaft-abenteuerlich die Projektgeschichte des Klütturm-Hotelrestaurants bislang schon ist, so wundersam setzt sie sich fort. Der neue Investor hat sündhaft teures Mobiliar zum traumhaften Schnäppchenpreis von 20.000 Euro übernehmen können, was für die Gläubiger ein Albtraum bleibt. Wunder und Albträume gibt es immer wieder – und besonders am Klüt.

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Von der Straße weg in Barsinghausen verhaftet

Dreimal die selbe Tankstelle mit der selben Masche überfallen - das war einmal zuviel. Täter-Duo geschnappt!

Lauenau/Nienburg (wbn). Drei Überfälle innerhalb von elf Tagen - und dies immer auf dieselbe Art und auf dieselbe Tankstelle in Lauenau. Das war dann doch einmal zuviel.

Die beiden Täter sind am Dienstag geschnappt worden. In der Nacht zuvor hatten sie den letzten Überfall begangen. Der eine Räuber ist 22 und stammt aus Rodenberg, der Kumpel ist zwei Jahre jünger und ist aus Lauenau. Hier der Polizeibericht von Gabriela Mielke aus Nienburg: Einen Ermittlungserfolg kann das Polizeikommissariat Bad Nenndorf verbuchen. Am Dienstag  konnten die Raubsachbearbeiter die beiden 20- und 22-jährigen Täter festnehmen und die Überfallserie auf die Tankstelle in Lauenau stoppen und aufklären. In der Nacht zum 11.1.11 schlug das Duo zum letzten Mal zu. Es war die dritte Tat innerhalb von elf Tagen. Die Tankstelle "KMS Autohof" in Lauenau war bereits am 31.12.10 und am 2.1.11 das Ziel der jungen Männer.

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TV-Beitrag: "Der Drückerkönig und die Politik"

Der Aufreger des Abends: ARD knöpft sich heute den AWD-Gründer Maschmeyer vor

Hannover (wbn). Wird die ARD-Fernsehproduktion über AWD-Gründer Carsten Maschmeyer heute abend ausgestrahlt? Oder gelingt es dem Maschmeyer-Staranwalt Prinz den Film mit dem wenig schmeichelhaften Titel  „Der Drückerkönig und die Politik“ doch noch in letzter Minute zu verhindern?

Nach einem Bericht des Medienbranchendienstes Meedia soll der Hamburger Presserechtler die ARD-Intendanten quer durch die Republik mit Schreiben überzogen haben, in denen vor einer „Rechtsverletzung unseres Mandanten“ gewarnt worden sein soll. Wie exzellent die Maschmeyer-Kontakte zu Politgrößen wie Wulff und Schröder sind, zeigt die kleine Personalie von dem frisch gebackenen Bundespräsidenten, der im vergangenen Sommer auf Mallorca Urlaub in dem dortigen Luxusanwesen von Maschmeyer gemacht hat.

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Feuerwehr-Tauchergruppe aus Lemgo am vierten Tag der Suchaktion im Einsatz - Weiterhin kein Hinweis auf gekenterten Kanufahrer

Dunkle Flecken im Flussbett der Emmer - doch das Sonargerät hat bisher noch keinen klaren Hinweis geliefert

Lügde/Bad Pyrmont/Emmerthal (wbn). Auch am vierten Tag hat die Suche nach dem vermissten Kanu-Fahrer aus Bad Pyrmont keinen Hinweis auf sein Schicksal gebracht. Die seit heute Mittag erfolgte Suche mit einem Sonargerät der Feuerwehr-Tauchergruppe aus Lemgo  musste bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden.

Das Gerät kam zudem nur sehr langsam voran, weil es gegen die Strömung schwimmen musste. Einige markante Kontraste auf dem Grunde des Bachbettes konnten, soweit es die weiterhin starke Hochwasserströmung auf der Emmer zugelassen hat, von den erfahrenen Tauchern aus Nordrhein-Westfalen überprüft werden. Weitere Merkpunkte sollen zu einem späteren Zeitpunkt von den Tauchern aufgesucht werden, sobald dies bei nachlassendem Wasserdruck möglich ist.

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Die Überraschung des Tages

Erst die Perser, dann die Russen? Radio Aktiv meldet: Hotel am Klütturm ist verkauft!

Hameln: Der aktive  Radio-Sender Radio Aktiv vermeldet die Überraschung des Tages: Das Hotel am Klütturm ist verkauft! Nach den Persern kommen jetzt die Russen. Steht nun "Borschtsch" auf der Speisekarte des in einsamer Höhe gebauten Restaurants, das in jeder Etage mit einer Bar aufwartet?

Die schlagzeilenträchtige Immobilie, die bis Sommer 2009 der insolventen Cemag-Holding gehört hat, ging laut Radio Aktiv und nach Aussagen des Insolvenzverwalters "an einen russischen Investor". Nähere Einzelheiten wollte Insolvenzverwalter Ralph Bünning von der Kanzlei Schultze und Braun aus Hannover noch nicht bekanntgeben.

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Ein Deutscher hat das Geheimnis der Indio-Erde geknackt

Die "Schwarze Erde" der Indios soll heute Abend bei einem Stadtwerke-Vortrag auf fruchtbaren Boden fallen

Hameln (wbn). Die Schwarze Erde der Indios wird heute im Mittelpunkt des Vortrages stehen, den der aus Berlin angereiste Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums, Dr. Haiko Pieplow, um 18 Uhr im Energietreff der Stadtwerke in Hameln hält.

„Terra Preta“, auch als Gold der Erde beschworen, ist von Pieplow vor gut fünf Jahren erforscht worden. Er hat das Geheimnis des Fruchtbarkeitserfolges dieser außergewöhnlichen Erde geknackt. Was der Kleingärtner im Weserbergland daraus lernen kann, wie er selbst „Terra Preta“ mit Erfolg einsetzen kann, das gehört zu den erstaunlichen Geheimnissen, die der Fachmann heute Abend mit dem Stadtwerke-Publikum teilen will. Und ganz nebenbei geht es auch um Umweltschutz und Welternährung. Ein empfehlenswerter Vortrag.

 

Trotz gestiegener Nachfrage - es gibt noch Bio-Eier

Absatz von Bio-Eiern bekommt Flügel - Umsatzsteigerung von 30 Prozent seit Bekanntwerden des Dioxin-Skandals

Berlin (wbn). Es gibt noch Bio-Eier, auch wenn die Nachfrage extrem gestiegen ist. Der Skandal um Dioxin im Tierfutter hat den Absatz von Bio-Eiern sprunghaft in die Höhe schnellen lassen.

Wie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte, berichten Verbandsmitglieder von Umsatzsteigerungen bis zu 30 Prozent seit Weihnachten. Es gebe vereinzelte Engpässe, aber noch sei die Versorgung mit Bio-Eiern gesichert. Die Großhändler im BNN beliefern Bioläden und Biosupermärkte. Bio-Betriebe dürfen ihre Tiere nicht mit Abfallfetten aus der Industrie füttern.

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Auch am vierten Tag der Suche bleibt das Schicksal des Hochwasseropfers von der Emmer ungewiss

Vom Sonarboot bis zum Polizeihubschrauber - die Polizei lässt nichts unversucht um das Schicksal des Kanufahrers zu klären

Hameln/Emmerthal  (wbn). Auch am vierten Tag nach der Kanu-Tragödie auf der Emmer gibt es keinen Hinweis auf den vermissten 26-jährigen Kanufahrer aus Bad Pyrmont. Jetzt wird offenbar darüber nachgedacht ein Sonarboot der Polizei einzusetzen.

Das zeigt, dass die niedersächsische Polizei nichts unversucht lässt um das Schicksal des jungen Mannes zu klären. Noch immer birgt die Emmer wegen ihres Hochwasserstandes mit starker Strömung Gefahren für den Einsatz von Polizeitauchern aus Hannover. Ein Polizeisprecher aus Bad Pyrmont berichtete den Weserbergland-Nachrichten.de heute Vormittag auf Anfrage, dass zur Zeit über das weitere Vorgehen bei den intensiven Suchaktionen beraten werde.

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