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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln



Weserbergland-Nachrichten.de

 


70 Aussteller boten ein abwechslungsreiches Programm

Reife Leistung: Die Emmerthaler Leistungsschau - rund 9.500 Besucher zog es ins Schulzentrum

Emmerthal (wbn). Glückwunsch Emmerthal! Gut 9.500 Besucher konnte die Emmerthaler Gewerbe- und Leistungsschau am Wochenende registrieren und damit eine neue Bestmarke aufstellen.

Volker Brodhage als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Gewerbe Emmerthal zeigte sich in seiner persönlichen Bilanz hochzufrieden. War die mit siebzig Ausstellern auch von der Ausstellerseiteher gut bestückte Großveranstaltung im Schulzentrum von Emmerthal am Samstag bereits gut frequentiert, so erhöhte sich am Sonnabend die Zahl der Messebesucher nochmals beträchtlich. Brodhage: „Das hatte fast schon Volksfestcharakter“.

Auch ein Treffpunkt für die Region Weserbergland

Es waren vor allem Familien, die sich am Sonntag nach dem Mittagessen einfanden. Auch nutzten viele Besucher die Gelegenheit alte Bekannte aus der Region Weserbergland wieder zu sehen. Die Interessengemeinschaft hatte ihr an sich gelungenes Konzept, das sich durch eine gute Mischung der Aussteller auszeichnet, nochmals optimiert und erstmals eine begleitende Vortragsreihe angeboten. Auch wurde die Zahl kleiner Vorführungen erhöht. Feuerwehr und Hundeschule zogen mit ihren kurzweiligen Vorführungen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich.

Die Pause von drei Jahren hat sich bewährt

 

Die nächste Messe wird wieder in drei Jahren stattfinden. Brodhage zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Diese Zeitspanne hat sich bewährt, die Messebesucher können in diesem Rhythmus auch stets etwas Neues erwarten.“

 

 

23 Jahre alter Passat-Fahrer wollte auf der Straße wenden

 

Biker aus Salzhemmendorf stirbt unter der Leitplanke - Drei Motorrad-Fahrer geraten in ein Wendemanöver 

 

Rottmündetal/Salzhemmendorf (wbn). Der Tod eines 29 Jahre alten Motorradfahreres (Suzuki) aus Salzhemmendorf überschattet dieses Wochenende im Weserbergland.  Das Wendemanöver eines Passatfahrers auf der Landesstraße 549 wurde dem Biker aus Salzhemmendorf zum Verhängnis.

 

Nachdem sein Vordermann - ebenfalls ein Motorradfahrer - bereits in den quer zur Fahrbahn stehenden Pkw gekracht war, versuchte er mit einem Ausweichmanöver dem drohenden Aufprall zu entkommen und schleuderte dabei unter eine Leitplanke. Dabei zog er sich die tödlichen Verletzungen zu. Er starb noch an der Unfallstelle. Bei dem tödlich verunglückten Motorradfahrer soll es sich nach Informationen der Weserbergland-Nachrichten.de um Klaus M. aus dem Salzhemmendorfer Bergdörfchen Osterwald handeln. Ein dritter Biker (Triumph)  stürzte ebenfalls, erlitt aber nur wie der erste Fahrer leichte Verletzungen. Der Passatfahrer (23) erlitt einen Schock, als er sah wie der Motorrad-Pulk in sein Wendemanöver geriet. Hier der Bericht der Holzmindener Polizei: Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am gestrigen späten Samstagnachmittag im Rottmündetal zwischen Neuhaus und Boffzen im Landkreis Holzminden. Ein 29-jähriger Kradfahrer aus Salzhemmendorf wurde dabei getötet. Zwei weitere Kradfahrer sowie der Fahrer und die Beifahrerin eines PKW wurden leicht verletzt.

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Sieger-Gene pur: Das Hightech-Gerät und die ehrgeizige Rudermannschaft aus Hameln

Heute in Polle zu Wasser gelassen - und demnächst in Frankfurt ins Rennen geschickt: Der auf "Sparkasse Weserbergland" getaufte neue Renn-Achter

Aus Polle berichtet Ralph Lorenz

Polle/Bodenwerder/Hameln (wbn). Hier ist er, der neue Hamelner Rennachter mit den Siegergenen für die Bundesliga der Ruderer! Heute Mittag in Polle ganz offiziell getauft, ruderte sich der Rennachter des 125 Jahre alten Hamelner Rudervereins Weser schon mal Richtung Rattenfängerstadt für die kommenden Herausforderungen auf der Weser warm.

Das schnittige Sportgerät mit der Bezeichnung „R 86 Aluminium“ liegt gut im Wasser, ist aus Kohlefaser-Hightech-Material und auf den Namen „Sparkasse Weserbergland“ von Friedrich-Wilhelm Kaup, dem Vorstandsvorsitzenden des größten Kreditinstitutes im Landkreis Hameln-Pyrmont, standesgemäß mit Sekt getauft worden. Dass es auch von oben schüttete und der stellvertretende Landrat Thorsten Kellner im strömenden Regen dem Sparkassen-Festredner den Schirm hielt, konnte nur als gutes Zeichen gedeutet werden. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte war ebenfalls da und wurde von dem Poller Bürgermeister freudigst begrüßt – als Aufsichtsratsvorsitzender des Sponsors Sparkasse Weserbergland und nicht in erster Linie als Landrat, wie schelmisch und nicht ohne Schmunzeln angemerkt wurde.

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Polizei bittet um Hinweise auf die Täter

Streit vor der Disco: Einer gegen fünf - 19-Jähriger wurde erheblich verletzt

Stadthagen/Wiedensahl (wbn). Wieder eine nächtliche Randale vor der Disco. Bis zu fünf Personen sollen einen 19-Jährigen vor der Discothek in Wiedensahl mit Tritten und Schlägen traktiert haben.

Er war mit ihnen in einen Streit geraten und wurde ganz erheblich verletzt. Hier der Polizeibericht aus Stadthagen: Am heutigen Sonntag, gegen 3:30 Uhr, gerät in Wiedensahl ein 19-jähriger Besucher einer Disko-Veranstaltung vor der Gaststätte mit einer Personengruppe in Streit.

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Sieben Energieversorger haben sich beworben

Zum Ende des Jahres wird im Weserbergland mit der Konzessionsvergabe für die Stromnetze gerechnet

Emmerthal (wbn). Emmerthals Bürgermeister Andreas Grossmann rechnet Ende des Jahres mit einer Entscheidung über die Vergabe von Konzessionsverträgen für das Stromnetz.

Dies berichtet am heutigen Sonntag Radio Aktiv. Emmerthal, Aerzen und Coppenbrügge haben die Konzessionen für die Stromnetze auf ihren Gemeindegebieten gemeinsam ausgeschrieben. Sieben Energieversorger haben sich darauf beworben. Jetzt sollen die Angebote und weitere Möglichkeiten geprüft werden.

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Zur Herausgabe des Geldes gezwungen

Es geschah heute Nacht in der Rattenfängerstadt: Taxifahrer Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls

Hameln (wbn). Ein Taxifahrer ist in der Nacht zum heutigen Sonnabend in Hameln Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden.

Der 64jährige Fahrer hatte den bislang unbekannten Täter um kurz nach 1.00 Uhr am Hamelner Bahnhof als Fahrgast aufgenommen. In der Königstraße in Höhe des Hauses Nummer 70 wurde er von dem Mann mit einer Waffe bedroht und gezwungen, sein Geld herauszugeben.

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Heute Mittag von Bürgermeister Grossmann im Schulzentrum eröffnet

 

Emmerthaler Messe erwartet wieder mehr als 8.000 Besucher aus dem Weserbergland

 

Emmerthal (wbn). Mehr als 70 Unternehmen aus dem Weserbergland präsentieren sich an diesem Wochenende bei der „Emmerthaler Messe“. Sie findet heute und morgen im Emmerthaler Schulzentrum zum dritten Mal statt.

 

Die heute Mittag von Gemeindebürgermeister Andreas Grossmann eröffnete Leistungsschau der heimischen Wirtschaft kann nach den Worten von Volker Brodhage, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Gewerbe Emmerthal, mit gut 8.000 Besuchern rechnen. Die Schätzung klingt realistisch. Soviel Interessierte hatten sich jedenfalls schon in der Vergangenheit eingefunden. In der Johann Comenius-Schule bieten zahlreiche Kleinbetriebe eine erstaunliche Vielfalt: Motorgeräte aus der Landwirtschaft, Elektrofahrräder, die ideenreiche Erzeugnisse der Wittbold-Bäckerei, Spielwaren, Anregungen aus dem Bereich Landschaftsbau, Weinerzeugnisse und Computer-Technik bieten für jeden etwas.

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Auf frischer Tat beim Kneipeneinbruch erwischt

 

Der schnelle "Trip" eines rauschgiftsüchtigen Einbrechers in die Justizanstalt

 

Nienburg (wbn). Er hat mit Einbruchdiebstählen seinen „Lebensunterhalt“ bestritten, der auch im Haschisch-Konsum bestand. Jetzt hat die Polizei den 23-jährigen Einbrecher und „alten Bekannten“ auf frischer Tat bei einem Gaststätteneinbruch erwischt. Dann ging der Rauschgift-Konsument auf einen „Trip“, der alles andere als berauschend war: Erste Station Polizeiwache, zweite Haftrichter, Endstation Vollzugsanstalt Hannover.

 

Hier die Schilderung der Kripo: Seit Anfang April 2010 sitzt ein 23-Jähriger, der für mehrere Einbruchsstraftaten in Nienburg verantwortlich ist, hinter Schloss und Riegel. In der Nacht zum 1. April konnte der junge Nienburger durch den Einsatz- und Streifendienst der Polizei Nienburg auf frischer Tat festgenommen werden. Der 23-Jährige war gegen04.40 Uhr in die Gaststätte in Holtorf, Verdener Landstraße, eingebrochen. Die Betreiber wurden auf die Einstiegsgeräusche aufmerksam und alarmierten die Polizei.

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Der heimische Hauptfeldwebel und Fallschirmjäger Nils Bruns ist im Kampf gestorben und nicht vom Gerüst gestürzt

Die Trauerkultur der Pastorentochter Merkel und der Krieg der Worte, bei dem es einen Toten aus dem Weserbergland gegeben hat

Von Ralph Lorenz

Seedorf/Dielmissen/Bodenwerder (wbn). Es ist ein erschütternder Moment. Deutschland trauert um den im Afghanistan-Krieg gefallenen Fallschirmjäger aus dem Weserbergland, dem Hauptfeldwebel Nils Bruns (35) und seinen ebenfalls am Hindukusch gefallenen Kameraden, den Stabsgefreiten Robert Hartert (25) und den Hauptgefreiten Martin Augustyniak (29).

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erwiesen den im Kampfeinsatz gestorbenen Fallschirmjägern in der kleinen Kapelle des niedersächsischen Garnisonsstandortes Seedorf die letzte Ehre. "Ich verneige mich vor ihnen, Deutschland verneigt sich vor ihnen", sagte die Kanzlerin in der Trauerrede, die ihr Beraterstab zu einem „persönlichen Anliegen“ umgedeutet hatte, nachdem im Vorfeld vor den Trauerfeierlichkeiten im Kanzleramt offenbar die Ansicht vertreten worden war, dass diese letzte Geste zuständigkeitshalber allein im Amtsbereich des Verteidigungsministers angesiedelt sei. Die Opfer sollten wohl Guttenbergs Tote sein und nicht die der Kanzlerin. Zuvor waren 39 Staatsbürger in Uniform in Afghanistan gefallen, ohne dass die Bundeskanzlerin und protestantische Pfarrerstochter die Notwendigkeit sah am Grab eines gefallenen Soldaten zu stehen.

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Bernd Wiesendorf legt Kriminalitätsstatistik für das Weserbergland vor

 

Doppelte Erfolgsbilanz der Kripo: Rekord bei der Aufklärungsquote und weniger Kriminalität

 

Hameln (wbn). Ein neuer Rekord bei der Aufklärungsquote und weniger Kriminalität - das sind die wesentlichen Ergebnisse der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2009 für die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden, die der Leiter der Polizeiinspektion, Polizeidirektor Bernd Wiesendorf heute vorgestellt hat.

 

Die Gesamtzahl der in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden registrierten Straftaten liegt demnach für das Jahr 2009 bei 13277 Fällen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 787 Fälle. Im Landkreis Hameln-Pyrmont waren es 9440 Delikte (minus 421) und im Landkreis Holzminden 3837 Delikte (minus 366). Die Aufklärungsquote der PI Hameln-Pyrmont/Holzminden beträgt beinahe 67 Prozent, genau 66,98 Prozent. Dieser Wert ist der höchste in der Geschichte der Inspektion.

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Die Täter sind erst 13 Jahre alt und emotional schon so verwahrlost

 

Nicht zu fassen: Schlägerei angezettelt und das Opfer im Internet mit Handy-Aufnahmen bloßgestellt

 

Nienburg (wbn). Ein anderes Kind mobben, schlagen und verletzen – und die Gewaltorgie auch noch mit der Handy-Kamera filmen und ins Internet stellen – das gab es bislang vorwiegend in Großbritannien. Doch jetzt schockieren solche mehrfachen Jugend-Straftaten auch im Weserbergland. Ein besonders krasser Fall ereignete sich im Raum Nienburg.

 

Einen aufgeklärten, aktuellen Fall beim Fachkommissariat für Kinder- und Jugenddelinquenz nutzt die Nienburger Polizei um über "Happy Slapping" aufzuklären. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet "fröhliches Einschlagen". "Hierzu nutzen die Täter Handys mit integrierter Kamera, um zuvor geplante oder wahllos durchgeführte Gewalttaten zu filmen und diese Videos per Kurzmitteilung zu versenden oder ins Internet einzustellen", erklärt Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin in Nienburg. So geschehen im Dezember 2009 an einer Nienburger Schule.

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Im Vorjahr war es noch knapp die Hälfte

Kalt erwischt! Der Winter hat die Stadt Hameln um eine halbe Million Euro ärmer gemacht

Hameln (wbn). Die Stadt Hameln hat rund 500.000 Euro für den Winterdienst ausgegeben. Das wurde im jüngsten Bauauschuss mitgeteilt.

Kam die Stadt im Winter 2007/2008 noch mit 40.000 Euro für Personalstunden und Salz aus, waren es im Winter 2008/09 schon 215.000 Euro. Durch den langen und schneereichen Winter 2009/2010 stiegen die Kosten jetzt  laut Radio Aktiv auf 495.000 Euro an.

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Alles was breiter ist als zwei Meter kommt bei Springe nicht mehr durch

 

Bundesstraße 217 wird in der kommenden Woche Richtung Hannover für große Lastwagen gesperrt

 

Springe (wbn). In der kommenden Woche wird es buchstäblich eng: Es erfolgt die Sperrung der Bundesstraße  217 bei Springe in Fahrtrichtung Hannover.

 

 Für Fahrzeuge von zwei Meter Breite wird ab Dienstag, 13. April, die Bundesstraße  217 in Fahrtrichtung Hannover vorübergehend nicht zu befahren sein. Die Busse der Linien 17 und 18 werden deshalb auf ihrem Weg von Bad Münder nach Springe über Dahle umgeleitet.

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Sechs Unfalltote im vergangenen Jahr

 

Die Zahl der Unfälle ist im Landkreis Holzminden gestiegen - es gab aber weniger Schwerverletzte

 

Holzminden (wbn). Die Zahl der Unfälle mit schwer verletzten Personen hat deutlich abgenommen. Dagegen stieg Zahl der Unfälle um 3,44 Prozent. Und von fünf auf sechs ist die Zahl der Verkehrstoten gestiegen.

 

Die Polizei hat heute für den Landkreis Holzminden ihre offizielle Verkehrsstatistik vorgelegt. Hier die Bilanz der Polizei in Holzminden: "Nach dem deutlichen Anstieg der Verkehrsunfälle mit Personenschäden im Jahr 2007 hat sich der positive Trend bei den Schwerverletzten nach 2008 auch im vergangenen Jahr 2009 weiter deutlich nach unten fortgesetzt," konnte der neue Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, Polizeirat Michael Weiner, im Rahmen der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik des abgelaufenen Jahres für den Landkreis Holzminden berichten.

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Ein Drittel der in Deutschland produzierten Eier kommt aus Niedersachsen

 

Massentierhaltung und ihre Folgen - die Grünen diskutieren in Bad Münder aus gegebenem Anlaß

 

Bad Münder (wbn). Bäuerliche Landwirtschaft oder Agrarfabriken, lautet die zentrale Frage eines Info-Abends des Kreisverbandes Hameln-Pyrmont der Grünen in Bad Münder.

 

Der Ort ist nicht ohne Hintergedanke gewählt. Hier ging es in letzter Zeit um die Planung von Intensiv-Tierhaltung in der Nähe von Krankenhäusern. Es gab heftige Proteste. Hierzu eine Pressemitteilung der Landkreis-Grünen: „Nicht nur in Bad Münder wird heftig über die Neuerrichtung von Massentierhaltungsanlagen gestritten. An vielen Orten in Niedersachsen sind zurzeit neue Großställe geplant. Ein Drittel der in Deutschland produzierten Eier und des Schweinefleisches sowie die Hälfte des Geflügelfleisches werden bereits in Niedersachsen produziert.

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Fahrzeug völlig ausgebrannt

 

Feuer im Motorraum - Fiat-Fahrer konnte gerade noch rechtzeitig rechts ranfahren

 

Hessisch Oldendorf (wbn). Es ist der Albtraum eines jeden Autofahrers: Flammen aus der Motorhaube! Ein 23-Jähriger konnte seinen Fiat gerade noch an den Straßenrand stellen – dann fackelte sich der Wagen von selbst ab.

 

Hier der Polizeibericht: Am Mittwoch, gegen 21 Uhr, entzündete sich in der Narzissenstraße ein Fiat-Pkw. Das Feuer im Motorraum wurde nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei durch einen technischen Defekt ausgelöst. Der 23-jährige Fahrzeugeigentümer konnte den Pkw noch im Seitenraum abstellen, bevor das Fahrzeug vollständig ausbrannte. Personen oder Gegenstände wurden nicht verletzt oder beschädigt.

 

Gastredner bei der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hameln-Pyrmont

 

CDU-Fraktionschef McAllister stellt vor den Mittelständlern in Hameln erneut die Gewerbesteuer zur Disposition

 

Von Veronica Maguire MA

 

Hameln (wbn). Der CDU-Fraktionschef im niedersächsischen Landtag, David McAllister, hat heute Abend vor der heimischen Mittelstandsvereinigung erneut die Frage gestellt, ob es wirklich sinnvoll sei die Gewerbesteuer beizubehalten.

 

Es lohne sich zumindest darüber nachzudenken, ob die Gewerbesteuer entfallen könne. Und zwar zugunsten eines kommunalen Zuschlages auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer. Oder ob auch durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer ein entsprechender aufkommensneutraler Ausgleich für die Abschaffung der Gewerbesteuer erreicht werden könne. Der Vorsitzende der Landtagsfraktion und stellvertretende Ministerpräsident griff damit auch ein altes Anliegen der cdu-nahen Mittelstandsvereinigung auf.

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Positive Entwicklung des letzten Jahres

Weil jeweils die "Chemie stimmt": Schröer bleibt TuS-Coach und Afferde angelt sich Hörstensmeier

Afferde/Rohden-Segelhorst (wbn). Vorstand und Spartenleitung des TuS Rohden-Segelhorst haben den Vertrag mit Trainer Stephan Schröer vorzeitig für die nächste Saison verlängert und schenken ihm weiterhin das Vertrauen.

Dies meldet heute das Sport-Nachrichtenportal „AWesA“. Beim TuS bezeichnet man die Vertragsverlängerung als Reaktion auf die „positiven Entwicklungen des letzten Jahres“. Insbesondere die gute Einbindung der jungen Spieler aus der eigenen Nachwuchsabteilung rechne ihm der Vorstand hoch an und bilde einen entscheidenden Faktor für die Verlängerung der Zusammenarbeit.

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Pflege des "regionalen Netzwerkes"

Niedersachsens CDU-Fraktionschef McAllister spricht heute beim Frühlingsempfang der Mittelstandsvereinigung in Hameln

 

Hameln (wbn). David McAllister, Fraktionschef der CDU im niedersächsischen Landtag und zugleich stellvertretender Ministerpräsident, ist heute Abend im HefeHof in Hameln zu Gast bei der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Hameln-Pyrmont.

 

Vor gut 150 Gästen wird er nicht nur über landespolitische Themen beim traditionellen Frühlingsempfang sprechen, zu dem die MIT-Vorsitzende Irmgard A. Lohmann aus Emmerthal eingeladen hat. Intention der Veranstaltung ist es Politik und Wirtschaft miteinander ins Gespräch zu bringen und das regionale Netzwerk zu pflegen. Gesprächsthemen mit den Mittelständlern gibt es mehr als genug. Gerade auch im Weserbergland.

 

 

Großaktion gegen die Atomindustrie

Anti-Atom-Plenum Weserbergland reiht sich in Menschenkette gegen die "Pannenreaktoren" ein

 

Hameln/Holzminden/Elmshorn (wbn). Die Anti-Atomkraft-Bewegung im Raum Hameln und Holzminden zeigt wieder wie in alten Tagen Flagge. Das Anti-Atom-Plenum Weserbergland wird sich mit zahlreichen Teilnehmern in eine gigantische Menschenkette einreihen.

 

Am 24. April – und damit zwei Tage vor dem 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl – will das Anti-Atom-Plenum-Weserbergland zusammen mit Tausenden Menschen aus der ganzen Bundesrepublik an Großaktionen gegen die „Atomindustrie“ teilnehmen. Zeitgleich mit einer „Umzingelung des Atomkraftwerkes Biblis“ in Hessen und einer Großdemonstration am Atommüll-Lager Ahaus in Nordrhein-Westfalen wird sich eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel über Hamburg erstrecken. Damit solle, so die Sprecherin Britta Kellermann vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland, ein unübersehbares Signal an Atomkonzerne und Regierung gegen Laufzeitverlängerung und für die sofortige Stilllegung der Atomanlagen gesendet werden.

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Morgen kommen die Interviewer ins Haus

 

Die "Öffis" starten eine große Befragung im Raum Bad Münder - es geht um das Mobilitätsverhalten

 

Bad Münder/Nienstedt/Hameln (wbn). Die Hamelner Öffis starten jetzt eine große Befragungsaktion zum öffentlichen Personennahverkehr in Bad Münder und Ortsteilen.

 

Die Öffis haben die Firma e-mares Innovationsforschung aus Hannover beauftragt, in den Orten Bad Münder, Bakede, Beber, Böbber, Egestorf, Eimbeckhausen, Hamelspringe, Luttringhausen, Nettelrede und Nienstedt eine repräsentative Befragung zu dem Mobilitätsverhalten der Anwohner zu starten. Ferner werden Einkäufer der beiden Märkte Aldi und Rewe in Bad Münder befragt. Im Zeitraum von morgen, 8. April bis zum 20. Mai  werden Interviewer deshalb an der Haustür klingeln.

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