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Schaulustige um ein Drittel weniger 

Weil die liebe Sonne nicht auf der Solarmesse war? Soltec verzeichnet starken Besucherrückgang in diesem Jahr

Hameln (wbn). Die Besucherbilanz auf der Energiesparmesse Soltec in Hameln ist in diesem Jahr erheblich schlechter ausgefallen als in den Vorjahren.

Dies berichtet Radio Aktiv unter Bezug auf den Veranstalter. Trotz Besucherrückgang zeige sich Soltec-Veranstalter Rainer Timpe mit dem Verlauf der Solarmesse Soltec jedoch zufrieden. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl um ein Drittel von 15.000 auf 10.000 zurück, was Timpe auf die schlechten Witterungsbedingungen während der vier Messetage zurückführt.

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Mit 67-jährigem Fiatfahrer zusammengestoßen

Problem in der Kurve - Fahranfänger (20) gerät auf Gegenfahrbahn und verursacht Unfall

Holzen/Holzminden  (wbn). Das war teures „Lehrgeld“: Ein Fahranfänger ist in einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn nach links abgedriftet.

Hier der Polizeibericht aus Holzminden: In den Gegenverkehr ist am vergangenen Samstagabend ein Fahranfänger mit seinem PKW auf der Landesstraße 484 zwischen Holzen und Grünenplan geraten. Beim Zusammenstoß wurden sowohl der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs als auch dessen Mitfahrerin leicht verletzt.

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Vorstoß von Merkel und Westerwelle

Geht jetzt auch das Kernkraftwerk in Grohnde wesentlich später vom Netz? Merkel spricht von Laufzeitverlängerungen von bis zu fünfzehn Jahre!

Grohnde/Berlin (wbn). In Hameln ist soeben die Soltec-Messe als ambitionierter Plattform alternativer Energiemodelle zu Ende gegangen und in Berlin droht der Rückfall in die Kernenergie-Philosophie des vergangenen Jahrhunderts.  Alle Zeichen deuten daraufhin, dass auch das Kernkraftwerk in Grohnde wesentlich später als vorgesehen vom Netz gehen wird, weil sich alles so besser rechnet. Vom Klima bis zur Börse.  Bundeskanzlerin Merkel hat am Wochenende deutlich gemacht, dass sie zehn bis fünfzehn Jahre längere Laufzeiten der Atommeiler für die bessere Lösung hält!

Damit wäre der eigene Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), der gegen den Widerstand in der eigenen Partei und die Kritik der Ministerpräsidenten im  Süden selbst mehrfach für höchstens acht Jahre Laufzeit plädiert hatte, endgültig durch die Kanzlerin brüskiert worden. Die Kanzlerin äusserte sich gestern Abend entsprechend in der ARD und bezog sich dabei auf ein neues Gutachten zu den Energieszenarien.

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Die vorübergehende Änderung gilt ab heute

Einschränkungen beim Zugverkehr von Coppenbrügge nach Hameln - es wird ein Bus eingesetzt

Coppenbrügge (wbn). Es gibt am heutigen Montag deutliche Einschränkungen beim Zugverkehr. Schüler, die morgens zur ersten Stunde mit dem Zug von Coppenbrügge nach Hameln fahren, müssen ab heute vorübergehend auf den Bus ausweichen.

Dies berichtet Radio Aktiv. Der Hintergrund: Wegen der Hauptuntersuchung der Züge steht der Eurobahn voraussichtlich bis Dezember ein Fahrzeug weniger zur Verfügung. Dadurch kann der Schülerzug nach Hameln nicht mir der gewohnten Kapazität fahren. Als Ersatz fährt zeitgleich ein Bus um 7.17 Uhr ab Coppenbrügge direkt zum Hamelner Bahnhof. Der Bus verkehrt montags bis freitags an allen Schultagen. In den Ferien fährt der Bus nicht.

 

Der Kommentar

Deutschland und unsere Erregungs-Kultur - auf die Empörungsprofis und die Medien ist auch diesmal Verlass  

Von Ralph L o r e n z

Deutschland hat sich zur Erregungsgesellschaft entwickelt. Der linke Publizist Henryk M. Broder hat dies dieser Tages aus aktuellem Anlass festgestellt. Leider hat er mal wieder recht.

Die Medien sind an dieser Entwicklung nicht ganz unschuldig, wenn nicht sogar der entscheidende Transmissionsriemen, der selbst regelmässig heiß läuft und für Überhitzung sorgt. Zum Schluss werden nur noch Satzfetzen transportiert. Und die reichen schon um die sperrangelweiten Öffnungen der Großmäuler zu befriedigen. Die gibt es, was weniger erstaunt, in allen Lagern. Nur werden sie jeweils nur im gegnerischen Lager als solche verortet, weil es nun mal so ist, wenn nur in eine Richtung gebrüllt wird. In der Erregungsgesellschaft kommt zuerst die Empörung, dann erst das Nachdenken. Dass letzteres wie ein Naturgesetz immer eintritt, ist leider nicht erwiesen. Sonst hätte die Empörung nämlich mit dem nachfolgenden Nach-Denken eine konstruktive Funktion. So aber wird sie wie eine Stalinorgel verbaler Sprengsätze eingesetzt, die die andere Seite erschrecken, einschüchtern und letztlich mundtot machen soll. Denn auf diesem Schlachtfeld der Dumm-dumm-Geschosse werden keine Gefangenen des Geistes  gemacht. Abends im  Einschalt-Quoten-TV nicht und immer weniger in den Gazetten.

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Brummi schleudert quer über drei Fahrstreifen

Autobahn-Vollsperrung und 200.000 Euro Sachschaden - heute Morgen ging sechs Stunden lang nichts mehr auf der A 7 

Hildesheim/Hannover (wbn). Haben Sie auch im Stau gesteckt? Schwerer Brummi-Unfall am frühen Samstag morgen: Zwei verletzte Lkw-Fahrer, 200.000 Euro Schaden und eine sechs Stunden dauernde Vollsperrung der Bundesautobahn 7 bei Hannover! Die Autobahnpolizei hatte alle Hände voll zu tun und die Umgehungsstraßen in der Region waren überlastet.

Dabei hätte es noch viel schlimmer kommen können, denn einer der beteiligten Unfall-Lkw hatte Gefahrenstoff geladen. Hier der Polizeibericht: Heute, gegen 05.00 Uhr, fuhr ein 48-jähriger LKW Fahrer aus Schwerin auf der Bundesautobahn 7 in Höhe der Abfahrt Drispenstedt Richtung Hannover auf einen vor ihm fahrenden LKW mit Anhänger, der von einem 37-jährigen Kraftfahrer aus Hamburg geführt wurde. Durch den Aufprall schleuderte der LKW mit Anhänger quer über alle drei Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hannover. Der Lastzug kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Überholfahrstreifen zum Stehen, wobei der Anhänger umkippte. Der auffahrende Sattelzug hatte Gefahrgut geladen, das aber nicht freigesetzt oder beschädigt wurde.

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Buchhandlungen in der Region führen schon Wartelisten

Vergriffen, noch bevor es richtig erscheint - Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" ist auch im Weserbergland der Renner

Hameln (wbn). „Deutschland schafft sich ab“, heißt das neue Buch des ehemaligen Berliner Finanzsenators (SPD) und heutigen Vorstandsmitgliedes der Bundesbank, Thilo Sarrazin. Der Titel hat seine Wirkung nicht verfehlt. Viele Deutsche schaffen sich das Buch an, weil sie eine Bestätigung ihrer bislang hinterm Berg gehaltenen Meinung erwarten – viele schaffen es sich jedoch auch an, um sich daran zu reiben und die letzte Bestätigung darin zu suchen, dass Sarrazin für die deutsche Sozialdemokratie und die „political correctness“ in Germanien unzumutbar geworden sei.

Das Grosteske an dieser Bucherscheinung: Nahezu niemand hat das Werk gelesen, weil es erst in der kommenden  Woche auf den Markt kommt – aber schon vor Erscheinen wird es in der veröffentlichten Meinung weitgehend als provokativ und skandalös verrissen. Gleichwohl ist das Buch aber wegen der hohen Nachfrage bereits im Vorraus vergriffen. Die Buchhandlungen im Weserbergland bestätigen den Hype um das Sarrazin-Buch und berichten von vielen Vorbestellungen und noch mehr Nachfragen. Buchhändler Heiner Stender („Unser Dorf liest“) aus Coppenbrügge hatte auch am heutigen Samstag wieder etliche Kunden in seiner etablierten Buchhandlung Schlange stehen und stellt aufgrund der Leseproben, die in „Bild“ und „Spiegel“ erschienen sind, fest, dass es verblüffende Übereinstimmungen gibt. Und zwar zwischen den ebenfalls als Buch erschienen juristischen Alltags-Erfahrungen der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, an deren Selbstmord weiterhin hartnäckig gezweifelt wird, und dem umstrittenen Buch des Ex-Finanzsenators.

(Zum Bild: Der bei DVA erschienene Titel wird bereits in der dritten Auflage gedruckt. Die erste umfasste 70.000 Exemplare und war sofort vergriffen. Foto: DVA)

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Seit Mai auf der Flucht gewesen

Abgetauchter Kinderschänder gefasst! Großaufgebot der Polizei schlägt im Morgengrauen zu

Nienburg (wbn). Aufatmen in der Bevölkerung. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Nienburger Polizei fanden heute am frühen Morgen ihren erfolgreichen Abschluss: Ein mit Haftbefehl gesuchter Sexualstraftäter konnte durch ein Großaufgebot an Polizeikräften in Eystrup festgenommen werden.

"Der Fall beschäftigte die Staatsanwaltschaft Verden und die Polizei Nienburg bereits seit Ende Mai diesen Jahres", führt Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin, aus. Seitdem befand sich der 43-Jährige Eystruper auf der Flucht. Damals war der Mann vom Landgericht Verden zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und 10 Monaten wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt worden. Er trat seine Strafe nicht an, sondern tauchte ab.

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Erheblicher Schaden, aber keine Verletzten

In der Kurve hat's gekracht: Zusammenstoß zwischen Lupo und Sattelschlepper auf der Landesstraße 422 in Dörpe

Dörpe (wbn). Im Begegnungsverkehr kam es heute gegen 14.50 Uhr in dem Coppenbrügger Ortsteil Dörpe zwischen einem „Lupo“ und einem entgegenkommenden Sattelzug zu einem Zusammenstoß. Es entstand beträchtlicher Sachschaden, Personen wurden jedoch nicht verletzt.

Nach Angaben der Coppenbrügger Polizei war die 23-jährige Pkw-Fahrerin aus Salzhemmendorf, aus Richtung Eldagsen kommend, auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve auf die linke Fahrbahnseite geraten und mit dem entgegenkommenden Sattelzug (Fahrer ist 61) zusammengestoßen.

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Pro Stunde gibt es 10 Euro

Verkehrszählung in der Wesermetropole: Wer hilft mit? Hameln sucht für September Verkehrszähler

Hameln (wbn).  Die Stadt Hameln sucht Bürger, die Interesse haben, an einer Verkehrszählung mitzuwirken. Gefragt sind all jene, die nicht nur bis drei zählen können. Für die Hilfeleistung gibt's auch noch Geld.

Dafür sind folgende Termine vorgesehen: Dienstag, 14. September, von 7 bis 9 Uhr und von 15 bis 18 Uhr; Freitag, 17. September, von 15 bis 18 Uhr, und Sonntag, 19. September, von 16 bis 19 Uhr. Helfer müssen nicht alle Termine abdecken. Die Stadt honoriert den Einsatz an den Zählstationen mit 10 Euro pro Stunde. Die Einweisung der Helfer erfolgt am Donnerstag, 9. September, um 14 Uhr auf dem Betriebshof. Anmeldungen nimmt Manuel Demuth unter der Telefonnummer 05151 / 202-1541 entgegen.

 

Feuerwehr kämpft an der Regenfront

Tornado im Lipperland, vollgelaufene Keller im Weserbergland - doch der Starkregen hat nachgelassen

Hameln/Bad Salzuflen (wbn). Ein Tornado im benachbarten Lipperland und Dauerregen im Weserbergland. Das Starkregenunwetter hatte Nordrhein-Westfalen und weite Teile Niedersachsens erfasst. Die Lage hat sich im Weserbergland heute morgen jedoch merklich gebessert.

Der Dauerregen signalisierte: Nach dem sehr trockenen, heißen Sommer ist erst einmal Schluss mit Lustig. Wie Radio Aktiv heute vormittag vermeldete mussten in Nienstedt, Eimbeckhausen, Fischbeck und Hameln die Einsatzkräfte ausrücken, um Wasser aus Kellern herauszupumpen. Bereits in der Nacht hatte es einige kleinere Einsätze in Hameln gegeben. Die Tunnelstraße war kurzeitig zugelaufen. Im anderen Landesteilen Niedersachsens richtete der anhaltende Regen deutlich größeren Schaden an.

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Ein stellvertretender Landrat redet mal Klartext

Schmiedekind entlarvt die energiepolitischen Lippenbekenntnisse in manchen Rathäusern des Weserberglands

Von Ralph L o r e n z

Hameln/Salzhemmendorf (wbn). Wenn es um Bekenntnisse zum Energiesparen und alternative Energien geht, dann wollen die Festredner und beruflichen Gutmenschen im Wettlauf verbaler Eitelkeiten alle ganz vorne mit dabei sein. Doch auf der heutigen Soltec-Eröffnung war es interessanterweise der „grüne“ stellvertretende Landrat Helmut Schmiedekind, der die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit mutig entlarvt hat.

An einem lokalen und deshalb besonders brisanten Beispiel. Er sprach von einer Gemeinde, die sich 2009 im Glanze eines Solarförderpreises gesonnt hatte. Wegen der vielfältigen und ideenreichen Ansätze zu einer autonomen Energieversorgung. Es war aber vornehmlich die Leistung privater Investoren mit eigenem Kapital und bemerkenswertem Weitblick gewesen und nicht etwa die dynamische Tatkraft der Gemeindeverwaltung, die hier prämiiert wurde.

Der Gemeindebürgermeister jener Kommune reiste aber stolz mit nach Bonn um den Preis von Eurosolar-Präsident Hermann Scheer ergriffen entgegen zu nehmen. Doch irgendwie schienen Bürgermeister und Technikpioniere weiterhin in zwei Welten zu leben.

(Zum Bild: Helmut Schmiedekind hatte einst für die Grünen gegen Martin Kempe kandidiert - jetzt ist er stellvertretender Landrat. Zum Bild unten: Salzhemmendorfs Gemeindebürgermeister Martin Kempe bei der Solarpreis-Entgegennahme in Bonn. Unterschiedliche Wahrnehmungen in der alternativen Energiepolitik?  Fotos: Lorenz/Eurosolar)

 

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Megagroßes Fluchtfahrzeug

Unfallflucht mit Mähdrescher - Fahrerin eines Verkaufswagens wurde auf der Gegenfahrbahn gestreift

Hessisch Oldendorf (wbn). Das gibt’s auch nicht oft – ein Mähdrescher auf Unfallflucht. Der Fahrer hatte auf der Kreisstraße 86 die Fahrerin eines Verkaufswagens gestreift. Das große Teil geriet plötzlich über die Fahrbahnmitte auf die Gegenfahrbahn. Statt anzuhalten, machte sich der Mähdrescherfahrer auf und davon.

Die geschädigte Lenkerin des Verkaufswagens steuerte stattdessen die nächste Polizeidienststelle an. Die sucht jetzt den Mähdrescherfahrer und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Hier der Polizeibericht von heute: „Am Dienstag, gegen 14:45 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 86 zwischen Barksen und Hessisch Oldendorf zu einem Verkehrsunfall.

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Umfangreicher Überblick über alternative Energiesparlösungen

Keine Sonne, aber Soltec - Lippmann eröffnet die fünfzehnte Energiesparmesse im Weserbergland

Hameln (wbn). Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat heute ohne Sonne, aber mit viel warmen Worten die fünfzehnte Solarmesse Soltec eröffnet.

Bis einschließlich Sonntag stellen sich im Messezelt auf dem Rathausplatz und im Weserberglandzentrum zahlreiche Aussteller vor und präsentieren ihre Angebote im Bereich Sonne und Energie. Die Soltec ist an allen vier Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Auch die Stadtwerke Hameln werden zu den Themen Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien informieren. 

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Für Bad Nenndorf wurden Maschinen der Bundespolizei angefordert

Polizeigewerkschaft fragt sich: Weshalb setzt Schünemann nicht die eigenen Polizeihubschrauber ein?

Hannover/Bad Nenndorf (wbn). Bei dem NPD-Einsatz in Bad Nenndorf am vorletzten Wochenende wurden statt niedersächsischer Hubschrauber Maschinen der Bundespolizei eingesetzt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsen befürchtet einen Ausverkauf der Niedersächsischen Hubschrauberstaffel.

Bei den Beschäftigten der niedersächsischen Polizeihubschrauberstaffel wachsen die Zweifel an der Redlichkeit des Innenministeriums. Es sei nicht nachvollziehbar, warum keine Polizeihubschrauber des Landes bei dem NPD-Einsatz in Bad Nenndorf zur Luftbeobachtung eingesetzt wurden, heißt es. Stattdessen nahmen diese Aufgaben die Hubschrauber der Bundespolizei wahr. Die GDP argwöhnt jetzt: "Die Befürchtungen mehren sich, dass hier eine schleichende Reduzierung der eigenen Hubschrauberstaffel auf nur noch drei Maschinen und nur noch einem Standort erfolgen soll, um das Ergebnis der Arbeitsgruppe, die sich mit der Zukunft der Hubschrauberstaffel auseinandersetzt, vorwegzunehmen." Das Innenministerium werde erklären müssen, welche Gründe zu einem Einsatz der Bundespolizei geführt haben, denn die Luftaufklärung hätte ohne weiteres durch die niedersächsischen Hubschrauber und ihre Besatzungen erfolgen können.

(Zum  Foto: Niedersächsischer Polizeihubschrauber Phönix. Soll die Staffel klammheimlich abgeschafft werden? Foto: GdP)

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Nieber und Watermann im neu gewählten Vorstand

Silvia Nieber ist wieder an der Spitze der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik

Bad Münder/Bad Fallingbostel (wbn). Ihr Rat ist gefragt. Die Münderaner Bürgermeisterin Silvia Nieber  ist als stellvertretende Landeschefin der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in in Niedersachsen (SGK) wiedergewählt gewählt worden.

Landtagsabgeordneter Ulrich Watermann gehört ebenfalls als Vertreter des SPD-Bezirks Hannover dem erweiterten Vorstand an. Im Beisein des SPD-Landesvorsitzenden Olaf Lies und des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Stefan Schostok hat die niedersächsische Landes-SGK auf ihrer Landesdelegiertenversammlung  am 21.  August 2010 in Bad Fallingbostel ihren  25-köpfigen Vorstand neu gewählt.  Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Niedersachsen e.V. (SGK Niedersachsen) ist die Interessenvertretung aller niedersächsischen SPD-Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. Ihr gehören derzeit 159 Fraktionen, 17 aktive Landräte und 60 Bürgermeister sowie eine große Anzahl von Einzelmitgliedern an.

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Schubladen aufgebrochen, erheblichen Sachschaden angerichtet

Unbekannte dringen in Stadtverwaltung von Bad Münder ein - Laptop geklaut. Waren wichtige Bürger-Daten drauf?

Bad Münder (wbn). Einbruch in die Stadtverwaltung von Bad Münder. Die Einbrecher brachen Schubladen auf, klauten ein Laptop und richteten ein Sachschaden an, den die Polizei auf mehrere Tausend Euro beziffert.

Hatten die Unbekannten mit dem Laptop auch wichtige Bürger-Daten geklaut?  Hier der Polizeibericht: Bislang unbekannte Täter drangen in  der Nacht von Montag auf Dienstag, 23./24.08.2010, in das  Verwaltungsgebäude der Stadt Bad Münder ein. Vermutlich durch ein  Toilettenfenster im Erdgeschoss gelangten die Täter in das Innere des Gebäudes. Aus den Büroräumen im 1. Obergeschoß wurde ein Laptop und  elektronisches Zubehör entwendet.

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Die Zentralisierung des Kreiskrankenhauses an der Weser wurde heute ausgiebig gefeiert

Dreihundert Ehrengäste, eine Ministerin und ein neuer Name - das "Sana-Klinikum" ist ein Vorzeigeprojekt für ganz Niedersachsen

Hameln (wbn/höx). Gut dreihundert Gäste und eine leibhaftige Ministerin – die umfangreichen Modernisierungsarbeiten mit Neubau und Zentralisierung des Kreiskrankenhauses Hameln-Pyrmont fanden heute die gebührende Anerkennung der Region Weserbergland.

 Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) würdigte das moderne Krankenhauskonzept als vorbildlich und wurde Zeugin der Klinik-Namensänderung, die zur Überraschung der Ehrengäste in dieser Einweihungsfeier im neuen Eingangsbereich vollzogen wurde.  Unter dem Motto: „Alles wird neu“ erhält das Kreiskrankenhaus Hameln nicht nur einen Neubau und neue Organisationsstrukturen,  sondern auch noch den neuen Namen „Sana Klinikum Hameln-Pyrmont“. Es begann alles vor rund zehn Jahren. Hauptgründe für die Zentralisierung an einem Standort und den Neubau waren zwei durch die Hamelner Innenstadt getrennte Krankenhäuser, die sanierungsbedürftig waren, starke Änderungen des Gesundheitssystems vor allem in der Finanzierung und die stetige Verkürzung der Verweildauer. Anfang des neuen Jahrtausends trafen Politik, Verwaltung und Krankenhaus die Entscheidung für die Zentralisierung und damit verbunden einem Krankenhausneubau.

(Zum Bild: Hauptfiguren einer Erfolgsstory: Thomas Lemke, Vorstandsmitglied der Sana Klinken AG und Landrat Rüdiger Butte. Foto: Lorenz) 

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Todesursache noch unklar

Monteur stößt auf Verwesungsgeruch: Vermisster Juwelier liegt tot in einer leerstehenden Wohnung

Bad Pyrmont (wbn). Das Rätsel um den vermissten Juwelier Norbert Blome (58) hat sich auf grausige Weise aufgeklärt. Der Leichnam des Mannes wurde heute vormittag in einer leerstehenden Wohnung in Bad Pyrmont in stark verwestem Zustand durch Zufall aufgefunden.

Ein Monteur war bei Fahrstuhl-Wartungsarbeiten auf Verwesungsgeruch an einer Wohnungstür im fünften Stockwerk eines Wohn- und Geschäftsgebäudes aufmerksam geworden. Der Juwelier hatte einen Zweitschlüssel zu der Wohnung, was nach Angaben der Polizei aufgrund besonderer Umstände nicht bekannt gewesen war. Ein sogenanntes Fremdverschulden gilt vorerst als ausgeschlossen. Die Todesursache ist aber noch nicht bekannt.

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Land steuert 33,2 Millionen Euro bei

Ein kostenloses Lächeln ist manchmal die beste Medizin: Sozialministerin Aygül Özkan lobt das Kreiskrankenhaus, das jetzt Sana-Klinikum heißt 

Von Ralph L o r e n z

Hameln (wbn). Ob Aygül Özkan (38) als neue niedersächsische Sozialministerin wirklich eine sogenannte „Powerfrau“ ist, muss sich erst noch erweisen. Aber sie hat ein Power-Lächeln, das Herzen und Türen öffnet. Und es ist manchmal die beste Medizin, dabei noch Kosten und Blutdruck senkend.

Alle warten auf sie am neu gebauten Haupteingang des Kreiskrankenhauses Hameln-Pyrmont, aber sie schafft es nahezu unbemerkt einzutreffen. Landrat Rüdiger Butte – quasi als Landrat der Hausherr des Kreiskrankenhauses – sieht sie dennoch als erster, da steht sie allein, im schwarzen Kostüm schon kurz vor der Tür. Er begrüßt sie, wechselt mit ihr kurz einige Worte über sich und den Landkreis. Aygül Özkan spricht gleich nach der allgemeinen Begrüßung als erster Hauptredner, weil sie bald zum nächsten Termin müsse, wie sie den Gastgebern bedauernd mitteilt. 33,2 Millionen Euro habe das Land als Förderbeitrag für die Neubaufertigstellung und Zentralisierung des Kreiskrankenhauses aufgebracht, der Landkreis habe als Träger zusammen mit der Sana Klinken AG ebenfalls tief in die Tasche gegriffen. Mit gut 18 Millionen Euro. Das Konzept weise die richtige Strategie auf, lobt die Sozialministerin von Niedersachsen: Zur klaren medizinischen Struktur komme die moderne Diagnostik und  - was die Ministerin besonders gut findet – die Kooperation mit vielen Spezialisten und Einrichtungen zum Nutzen der Patienten.

 

(Zum Bild: Ein offenes Lächeln sagt mehr als Tausend Ministerworte - Aygül Özkan neben Landrat Rüdiger Butte. Foto: Lorenz)

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Durch Elze gepilgert

Warum ein Flusskrebs am frühen Morgen auf der Polizeiwache erschienen ist...

Elze (wbn). Von Hape Kerkeling kennt man es ja: „Ich bin dann mal weg“, hat er gesagt und sich auf den Jakobsweg gemacht. Da ist er dann Monate später wieder zurückgekommen. Reich an Erfahrungen und Einsichten. Was sich der Flusskrebs indessen gedacht hat, war der Polizei ein Rätsel.

Die wunderte sich morgens gegen 8.30 Uhr als eine Frau aus Elze mit ihrem Sohn auf der Wache auftauchte. Mit einem Papierlampion als ungewöhnliches Behältnis für ein nicht weniger ungewöhnliches Fundtier. Es war eben jener Flusskrebs, der sich mit geöffneten Scheren der Herausforderung durch niedersächsische Polizeibeamte stellte. Ob diese ihn erkennungsdienstlich behandelt haben, ist nicht klar.

(Zum Bild: Dieser Flusskrebs hat es zumindest zum Polizeifoto gebracht. Ob von den imposanten Scheren "Fingerabdrücke" gemacht worden sind, ist nicht bekannt. Foto: Polizei)

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