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Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



"Schüsse" in der Dunkelheit

Eine getroffene Lkw-Scheibe und ein Rentner, der weil er sauer ist, mit Zucker schießt

Alfeld (wbn). Fängt gleich  hinter dem Ith der Wilde Westen an? Schüsse auf einen Brummi-Fahrer in Alfeld!  Die Polizei  war auf das Schlimmste gefasst, als der Alarm am frühen Morgen eintraf.  Doch das pralle Leben hat jeden Tag eine Überraschung parat.

Die Auflösung: Ein Rentner hatte Zuckerbrocken verschossen. Mit einer Zwille! Hier der Polizeibericht von heute Abend:  „Schüsse auf Lkw“ . So lautete der Polizeieinsatz am 16.12.10, 8.00 Uhr. Tatsächlich fanden die eingesetzten Polizisten in Alfeld, Hildesheimer Straße, einen Speditions-LKW mit beschädigter Frontscheibe vor. Zuvor hatte der Thermo-LKW eine halbe Stunde bei laufendem Kühlaggregat entladen.

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Bei Baumfällarbeiten völlig verrechnet

Eichenast tötet 51-jährigen Holzfäller - er wollte den großen Baum mit einem Trecker fällen

Nienburg/Uchter (wbn). Mit einem Trecker mal eben einen Baum fällen – das kann sehr praktisch sein, aber auch tödlich enden. So geschah es denn auch.

Ein 51-jähriger Mann aus Uchter ist von einem herabstürzenden Ast getroffen worden. Die niedersächsische Eiche hat ihn mit einem Schlag getötet. Am frühen Nachmittag des Donnerstags kam es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Huddestorf im Rahmen von Baumfällarbeiten zu einem tödlichen Unfall.

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Es begann alles mit ein paar Glas Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt in Bremen

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo... Die irrste Weihnachtsmarkt-Geschichte des Jahres endet im Weserbergland

Nienburg/Drakenburg (wbn). Der bescheuertste Weihnachtsmarkt-Glühwein-Ausflug des Jahres begann in Bremen und endete im verschneiten Weserbergland. Mit zwei Männern, die nach einem hitzigen Streit in dunkler Nacht auf einen fahrenden „Zug nach nirgendwo“ aufsprangen, außen am Waggon nach alter Hobo-Manier hingen und als steif gefrorene Bretter in Drakenburg landeten.

Sie landeten im niedersächsischen Drakenburg - wo auch sonst auf ihrer Fahrt nach Nirgendwo? Dort hat sich im Dreißigjährigen Krieg der Tilly mal mit den Dänen gekloppt. Mehr war danach in diesem Weserörtchen nicht mehr los. So standen sie, in merkwürdig gekrümmter Haltung, von der Kälte durchgestylt vor einer unbekannten Haustür. Und zwar zwei Stunden nach Mitternacht. Der Restalkohol war längst verglüht…

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Angeblich im Auftrag des Geschichtslehrers

Übler Trick: Betrügerinnen erschleichen sich das Vertrauen von Rentnern - sie wollen mehr "über den Krieg" wissen und kommen um zu klauen

Hameln (wbn). Gemeiner geht’s nicht. Zwei junge Frauen erwecken den Eindruck als würden sie für den Geschichtsunterricht an einer Hamelner Schule Zeitzeugen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges suchen. Sie erschleichen sich aber nur das Vertrauen der Senioren um diese dann schamlos zu beklauen.

So geschehen in der Rattenfängerstadt in zwei Fällen hintereinander. Hier der ungewöhnliche Vorfall aus der Dunkelwelt der Trickbetrüger im Hamelner Polizeibericht: Am Dienstag, dem 14.12.2010, gegen 11:30 Uhr, befand sich eine 84-jährige Hamelnerin beim Schneeschieben vor ihrem Wohnhaus, als sie plötzlich von zwei jungen Frauen  angesprochen wurde. Die beiden Heranwachsenden haben sich als Schülerinnen einer hiesigen Schule ausgegeben und der Frau berichtet, dass sie für das Fach Geschichte ein Referat über den 2. Weltkrieg fertigen müssen.  Hierfür würden sie Zeitzeugen suchen.

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Es sollte "Schaden von dem Agrarland Niedersachsen abgewendet werden"

Wieder Ruhe im Stall von McAllister: Auf Astrid Grotelüschen folgt Staatssekretär a.D. Gert Lindemann

Hannover (wbn). Die Entscheidung überkam Niedersachsen so sicher wie die kalte Schneefront „Petra“: Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat heute Staatssekretär a.D. Gert Lindemann zum neuen Niedersächsischen Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung berufen. Es ist ein Befreiungsschlag von einer Personalentscheidung, die noch Vorgänger Christian Wulff hinterlassen hatte und ein Geschenk für die Opposition war.

McAllister musste sich von der schwer angeschlagenen Landwirtschaftsministerin Grotelüschen trennen, die sich wegen des Tiermastbetriebes ihres Mannes in der Schusslinie der Tierschützer sah. Lindemann gehörte zu den Namen, die in den zurückliegenden Wochen hinter den Kulissen in Hannover gehandelt worden waren. David McAllister: „Gert Lindemann bringt für die wichtige Aufgabe des Niedersächsischen Landwirtschaftsministers alle notwendigen Voraussetzungen und Qualifikationen mit."  Zu dem von Ministerin Astrid Grotelüschen erklärten Rücktritt sagte der Ministerpräsident: „Mit großem Respekt nehme ich die persönliche Entscheidung von Astrid Grotelüschen zur Kenntnis, vom Amt der Niedersächsischen Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung zurückzutreten.“

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Umleitungen erfolgen über Coppenbrügge

Bundesstraße 217 wird wegen Brückenbauarbeiten vorübergehend voll gesperrt

Hachmühlen (wbn). Aufgrund von Brückenbauarbeiten in Höhe der Ortschaft Hachmühlen, wird die Bundesstaße 217 vorübergehend voll gesperrt.

Da sich die Arbeiten über die gesamte Fahrbahnbreite erstrecken, erfolgt eine Vollsperrung der Bundesstraße zu folgenden Zeiten: 19.12.2010: 21:00 Uhr bis 20.12.2010 - 05:00 Uhr. 20.12.2010: 21:00 Uhr bis 21.12.2010 - 05:00 Uhr. 21.12.2010: 21:00 Uhr bis 22.12.2010 - 05:00 Uhr. 22.12.2010:21:00 Uhr bis 23.12.2010 - 05:00 Uhr. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert.

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Aus dem Material könnten 50 Atombomben gebaut werden

Neuer Atomtransport nach Grohnde schon im Frühjahr - Atomkraftgegner kündigen Proteste für kommenden Monat an

Grohnde/Hameln (wbn). Für das Frühjahr ist ein neuer Atommüll-Transport vom Atomkomplex Sellafield in das Atomkraftwerk Grohnde geplant. Darauf weist Tobias Darge vom Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen (Janun)  hin. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss aus BUND-Jugend, Naturschutzjugend und freien Jugendumweltgruppen.

Der Atomkonzern E-on habe bereits beantragt, im ersten Quartal des kommenden Jahres 16 plutoniumhaltige Mischoxid-(MOX)- Brennelemente in drei Lkw zum Atomkraftwerk Grohnde zu transportieren. Damit würden etwa 400 Kilogramm lebensgefährliches Plutonium transportiert werden. Aus dem Material könnten 40 bis 50 Atombomben gebaut werden. Sollte Plutonium bei einem Unfall frei werden, könnte schon ein Millionstel Gramm eingeatmet, Krebs auslösen.

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Wenn das Weserbergland schockgefrostet ist

Witterungsbedingter Schulausfall: Wer macht eigentlich die Ansage, die alle Kinder freut?

Hameln (wbn). Wer entscheidet eigentlich wann und ob der Unterricht ausfällt? Ist es der Landrat himself, der morgens in Pantoffeln vor die Tür geht und mit dem Zollstock die Schneetiefe misst? Ist es der Kultusminister, der sich mit seinem Curriculum am Öfchen wärmt und eine spontane Eingebung hat. Und überhaupt: Dürfen die Eltern auch noch ein Wörtchen mitreden?

Anja Hegener, Pressesprecherin des Landkreises Hameln-Pyrmont, schildert hier für die Leser der Weserbergland-Nachrichten.de das Procedere: Egal ob schnee- oder eisfrei: Wenn die Schule im Winter ausfällt, freuen sich die Schüler. Doch viele Bürger fragen sich sicherlich, wie die Entscheidung bei der Kreisverwaltung für einen Schulausfall eigentlich zustande kommt. Die Kreisverwaltung ist Trägerin der Schülerbeförderung und damit auch die zuständige Behörde, wenn es um die Entscheidung für einen witterungsbedingten Schulausfall geht. Das betrifft nicht nur Schnee und Eis, sondern alle Arten von extremen Wetterverhältnissen, wie beispielsweise auch Hochwasser und Sturm. Alle diese Gefahren können Gründe für die Verwaltung sein, die Schule ausfallen zu lassen. Dabei steht immer die Sicherheit der Schüler auf ihrem Schulweg im Mittelpunkt.

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Supergewinn bei der Jahresauslosung

Tolles Weihnachtsgeschenk: 50.000 Euro bei der Sparkasse Weserbergland gewonnen

Hameln (wbn). Bei der Jahresauslosung der Sparkassenlotterie Sparen+Gewinnen hat jetzt  Dieter Philipp (65) aus Fischbeck den Volltreffer gelandet. Er hat den Superpreis in Höhe von 50.000 Euro gewonnen.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Weserbergland, Friedrich-Wilhelm Kaup, und der Sparkassen-Geschäftsstellenleiter aus Fischbeck, Friedrich Koch, überbrachten höchstpersönlich den sichtlich überraschten Gewinner die tolle Nachricht. Beim Sparen+Gewinnen kostet das Los nur monatlich 5 Euro, dabei werden 4 Euro gespart und 1 Euro geht in die Lotterie. Das Los nimmt dann automatisch an 14 Auslosungen teil. Die 12 Monatsauslosungen ermöglichen Gewinne bis zu 5.000 Euro. Bei der Sonderauslosung in der Jahresmitte werden Sachpreise und bei der Jahresauslosung im Dezember werden Supergewinne von 50.000 Euro verlost.

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Diese Spenden-Hilfe erreicht wirklich ihr Ziel!

Drei Tage durch Eis und Schnee gekämpft: DRK-Konvoi bringt 4000 Geschenke für hilfsbedürftige Kinder nach Bulgarien

Hameln/ Pazardjik (wbn). Trotz Eis, Schnee und abenteuerliche Pfade jenseits aller Navigationssysteme: Es ist Hilfe, die wirklich ankommt. Mehr als 4000 Geschenke aus dem Weserbergland haben mit einem Lastwagen-Konvoi rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit ihr Ziel im tief verschneiten Bulgarien erreicht.

Gerda Schmalkuche, Sprecherin des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont, hatte gestern folgende  gute Botschaft für die Spender im Weserbergland: „Mittwochabend gegen 21:00 Uhr deutscher Zeit erreichte uns die Nachricht, dass der Weihnachtstransport in Pazardjik angekommen ist.

Der Konvoi, bestehend aus einem großen 40-Tonnen-Lkw, einem 18-Tonnen-Lkw und einem 7,5 Tonner mit Anhänger, hat viele Zoll- und Mautstellen auf dem Weg von Hameln passiert und ist mit der Fähre über die Donau übergesetzt. Zum Teil bewegte er sich auf Straßen, die bei uns noch nicht einmal als Feldwege eine Berechtigung hätten.“ Zudem hatten die fünf ehrenamtlichen Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes aus Hameln, Hildesheim und Burgwedel sich drei Tage durch Schnee und Eis kämpfen müssen.

(Zum Bild: Ein Teil der Helfer vor ihrem Bulgarien-Lkw. Foto: DRK)

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Die Polizei spricht von versuchtem Tötungsdelikt

Horror pur: Mann sticht wie irre einer 76-jährigen Rentnerin ins Gesicht. Mit der Küchenschere!

Aerzen/Bad Pyrmont (wbn). Ein Angriff wie in einem Horrorfilm. Eine 76-jährige Rentnerin wird mit der Schere attackiert. Unzählige Stiche ins Gesicht und gegen den Oberkörper zeigen, dass wie irre auf sie eingestochen wurde! Der Täter: Ein 40 Jahre alter Familienangehöriger.

Die Polizei spricht von einem „psychischen Ausnahmezustand“ und hat den Mann in das Landeskrankenhaus zur medizinischen Betreuung gebracht. Gegen ihn besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Opfer befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr und ist im Kreiskrankenhaus Hameln untergebracht. Hier der Polizeibericht aus Bad Pyrmont: Am Dienstag meldete sich um 22.12 Uhr bei der Rettungsleitstelle eine Frau und teilte mit, dass sie in ihrer Wohnung in Aerzen von einem Angehörigen mit einer Schere angegriffen und erheblich verletzt worden sei.

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Kühlschranktemperaturen in ganz Niedersachsen

Eisige Kälte, aber relativ freie Straßen im Weserbergland - der Schulunterricht findet diesmal statt

Hameln (wbn). Weiterhin Kühlschranktemperaturen in Niedersachsen: Minus sieben Grad im eisigen Weserbergland am frühen Morgen. Doch der Schulunterricht in der Region findet, anders als gestern, diesmal statt.

Die Straßen sind einigermaßen geräumt, der Berufsverkehr ist relativ zügig unterwegs. Vorsicht ist wegen vereister Stellen auf den Straßen allerdings weiterhin angebracht. Das Lokalradio gibt heute Morgen einen Hinweis für Schüler in Holtensen: Die Busse fahren nicht durch das alte Dorf /Tulpenstraße. Schüler müssten zur Haltestelle Holtensen Süd gehen, heißt es in den Frühnachrichten.

 

Im Zugzwang durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) - 4,18 Euro brutto mehr im Monat für Drei-Personen-Haushalt

Gesetzliche Umlage lässt Strompreise steigen - gemeinsame Erklärung von Susanne Treptow und Helmut Feldkötter

Hameln (wbn). Zwei Stadtwerke, eine Botschaft. Die Maßnahmen zum Klimaschutz und zu alternativer Energiegewinnung haben, so schön sie sich anhören, auch ihren Preis. Deshalb sehen sich die Stadtwerke Weserbergland und die Stadtwerke Hameln zur Jahreswende zu einer Preiserhöhung gezwungen. Damit die grünen Maßnahmen nicht zu roten Zahlen bei den Energielieferanten führen.

Nach einer Tagung der Spitzengremien wurde dies heute Abend beschlossen. Die Weserbergland-Nachrichten.de veröffentlichen nachfolgend die beiden getrennt abgegebenen Stellungnahmen, die notgedrungen in wesentlichen Punkten deckungsgleich lauten. Nachfolgend zunächst die Pressemitteilung der Stadtwerke Hameln: "Der Ausbau der erneuerbaren Energien als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz schreitet zügig voran. Der Gesetzgeber unterstützt die Energiegewinnung aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse oder Erdwärme durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und hat hierbei die Stromanbieter in die Pflicht genommen. Diese sind, und damit auch die Stadtwerke Hameln, dafür verantwortlich, beim Kunden eine EEG-Umlage zu erheben und diese Umlage 1:1 an die Übertragungsnetzbetreiber weiterzureichen. Für jeden Stromanbieter gilt die gleiche EEG-Umlage, denn sie wird bundeseinheitlich festgelegt.

(Zum Bild: Hamelner Stadtwerke im Schnee. Die Strompreise sind nicht länger eingefroren. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

 

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Das Urteil vor dem Hildesheimer Landgericht

Lebenslange Haftstrafe für den Mörder von Julian - Nimmt das Jugendamt der überforderten Mutter jetzt die beiden Brüder weg?

Hildesheim (wbn). Ein Urteil, bei dem die Öffentlichkeit im Weserbergland aufatmet. Der brutale Ziehvater und Mörder des kleinen Julian aus Delligsen muss jetzt lebenslänglich hinter Gitter. Das heißt 15 Jahre Haft.

Der 27-jährige Lebensgefährte der Mutter, Björn L., hatte den Jungen im Drogenrausch über Stunden hinweg auf unbeschreibliche Weise zu Tode geprügelt. Ein Verbrechen, das die ganze Republik erschüttert hatte. Richter Ulrich Pohl kam heute in der Urteilsbegründung vor dem Hildesheimer Landgericht zu dem Ergebnis, dass der Täter sich nicht darauf berufen könne vermindert schuldfähig gewesen zu sein. Der arbeitslose Maurer habe regelrecht eine Lust am Quälen erkennen lassen. Die Verteidigerin hat schon jetzt Revision angekündigt, will lediglich eine Verurteilung über sieben Jahre Haft wegen "Körperverletzung mit Todesfolge".

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Aktionen gegen die MOX-Transporte im Frühjahr

Atomkraftgegner planen eine "Sitzprobe" vor dem Atomkraftwerk in Grohnde

Grohnde/Hameln (wbn). Eine „Sitzprobe“ vor dem Atomkraftwerk in Grohnde und das „Rattenscheuchen“ in der Hamelner Innenstadt gehören zu den nächsten Aktionen des Anti Atom Plenums Weserbergland gegen die im Frühjahr geplanten MOX-Atomtransporte.

Das Plenum hat den Weserbergland-Nachrichten.de heute Vormittag folgende Erklärung zukommen lassen: „Der Bundespräsident hat das Gesetz zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, trotz massiver Proteste und der dadurch zunehmenden Risiken und des ungelösten Lagerproblems für radioaktive Abfälle, unterzeichnet. Die Verfassungsmäßigkeit dieses Gesetzes wird massiv angezweifelt. Wir Atomkraftgegner fühlen uns herausgefordert, den Willen großer Teile der Bevölkerung, die sich gegen die weitere Nutzung der Atomenergie ausgesprochen haben, weiterhin mit kreativen und eindrucksvollen Aktionen zum Ausdruck zu bringen.

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Die 35. Auflage der Großveranstaltung im Weserbergland

Traditioneller Silvesterlauf in Emmerthal lockt auch Teilnehmer aus dem Ausland an

Emmerthal (wbn). Im 100-jährigen Jubiläum der TSG Emmerthal feiert der Emmerthaler Silvesterlauf seine 35. Auflage: Der traditionelle Silvestervolkslauf im Weserbergland ist ein absolutes Highlight eines jeden Sportjahres.

Der Bambinilauf (ca. 300 m) mit Läuferinnen und Läufern ab Jahrgang 2004 und jünger wird die Veranstaltung auch in diesem Jahr sportlich eröffnen. Die Sportler der 2,25 und 6,9 km langen Strecken kommen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem Ausland, um in Emmerthal das Jahr sportlich ausklingen zu lassen. Neben den verschiedenen Jugend-, Damen- und Herrenfeldern der Laufstrecken gehen auch die Teilnehmer der Disziplin Walking an den Start.

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Autofahrer haben sich jedoch gut auf die Wintersituation eingestellt

Gute Nachricht für die Schlittenfahrer: Heute fällt an den Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont der Unterricht aus

Hameln (wbn). Das Weserbergland liegt unter einer weißen Decke, die sich über ganz Norddeutschland ausgebreitet hat. Aufgrund der Witterungsverhältnisse hat der Landkreis Hameln-Pyrmont heute morgen angeordnet, dass in allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen des Landkreises Hameln-Pyrmont der Unterricht am heutigen 14. Dezember ausfällt.

Damit sind auch die Fragen beantwortet, die heute Morgen zahlreiche Anrufer in der Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de hatten. Der Berufspendler-Verkehr kam heute morgen nur im Schritt-Tempo voran. Die Autofahrer waren allerdings durch die starken Schneefälle vorgewarnt, die gestern Abend, wie vom Wetterdienst angekündigt, im Weserbergland eingesetzt hatten.

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Seit heute morgen ist wieder die doppelte Garnitur im Einsatz

Eurobahn reagiert prompt auf den Beschwerdebrief der Fraktionschefs und den Bericht der Weserbergland-Nachrichten.de

Hamm/Coppenbrügge (wbn). Gute Nachricht aus Hamm für die Eurobahn-Kritiker in Coppenbrügge. Die Eurobahn hat schon am frühen Montag morgen reagiert. Nachdem die Weserbergland-Nachrichten.de am Wochenende über den Beschwerdebrief der Coppenbrügger Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden Thorsten Kellner (CDU) und Michael Huisgen (FDP) berichtet hatten, sind die Verantwortlichen der Eurobahn in Hamm (Strecke Bünde-Hameln-Bodenberg) augenscheinlich zügig zur Tat geschritten.

Seit 7.17 Uhr (ab Coppenbrügge) ist das Dieseltriebfahrzeug wieder mit doppelter Kapazität unterwegs. Kellner und Huisgen hatten sich mit einem offenen Brief an die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH, Hannover, über den Umstand beklagt, dass im Schülerverkehr nicht genug Zugmaterial eingesetzt werde. Es habe ein Fahrzeug gefehlt, das jetzt wieder eingesetzt werden könne und seit Ende vergangener Woche zur Verfügung gestanden sei, sagte hierzu der Eurobahnsprecher Marco Vogel den Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage.  Was die Problematik der sich nicht öffnenden Türen betreffe, so räumte der Eurobahn-Sprecher ein, dass es hier schon seit drei Monaten Schwierigkeiten gegeben habe. Es handele sich hierbei um ein technisches Problem, das jetzt Zug um Zug aus der Welt geschaffen werde, aber bis in den Januar hinein dauern könne.

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Ungeheurer Verdacht nach dem Brand von Atomfässern untertage

Radioaktive Jod-Abluft von Asse war nahezu ohne Überwachung. War das die Ursache für die gehäuften Krebsfälle in Niedersachsen?

Wolfenbüttel/Hannover (wbn). Hat radioaktives Jod, das im Atommüll-Lager Asse II ungemessen in die Abluft geraten ist, Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen in Niedersachsen verursacht? Die Jod-Abluft ist zu 99 Prozent ohne Überwachung gewesen, wie jetzt aus einem Bericht hervorgeht.

Die Abluft aus dem Atommüll-Lager Asse II bei Wolfenbüttel wird fast nie auf radioaktives Jod hin überwacht. Darauf weist der Sprecher des Arbeitskreis Asse II beim Jungendumweltnetzwerk Tobias Darge hin. In der 43-jährigen Geschichte des Atommüll-Lagers Asse II seit Einlagerungsbeginn 1967 gab es offenbar nur vier Jod-Messungen. Und zwar im Jahre 1978, 1991,1996 und im Jahr 2000. Die Messung im Jahr 2000 hat kaum einen Monat angedauert.

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Immer noch kein Aktenzeichen trotz Zusagen

Anzeige-Erstatter gegen Gottschalk und „Wetten dass…“ ist über Verhalten der Staatsanwälte irritiert

Düsseldorf/Mainz (wbn). Der Vizepräsident des Menschenrechtsbundes in Hamburg, Wolfgang Schrammen, zeigt sich befremdet über das zögerliche Verhalten der Staatsanwaltschaften in Zusammenhang mit mehreren Strafanträgen gegen ZDF-Star Thomas Gottschalk und das ZDF. Entgegen den Zusagen der Staatsanwaltschaften in Düsseldorf, Mainz und Hannover seien noch immer keine Aktenzeichen vergeben worden obwohl weitere Aufklärungshinweise avisiert waren.

Diese seien aber umso dringlicher, als er ergänzende Angaben zu den Strafanträgen zu machen habe. Schrammen zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Dieses Verhalten der Staatsanwaltschaften ist  aus meiner Sicht nicht korrekt und macht uns höchst misstrauisch.“ Er habe inzwischen Zweifel, ob überhaupt Vorermittlungen in dem Fall des bei „Wetten dass“ lebensgefährlich verletzten Wettkandidaten Samuel Koch aus Hannover aufgenommen worden sind.

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Überkommt den Dieb doch noch das schlechte Gewissen?

Schöne Bescherung: Rentier mit Schlitten aus Vorgarten geklaut

Duingen/Hildesheim (wbn). Wie gemein. Eine 39-jährige Frau aus Duingen staunte nicht schlecht als ihr Rentierschlitten nicht mehr im Vorgarten leuchtete. Die vorweihnachtliche Zierde war einfach weg.

Offenbar hatte ein Unbekannter das Leuchtobjekt im Schutz der Dunkelheit aus dem Gärtchen geklaut. Der Schaden wird mit 120 Euro angegeben, doch der ideelle Wert dürfte größer sein. Und überhaupt: Bescherungen dieser Art gehören sich einfach nicht. Schon gar nicht zur Weihnachtszeit. Wer sachdienliche Hinweise auf den 150 mal 80 Zentimeter großen Rentierschlitten (mit Leuchtdioden) machen kann, melde dies der Polizei.

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