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Die gerade noch gut ausgegangene Geschichte spielt in Schaumburg - die schlechte in Lüneburg

Neues aus dem Tollhaus der öffentlichen Geldverbrennung: Zwei Fälle bewegen Niedersachsen und das Weserbergland

Obernkirchen/Lüneburg (wbn). Zwei Fälle aus dem Tollhaus der Steuerverschwendung: Im Landkreis Schaumburg in Obernkirchen haben die Behörden gerade nochmal die Kurve gekriegt, als es um die Verbrennung von Steuergeldern im Zusammenhang mit der "Bornemann-Imobilie" ging. Das ist die gute Nachricht aus dem aktuellen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler, der auch in diesem Jahr wieder haarsträubende Beispiele von Geldverschwendung durch deutsche Behörden und Institutionen aufgedeckt hat. Die schlechte Nachricht, die das Bundesland Niedersachsen betrifft, ist der Fall zweier Lehrerinnen, die - noch jung an Jahren - in den Genuss einer millionenschweren Frühpensionierung gekommen sind.

Natürlich auf unser aller Steuerzahlerkosten. Hier hat der Steuerzahlerbund Niedersachsen sogar Strafanzeige gegen die Verantwortlichen in Lüneburg erstattet! Hier zunächst der Fall, der im Weserbergland im Landkreis Schaumburg spielt und gerade nochmals gut ausgegangen ist:

Fall Obernkirchen. Eine glückliche Wendung nahm der Fall der leerstehenden „Bornemann-Immobilie“ in Obernkirchen (Landkreis Schaumburg), für die das Land Niedersachsen über Jahre hinweg unnützerweise jährlich rund 80.000 Euro Miete an die Eigentümerin Stadt Obernkirchen zahlen musste. Der Mietvertrag konnte zum 30. September 2010 im Zuge eines Eigentümerwechsels bei der Immobilie (von der Stadt auf den örtlichen Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes) vorzeitig beendet werden.

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Dabeisein ist alles...

Nach dem abgeschmetterten Doping-Verdacht aus China trifft Ovtcharov ausgerechnet auf den weltbesten Chinesen

Magdeburg/Hameln (wbn). Dabei sein ist alles. Noch nie hat dieser banale Motivationsspruch soviel Bedeutung bekommen wie für den heimischen Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov.

Nach seinem Freispruch vom Doping-Verdacht, den er sich in China eingehandelt hat, trifft er jetzt in Magdeburg beim 31. Tischtennis-Weltcup ausgerechnet auf Weltmeister Wang Hao. Der Chinese gilt als absolut harte Nuss. Für den 22.Jährigen aus Tündern wird dies der Test sein, in dem geklärt wird, wie er den ganzen Wirbel um seine Person verkraftet hat.

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Unheimliche Serie in Salzhemmendorf setzt sich fort

Polizei schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht aus - mysteriöses Feuer im Keller eines Wohnhauses

Salzhemmendorf (wbn). War der unheimliche Brandstifter von Salzhemmendorf  wieder am Werk? Schon wieder ein Feuer, bei dem eine vorsätzliche Brandstiftung nicht auszuschließen ist! Diesmal züngelten die Flammen im Keller eines Mehrfamilienhauses.

Das würde bedeuten, der Unbekannte legt heimtückisch Feuer und setzt das Leben ganzer Familien aufs Spiel! Glücklicherweise entdeckten die Hausbewohner des Mehrfamilienhauses in Salzhemmendorf rechtzeitig den Brand, obwohl es schon weit nach Mitternacht, gegen 1.30 Uhr war.  Die Bewohner konnten sich alle in Sicherheit bringen.

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Kurzmeldung Arbeitsmarkt:

Auch im Weserbergland Arbeitslosenzahl nochmals gesunken

Hameln/Nürnberg (wbn). Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg hat die gestern von Bundesarbeitsministerin von der Leyen verkündeten Erfolgszahlen heute morgen bestätigt, wonach die Zahl der Arbeitslosen unter die magische „Drei“ gefallen ist und jetzt 2,94 Millionen beträgt. Gleichzeitig hat sich auch im Weserbergland die positive Entwicklung verfestigt. Die Arbeitslosenquote ist hier auf 8 Prozent gsunken, Vorjahr 8,5 Prozent.

Im Oktober ist die Arbeitslosenzahl im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln nochmal gesunken. Gegenüber September waren 425 bzw. 2,6% weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Oktober 2009 sind es 1.188 bzw. 6,9% weniger. Damit setzt sich die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fort.  Allerdings profitierten von der Verbesserung vorrangig die marktnäheren SGB III-Kunden.

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Erhöhte Keimzahl festgestellt

Wasser abkochen! Trinkwasser-Warnung für den Salzhemmendorfer Ortsteil Lauenstein

Salzhemmendorf (wbn). Amtliche Bekanntmachung der Wassergesellschaft Salzhemmendorf für die Bevölkerung im Ortsteil Lauenstein des Flecken Salzhemmendorf: Bei Routineuntersuchungen wurden im Trinkwasser geringfügig erhöhte Keimzahlen festgestellt.

Vorsorglich wird empfohlen nur abgekochtes Wasser zum Trinken und zur Zubereitung von Nahrung zu verwenden, bis das Wasser wieder einwandfrei ist. Im Rahmen einer weiteren amtlichen Bekanntmachung wird die Wassergesellschaft Salzhemmendorf über die Aufhebung der Abkochempfehlung informieren.

 

Dramatische Situation bei einem Wohnhausbrand heute morgen in Hildesheim

Kinderzimmer in hellen Flammen, Rauch im Treppenhaus versperrt Fluchtweg - acht Personen verletzt

Hildesheim  (wbn). Ein Kinderzimmer in Flammen, der Fluchtweg im Treppenhaus durch Rauch versperrt! So bedrohlich war heute morgen die Situation bei einem Wohnhausbrand in Hildesheim. Dabei spielte sich das dramatische Geschehen auch noch in den oberen Stockwerken ab.

Die Feuerwehr war rasch zur Stelle und konnte die eingeschlossenen Familien in den oberen Etagen retten – dennoch mussten acht Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung sogleich ins Krankenhaus gebracht werden. Auch hier hätte ein Brandmelder für rechtzeitigen Alarm gesorgt. Eine Mutter war offenbar abgelenkt, indem sie ihre Kinder auf die Schule vorbereitete, als im Kinderzimmer aus bisher noch ungeklärten Gründen ein Feuer ausgebrochen ist und in Windeseile umsich gegriffen hat. Hier der Polizeibericht von heute morgen aus Hildesheim: Heute morgen, 7:45 Uhr, wurde der Hildesheimer Berufsfeuerwehr ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Stresemannstraße gemeldet. Die unter Leitung von Brandoberinspektor Marcus Illemann eingesetzten Kräfte mussten wegen des bereits stark verqualmten Treppenhauses die Drehleiter zum Einsatz bringen, um einen Mann aus seiner Wohnung in der vierten Etage zu retten. Er blieb unverletzt.

(Zum Bild:Die Flammen schlagen schon auf den Balkon, die Familie hat sich in die Nachbarwohnung geflüchtet, weil das Treppenhaus durch Qualm versperrt ist. Foto: Polizei)

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Eine traurige Nachricht, die dem amtierenden Landrat auch persönlich nahegegangen ist

Butte: Karl Heißmeyer hat seinen festen Platz in der Geschichte des Landkreises

Hameln (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte sagt es aus innerer Überzeugung: „Karl Heißmeyer hat seinen festen Platz in der Geschichte unseres Landkreises“.

Die Nachricht vom Tod des Vorgängers, der neun Jahre ehrenamtlicher Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont war und damit auch der letzte Vertreter der sogenannten Zweigleisigkeit in der kommunalen Landkreisverwaltung, ist Rüdiger Butte sehr nahe gegangen, wie ein heute geführtes Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de erkennen ließ. Butte zeigt sich von dessen außerordentlichem Pflichtbewusstsein beeindruckt. Als Offizier der Bundeswehr sei es für Heißmeyer selbstverständlich gewesen seine Tätigkeit als Dienst am Menschen aufzufassen. Dabei habe er nicht viel Aufhebens um seine Person gemacht, sei „ein Mann der klaren Worte“ gewesen.

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Der Gastkommentar zum Tod von Karl Heißmeyer

Großes Herz für die Anliegen kleiner Leute und ein unbestechliches Gespür für Gerechtigkeit

Von Ulrich W a t e r m a n n , Mitglied des Niedersächsischen Landtages und Kreistags-Fraktionsvorsitzender

Gradlinig, aufrecht und pflichtbewusst, das sind die Eigenschaften, die den Sozialdemokraten Karl Heißmeyer vorrangig auszeichneten. Mit einem großen Herzen für die Anliegen kleiner Leute und einem unbestechlichen Gespür für Gerechtigkeit, so stand er ehrenamtlich als Bürgermeister dem Rat der Gemeinde Emmerthal vor und so hatte er als Landrat den Respekt des gesamten Kreistages Hameln-Pyrmont.

Ja, für einen Fraktionsvorsitzenden war er nicht immer ein bequemer Genosse. Ein dicker Kopf war er nicht selten, aber immer für die gute Sache, niemals zum persönlichen Vorteil.

Er war ein Menschenversteher mit preußischen Tugenden

Seine langjährige Ausbilderfunktion in der Bundeswehr liess ihn knapp sein in seinen Kommentaren und erfrischend klar, wenn Führung und Verantwortung bei ihm lagen.

Schlechte Vorbereitung und unklare Positionierung ließ er nicht durchgehen, weder bei der Verwaltung, noch bei den Fraktionsmitgliedern.

Und dennoch schimmerte bei aller Stringenz viel Menschlichkeit durch. Er hatte immer ein offenes Ohr für Kümmernisse, er war ein guter Zuhörer, ein Menschenversteher mit preußischen Tugenden.

(Zum Bild: Stets zuversichtlich und bürgernah, aber gleichwohl energisch in der Verfolgung seiner Ziele: Der verstorbene frühere Landrat Karl Heißmeyer. Bild darunter: Der Autor dieses persönlich gehaltenen Nachrufes, Ulrich Watermann, ist Landtagsabgeordneter und SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Hameln-Pyrmont. Er gehörte zu den langjährigen treuen Wegbegleitern des Verstorbenen. Foto: SPD)

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Sie schlugen auch Scheiben in Foto- und Juweliergeschäften ein

Haupttäter ist erst 15 Jahre alt! Jugendliche hatten sich auf Einbrüche in Arztpraxen spezialisiert

Hessisch Oldendorf (wbn). Kaum zu glauben: Der Haupttäter ist erst 15 Jahre alt. Die Polizei konnte Jugendlichen das Handwerk legen, die in mehreren Arztpraxen eingebrochen sind und es aktuell auf ein Fotogeschäft und ein Juweliergeschäft abgesehen hatten.

Hier der Polizeibericht: In der Nacht von Montag auf Dienstag konnten im Stadtgebiet von Hessisch Oldendorf zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren festgenommen werden, nachdem sie einen Einbruch in ein Fotogeschäft im Innenstadtbereich begangen hatten. Durch einen Anwohner, der durch das Einschlagen der Schaufensterscheibe aufmerksam wurde und umgehend die Polizei alarmierte, konnten die flüchtenden Täter beschrieben und im Rahmen der Fahndung ergriffen werden. Die Beute wurde bei den Tätern aufgefunden.

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Mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus

Beim Zusammenstoß schwer verletzt: Rollerfahrer (67) übersieht beim Abbiegen entgegenkommenden Pkw

Hameln (wbn). Verhängnisvoller Fehler beim Abbiegen. Der 67-jährige Fahrer eines Motorrollers übersah beim Abbiegen auf der Liebigstraße in Hameln die Vorfahrt eines entgegenkommenden Personenwagens. Der Mann stürzte und verletzte sich schwer.

Hier der Polizeibericht von heute: Am Dienstag, gegen 14:20 Uhr, ereignete sich in Hameln ein Verkehrsunfall. Ein 67-jähriger Mann aus Hameln befuhr mit seinem Motorroller die Liebigstraße in Richtung Springer Landstraße. Im Kreuzungsbereich Bunsenstraße missachtete der Hamelner die Vorfahrt eines bevorrechtigten Pkw und stieß mit diesem zusammen. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 67-jährige Fahrzeugführer schwer. Zur medizinischen Versorgung wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.  An beiden Fahrzeuge entstand Sachschaden.

 

 

Wer kann etwas zu diesem Motorrad sagen?

Verlassener Chopper in der Wiese - was ist da passiert? Holzmindener Kripo ermittelt

Holzminden (wbn). Ein beschädigter Motorradhelm, kein Kennzeichen. Wem gehört das Bike in der Feldmark? Der Fund eines Motorrades beschäftigt derzeit Kriminaloberkommissar Ralf Schreck vom Polizeikommissariat Holzminden.

Am vergangenen Wochenende wurde der Dienststelle in Holzminden die ungewöhnliche Fundsache mitgeteilt. In der Feldmark, aus Richtung Meinbrexen kommend, kurz vor Lauenförde, rund 100 Meter von der Landesstraße 550 entfernt, konnten die Einsatzbeamten das auf dem Foto abgebildete Zweirad und einen beschädigten Helm sicherstellen. 

(Zum Bild: Wer kennt dieses herrenlose Motorrad oder wer kann dazu der Polizei sachdienliche Angaben machen? Foto: Polizei)

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Der SPD-Politiker starb nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren

Das Weserbergland trauert um den verstorbenen Ex-Landrat Karl Heißmeyer

Hameln/Emmerthal (wbn). Der frühere Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont, Karl Heißmeyer, ist tot. Er verstarb gestern im Alter von 73 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit.

Freunde und politische Wegbegleiter des beliebten Kreispolitikers, Vorgänger von Landrat Rüdiger Butte, zeigten sich bestürzt. Heißmeyer gehörte zum politischen Urgestein der Sozialdemokratie im Weserbergland, ohne der Versuchung zu erliegen die Welt durch eine ideologische Brille zu sehen. Er hatte sich sowohl als Landrat als auch in der Emmerthaler Kommunalpolitik, wo er viele Jahre Bürgermeister gewesen ist, als pragmatisch denkender, bürgernah agierender Gestalter des politischen Willens erwiesen und sich damit parteiübergreifend Freunde geschaffen.

 

Die riskante Atom-Fuhre kommt nach Niedersachsen

Greenpeace meldet: Castortransport hat in der vergangenen Nacht in La Hague begonnen

La Hague/Hameln (wbn). Der Castortransport nach Niedersachsen hat begonnen. Die ersten drei Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll haben heute Nacht die Wiederaufbereitungsanlage im nordfranzösischen La Hague verlassen, wie Greenpeace-Atomexperte Yannick Rousselet aus Frankreich bestätigte.

In drei Speziallastwagen wurden sie zum Verladebahnhof des Atomkonzerns Areva in Valogne gebracht. Dort werden die Castorbehälter vom Typ HAW 28 M auf Bahnwaggons verladen. Für morgen wird ein weiterer Straßentransport mit zwei Behältern vom Typ HAW 28 M von La Hague nach Valogne erwartet. Bis zur Abfahrt wird in Valogne nach und nach der Zug mit den 11 Castorbehältern für den Transport nach Gorleben zusammengestellt werden.

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Wie fünf Jugendliche eine Ehefrau vor ihrem bissigen Mann gerettet haben

Der Hilfeschrei in der Abenddämmerung - die Gute-Nacht-Geschichte für unsere Leser nach eines langen Tages Reise in die Nacht

Hannover (wbn). Ein brutaler Ehemann, eine in höchster Bedrängnis um Hilfe rufende Ehefrau, die von ihrem eigenen Mann gebissen wird – und fünf beherzte Helferlein, die, wie in jeder guten Story, in letzter Minute einschweben. Das sind die Zutaten für die heutige vom Leben geschriebene Gute-Nacht-Geschichte der Weserbergland-Nachrichten.de

Tatort: Hannover-List, eine kalte Hauswand in der Dämmerung. Da hat der rabiate Mann nämlich seine Frau hingedrängt und sie schmerzhaft gebissen. Das haben die fünf namenlosen jungen Helden gesehen und gehört. Sie schritten im Fünferpack zur Attacke, Motto: Viel hilft viel. Der 37-jährige Ehemann zog es vor erstmal die Platte zu putzen. Doch der Dreizehnjährige, die beiden Vierzehnjährigen und der Fünfzehnjährige jagten ihn durch die Straßen. Derweil blieb der 16-Jährige als Bodygard zurück. Das war auch nötig.

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SPD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont von neuem Schulstruktur-Entwurf enttäuscht

Watermann zerpflückt Althusmanns Konzept: Keine Lösung für das Weserbergland

Hameln (wbn). Mit seinem Konzept der Neueinführung einer sogenannten Oberschule bleibt Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) nach Ansicht der SPD-Fraktion hinter den Erfordernissen einer zukunftsfesten Schulstruktur zurück.

„Anstatt das Ziel zu verfolgen, ein wohnortnahes, flexibles und stabiles Schulkonzept vorzulegen, das den Bedürfnissen von Eltern, Schülern, Lehrkräften und Schulträgern entgegen kommt, führt der Minister eine neue Schulform ein, die im Kern lediglich die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen vorsieht. Die Probleme des ländlichen Raums und das in Niedersachsen besonders eklatante Bildungsgefälle zwischen Stadt und Land werden dadurch zementiert“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont Ulrich Watermann. Innerhalb der bestehenden Schulstruktur wären die Probleme ohne Weiteres lösbar gewesen.

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Das Ende des dreigliedrigen Schulsystems ist eingeläutet

Althusmann: Neue Oberschule soll schon im August in Niedersachsen eingeführt werden

Hannover (wbn).  Eine neue Oberschule ab der fünften Klasse ist das Kernstück der heute in Hannover vorgestellten niedersächsischen Schulreform. Sie führt letztlich zur Beendigung des dreigliedrigen Schulsystems mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann hat  im Landtag eine aus seiner Sicht langfristig tragfähige Schulstruktur vorgestellt.

„Unsere Schulen werden mit Blick auf den demografischen Wandel zukunftssicher aufgestellt," betonte der Minister. Schon zum August kommenden Jahres soll das neue Modell umgesetzt werden.  Zum einen erhalten die Kommunen einen erweiterten Gestaltungsspielraum zur Sicherung einer wohnortnahen Schulversorgung. Zum anderen „bieten wir Schülern und Eltern eine weitere Option auf einen höchstmöglichen Bildungsabschluss“, versicherte Althusmann. Die Oberschule sei ein attraktives Angebot, das individuell die beste Lösung für jede Region sicherstelle. 

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Es geschah heute morgen

Motorradfahrer (63) schwer verletzt - Pkw-Fahrer hatte die Vorfahrt beim Abbiegen übersehen

Hessisch Oldendorf (wbn). Schwerer Motorradunfall: Beim Abbiegen hat ein 39-jähriger Pkw-Fahrer die Vorfahrt eines 63-jährigen Motorradfahrers übersehen. Der Mann hatte keine Chance auszuweichen, stürzte zu Boden und verletzte sich schwer.

Hier der Polizeibericht aus Hessisch Oldendorf: Heute gegen 6:05 Uhr ereignete sich in Hessisch Oldendorf ein Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Mann befuhr mit seinem PKW den Barksener Weg stadteinwärts und bog im Einmündungsbereich Segelhorster Straße nach links in diese ein. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines bevorrechtigten Motorradfahrers (63, Hessisch Oldendorf) und stieß mit diesem zusammen.

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Hatten die "Werkzeuge" gefehlt?

Was war das denn? Einbruch im Supermarkt abgebrochen und lieber die Kläranlage geknackt

Bad Pyrmont (wbn). Stromkabel gekappt, mit Winkelschleifer Tresor attackiert – die Täter liessen zunächst keine Zweifel, dass sie bei dem Einbruch in einen Einkaufsmarkt rasch zum Ziel kommen wollten. Doch dann brachen sie alles ab und verschwanden unverrichteter Dinge. Dafür fanden sie eine andere, freilich seltsam anmutende „Alternative“.  Sie brachen in eine Kläranlage ein und klauten Werkzeuge. Hatten die Ganoven zu wenig Werkzeug dabei gehabt?

Hier die Schilderung der Polizei aus Bad Pyrmont. Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Sonntag auf Montag in das Einkaufs-Center in Bad Pyrmont ein. Nachdem die Täter einen in unmittelbarer Nähe zum Einkaufsmarkt befindlichen Stromverteilungskasten aufgebrochen und sämtliche Stromkabel durchgeschnitten hatten, hebelten sie im Anschluss daran eine Seiteneingangstür des Einkaufsmarktes auf und gelangten somit ins Gebäude. In einem Büroraum beabsichtigten die Täter einen dort befindlichen Tresor zu öffnen.

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Das Weserbergland mit dem Herzen gesehen

Zwölf künstlerische Motive des Malers Günther Manthey für den Kalender 2011 der Sparkasse Weserbergland

Hameln (wbn). Seit 1988 lebt der Maler Günther Manthey im Weserbergland und man merkt, er hat die Region verinnerlicht. Seine zwölf Motive für den neuen Kalender der Sparkasse Weserbergland sind eine gemalte Liebeserklärung an die landschaftliche und architektonische Vielfalt dieser Region, auf die ganz Niedersachsen stolz ist. Selbst eine Winterlandschaft gelingt ihm da noch zum „flammenden Bekenntnis“.

Beherzt, mit satten Farben, erfasst er seine markanten Motive ohne in eine Postkarten-Kitschidylle zu verfallen. Und es gelingt ihm immer wieder in seinen Bildern etwas zu erzählen. Sie lassen sich betrachten und lesen. Ob es nun der Hüttenstollen in Osterwald ist mit seinem Bergmann, der die Kohlenkarre aus dem Bauch der Erde herausschiebt. Oder das Gradierwerk in Bad Münder zum erholsamen Luftholen. Stets bevölkern Menschen die Szenerie, eher beiläufig ins Bild laufend. Zu seinen besonders ausdrucksstarken Motiven  gehört das Münchhausenschloss Schwöbber. Chapeau, Hut ab, Meister Manthey!

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Mehr Geld, bessere Vertretung

Hamelner "Zweckbündnis" sagt: Die Ortsräte rechnen sich auch finanziell

Hameln (wbn). Rechnet sich ein mit mehr Befugnissen ausgestattetes Ortsratsgremium auch finanziell für die Stadt Hameln und ihre Bürger? Das „Zweckbündnis Hameln-Pyrmont“ setzt sich für eine Stärkung der Ortsräte in der Rattenfängerstadt ein.

Auf seiner Website versucht es anhand einer Beispielrechnung zu belegen, dass das auch positiv in Euro und Cent niederschlagen könnte. Hier eine Kostprobe aus der Argumentation: "Bei der Diskussion um eine Erhöhung der Ortsräte kommt natürlich schnell die Frage auf: Wer soll das bezahlen? Das „Zweckbündnis Hameln-Pyrmon“ hat einmal den Ist-Zustand mit dem Vorschlag verglichen, die Anzahl um 5 zu erhöhen - 3x Kernstadt und je 1x Rohrsen und Wangelist.

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Damit wäre auch der Berufspendlerverkehr im Weserbergland betroffen

Jetzt werden auch S-Bahnen in Hannover bestreikt - Eisenbahner-Arbeitskampf-Aktionen sind in Niedersachsen angekommen

Hannover/Hameln (wbn). Warnstreiks gibt es seit dem Morgen nun auch in Niedersachsen und zwar bei der S-Bahn Hannover. „Dort werden einige Züge ausfallen“, teilt die Gewerkschaft Transnet heute gegen 5.30 Uhr mit.  Damit könnte jetzt auch das Weserbergland unmittelbar betroffen sein.

Ebenso gibt es Aktionen in einigen Bereichen Sachsen-Anhalts. Dort werden die Stellwerke in Magdeburg, Sandersleben und Halberstadt befristet bestreikt. Es kommt zu erheblichen Behinderungen im Regionalverkehr. Bundesweit sind weitere Aktionen geplant. Schwerpunkte sind der Westen und Bayern. Warnstreiks und Auswirkungen der Aktionen wird es aber in nahezu allen Bundesländern geben. Über 300 Eisenbahner befinden sich seit dem Morgen im Warnstreik. Betroffen sind Privatbahnen und Deutsche Bahn.

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